Olympische Spiele: Wettkampf zu Ehren der Götter

Olympische Ringe (Quelle: Bild von DavidRockDesign auf Pixabay)

Alle vier Jahre schaut die ganze Welt zu, wenn sich die Athleten aus rund 200 Ländern und Gebieten in verschiedenen Sportarten miteinander um besten Leistungen messen. Was ursprünglich im antiken Griechenland als Wettspiele zu Ehren der Götter ins Leben gerufen wurde, entwickelte sich im 20. Jahrhundert der Neuzeit zu einem sportlichen Mega-Event.

Die Olympischen Spiele der Antike

Im Altertum waren die Olympischen Spiele ein wichtiges Sportereignis und genossen politisch wie kulturell eine große Bedeutung. So dienten sie als ein politisches Forum, da sowohl das Volk als auch Diplomaten und politische Vertreter aus allen Teilen der griechischen Welt zusammenkamen. Neueren Forschungen zufolge gehen die Olympischen Spiele wohl auf kultische Feste zu Ehren von Rhea - der Mutter von Göttervater Zeus - zurück. Sie waren ein Teil der Panhellenischen Spiele - gesamtgriechischen Festspielen zu Ehren der Götter. Neben den Olympischen Spielen zu Ehren des Zeus gehörten dazu:

Ergänzt wurden sie später durch folgende regionalen Spiele:

Ausgetragen wurden die Olympischen Spiele im Turnus von vier Jahren im antiken Olympia. Der antiken Überlieferung zufolge fanden die ersten Spiele bereits im Jahr 776 v. Chr. statt; dabei traten die Athleten im Laufen ("Dromos"), dem antiken Fünfkampf Pentathlon, der Schwerathletik und den Pferdesport-Wettbewerben an. Als Siegeskranz wurde den Olympiasiegern ein Olivenzweig überreicht. Der Überlieferung nach ging Koroibos von Elis als erster antiker Olympiasieger im Stadionlauf über etwa 192 Meter in die Geschichte ein.

Bereits im 2. Jahrhundert vor Christus begann mit den politischen Konflikten sowie dem zunehmenden römischen Einfluss der antiken olympischen Spiele. Die letzten Spiele fanden der Überlieferung nach vermutlich im Jahr 393 nach Christus statt. Im darauffolgenden Jahr verbot der römische Kaiser Theodosius I. der Große (379-395) alle heidnischen Zeremonien - darunter auch die Olympischen Spiele. Archäologische Ausgrabungen ergaben jedoch, dass vermutlich bis ins 6. nachchristliche Jahrhundert noch Spiele in Olympia stattfanden - wenn auch in bescheidenem Maßstab.

Die Olympischen Spiele der Neuzeit

Allerdings ging die olympische Idee in den folgenden Jahrhunderten nicht ganz verloren. Im Westen Englands fanden zu Beginn des 17. Jahrhunderts erstmals die "Cotswold Olympick Game"s statt. Ein weiterer Versuch, die Olympischen Spiele wiederzubeleben, waren die "Olympiades de la République", die von 1796 bis 1798 jährlich im revolutionären Frankreich ausgetragen wurden. 

Auch das griechische Interesse an der olympischen Idee stieß  nach der Griechischen Revolution (1821-1829) wieder auf Interesse. Als wichtigster Vorläufer der modernen Olympischen Spiele gelten die Olympien, die ihrerseits das Münchner Oktoberfest zum Vorbild hatten.

Erst am Ende des 19. Jahrhundert rief der französische Baron Pierre de Coubertin (1863-1937) die Idee der Olympischen Spiele schließlich wieder ins Leben zurück. Ob Kriege, Boykotte oder politischer Missbrauch - nichts konnte den Aufstieg der Olympischen Spiele der Neuzeit zum größten Sportspektakel der Welt bremsen. Die Spiele brachten große Sieger - aber auch tragische Verlierer hervor.

"Das Wesentliche ist nicht, gesiegt, sondern sich wacker geschlagen zu haben."

Pierre de Coubertin (1863-1937), Initiator der Olympischen Spiele der Neuzeit

Mittlerweile ist fast jedes Land der Welt mit eigenen Athleten bei den Spielen vertreten. Dieses Wachstum führte aber auch manchen Problemen wie Doping, Bestechung oder Terrorismus. Für die jeweiligen Gastgeberstädte und -länder bieten die Olympischen Spiele eine prestigeträchtige Gelegenheit, sich der Welt zu präsentieren und für sich zu werben.

Heute bilden zahlreiche nationale und internationale Sportorganisationen und -verbände, anerkannte Medienpartner sowie Athleten, Betreuer, Schiedsrichter die "olympische Bewegung", die sich zur Einhaltung der Olympischen Charta verpflichtet hat. Die Dachorganisation der Spiele ist das Internationale Olympische Komitee (IOC) mit Sitz in Lausanne. Auf nationaler Ebene vertreten derzeit 206 Nationale Olympische Komitees (NOKs) die olympische Bewegung.

Seit 1924 werden im Turnus von vier Jahren die Olympischen Winterspiele veranstaltet. Im Gegensatz zu den Olympischen Sommerspielen wird die Zahl der Spiele und nicht die Olympiaden - also die Zeiträume zwischen zwei Spielen - gezählt. Ausgefallene Spiele werden somit auch nicht in der Zählung berücksichtigt. Zunächst fanden die Winterspiele im gleichen Kalenderjahr wie die Sommerspiele statt - seit 1994 werden beide Spiele im zweijährigen Wechsel durchgeführt.

Die Olympischen Jugendspiele

Die Olympischen Jugendspiele wurden am 5. Juli 2007 auf Initiative von Jacques Rogge beschlossen. Die eigentliche Idee stammt jedoch vom Österreicher Johann Rosenzopf (1939-2018). Auch bei den Jugendspielen wird zwischen Sommer- und Winterspielen unterschieden.

Nach dem Willen des IOC sollen die Jugendspiele in einem kleineren Rahmen stattfinden, damit auch kleinere Städte die Möglichkeit erhalten, ein olympisches Multisportevent auszutragen. Das Sportprogramm orientiert sich dabei an den Olympischen Spielen.

Die ersten Sommerspiele fanden 2010 in Singapur statt. Die nächsten Sommerspiele 2026 finden in Dakar statt. Die ersten Winterspiele wurden 2012 in Innsbruck organisiert. Die kommenden Winterspiele 2028 finden in den Dolomiten und dem Veltlin statt.

Die Paralympischen Spiele

Die Paralympischen Spiele bezeichnen die Spiele der Sportler mit einer körperlichen Behinderung odereiner geistigen Beeinträchtigung. Sie gehen auf den deutschstämmigen Neurologen Ludwig Guttmann (1899-1980) zurück. In den "Stoke Mandeville Games" von 1948 traten erstmals 14 kriegsversehrte Frauen und Männer im Bogenschießen gegeneinander an. Der Wettbewerb fand parallel zu den Olympischen Sommerspielen 1948 in London statt. 

Im Jahr 1960 fanden in Rom die ersten "Weltspiele der Gelähmten" statt, die nicht mehr parallel zu den Olympischen Spielen ausgetragen wurden. Bereits 1976 kamen die ersten Paralympischen Winterspiele hinzu, die in Schweden ausgetragen wurden. 

Seit 1988 finden die Paralympischen Sommerspiele am gleichen Austragungsort wie die Olympischen Sommerspiele statt. Die Paralympischen Winterspiele finden seit 1992 am gleichen Austragungsort wie die Olympischen Winterspiele statt.

Allein 2026 nahmen bei den Winterspielen 611 Athleten aus 55 Nationen teil, was einen neuen Teilnehmerrekord bedeutet. Bei den Paralympischen Sommerspielen 2024 in Paris kämpften rund 4.400 Athleten aus 184 Nationen in 22 Sportarten und 549 Wettbewerben um die Medaillen.

Hintergrundinformation: Die Olympischen und Paralympischen Symbole

Die olympischen Symbole sind Embleme, die ausschließlich im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen verwendet werden. Das wichtigste Symbol der heutigen Spiele sind die olympischen Ringe, die 1913 von Pierre der Coubertin entwickelt wurden. Es besteht aus fünf verschlungenen Ringen in den Farben Blau, Gelb, Schwarz, Grün und Rot. Der sechste verwendete Farbton ist Weiß für den Hintergrund.

Der olympische Fackellauf ist ein Teil der Eröffnungszeremonie und wurde erstmals bei den Sommerspielen 1936 in Berlin veranstaltet. Entzündet wird das Feuer im antiken Olympia. Die Tradition reicht jedoch in die griechische Antike zurück: Ursprünglich wurde das Feuer wurde zu Ehren der Göttin Hestia entzündet.

Ein weiterer Teil der Eröffnungszeremonie ist auch der olympische Eid. Er wurde erstmals bei den Sommerspielen 1920 in Antwerpen vom belgischen Fechter Victor Boin geschworen. Seit den Sommerspielen 1972 in München werden auch die Kampfrichter in einem ähnlichen Gelöbnis "beeidigt".

Die olympische Hymne ist die einzige offizielle olympische Festmusik und Bestandteil aller wichtigen Ereignisse der olympischen Bewegung. Die Melodie stammt von dem Komponisten Spyros Samaras, der Text von Kostis Palamas und wurde für die ersten Spiele der Neuzeit 1896 in Athen geschrieben.

Bei den Paralympischen Spielen wird bei der Eröffnung ebenfalls ein paralympischen Eid abgelegt, der sich nicht vom olympischen Eid unterscheidet. Lediglich das Wort "olympisch" wird dabei durch den Begriff "paralympisch" ersetzt. Auch der paralympische Fackellauf entspricht dem olympischen Pendant. Bis 1987 führte das IPC zudem die olympischen Ringe. Seit 2010 bestehen die paralympischen Symbole aus drei farbigen Streifen in den Farben Rot, Blau und Grün.

Hintergrundinformationen

Das Internationale Olympische Komitee (IOC)

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) Wurde am 23. Juni 1894 als Trägerorganisation von Pierre de Coubertin des olympischen Sports gegründet. Als Organisator der Olympischen Spiele entscheidet das IOC über die Austragungsorte sowie über deren Teilnahmebedingungen und Inhalte. Außerdem vergibt es die Spiele jeweils sieben Jahre im Voraus. Das Regelwerk ist in der Olympischen Charta festgelegt. Alle relevanten Entscheidungen werden auf der IOC-Vollversammlung getroffen.

Die Mitglieder des IOC werden auf Vorschlag des Executive Committee für die Dauer von acht Jahren gewählt. Dabei ist eine mehrmalige Wiederwahl für weitere achtjährige Amtszeiten möglich. Die Mitgliedschaft endet spätestens am Ende jenes Kalenderjahres, in dem das Mitglied 70 Jahre alt geworden ist. Für Mitglieder, die vor dem 11. Dezember 1999 in das IOC gewählt wurden, gilt eine Altersgrenze von 80 Jahren. 

Dem IOC gehören 148 Mitglieder (Stand: Juni 2025) an. Dazu gehören 109 stimmberechtigte reguläre Mitglieder und 39 Ehrenmitglieder an. Die Mitglieder der internationalen Sportverbände sind "ex officio" (aufgrund ihrer Funktion) im IOC vertreten. 53 Mitglieder des IOC nahmen an Olympischen Spielen statt - 38 davon haben auch Medaillen gewonnen. Zu den prominenten IOC-Mitglieder gehören unter anderem Fürst Albert II. von Monaco (seit 1985) oder die britische Prinzessin Anne (seit 1988) und König Willem-Alexander der Niederlande (seit 1998 - Ehrenmitglied seit 2013).

Die Amtszeit des Präsidenten des IOC ist acht Jahre begrenzt. Eine einmalige Wiederwahl für weitere vier Jahre ist möglich. Am 20. März 2025 wurde die ehemalige simbabwische Schwimmerin und zweifache Olympiasiegerin Kirsty Coventry zur IOC-Präsidentin gewählt. Die Nachfolgerin von Thomas Bach ist damit die erste Frau und Afrikanerin an der Spitze des IOC. Zudem wurden bislang sechs Ehrenpräsidenten auf Lebenszeit gewählt.

"Teilnehmen ist wichtiger als siegen."

Pierre de Coubertin (1863-1937), Initiator der Olympischen Spiele der Neuzeit

Dem IOC gehören 206 Mitglieder an, die als Nationales Olympisches Komitee (NOK) geführt werden. Gemäß Statut sind diese als nationale Organisationen - ebenso wie das IOC - politisch unabhängig. Die NOKs verfügen über das Nominierungs-, Entsende- und Betreuungsrecht für die Spiele. Ein zweiter wichtiger Partner des IOC sind 35 ausgewählte Sportverbände mit  olympischen Sportarten - 28 davon sind an den Sommerspielen beteiligt. Dem IOC obliegt dabei die Aufgabe, die unterschiedlichen Interessen zu einer Wertegemeinschaft zusammenzubringen. Lausanne ist der Verwaltungssitz - die Verkehrssprachen sind Englisch und Französisch.

Boykott und Propaganda: Sport und Politik bei den Olympischen Spielen

Ein "Boykott" ist ein organisiertes wirtschaftliches, soziales und politisches Druckmittel, mit dem bestimmte Personen, Personengruppen, Unternehmen oder Staaten vom regelmäßigen Geschäftsverkehr ausgeschlossen werden sollen. Auch im Sport wurden Großveranstaltungen aus politischen Gründen von Boykotten, Protesten und Propaganda begleitet.

So führte der Missbrauch der Sommerspiele 1936 in Berlin und der Winterspiele 1936 in Garmisch-Partenkirchen durch die Nationalsozialisten für Propagandazwecke missbraucht. Die internationale Protesten und Boykottforderungen blieben hingegen ungehört. Die zweiteilige Dokumentation "Olympia" von Leni Riefenstahl gehört außerdem zu den bekanntesten Filmen aus der NS-Zeit.

Die Ausrichtung der Olympischen Spiele 1968 in Mexiko-City stand zeitweise infrage, als Studenten wochenlang gegen das Prestigeprojekt der korrupten Regierung protestierten. Polizei und Geheimdienst ließen die Demonstrationen jedoch gewaltsam niedergeschlagen - allein 250 Menschen kamen bei dem Massaker von Tlatelolco am 2. Oktober 1968 ums Leben.

Die Olympischen Sommerspiele 1976 in Montréal wurden von 16 afrikanischen Staaten boykottiert. Zuvor hatten sie erfolglos den Ausschluss Neuseelands gefordert, weil dessen Rugby-Nationalmannschaft mehrere Spiele gegen das Team aus Südafrika bestritt, das wegen seiner Politik der Apartheid vom IOC ausgeschlossen wurde.

Der sowjetische Einmarsch in Afghanistan 1979 diente den USA und zahlreichen westlichen Staaten als Anlass zum Boykott der Sommerspiele 1980 in Moskau. Nur 81 Länder nahmen letztlich an den Spielen teil, 42 Staaten sagten ihre Teilnahme ab. Der Boykott führte schließlich zu einer sportlichen Wettbewerbsverzerrung: So waren die Mannschaften der UdSSR und der DDR den anderen Ländern deutlich überlegen. Zudem gewannen die sowjetischen Sportler rund 40 Prozent aller Goldmedaillen.

Die Revanche folgte vier Jahre später, als die Sowjetunion und 18 weitere sozialistische Staaten - mit Ausnahme von Rumänien, Jugoslawien und China - die Sommerspiele in Los Angeles 1984 boykottierten. Offizielle Begründung war die angeblich nicht gewährleistete Sicherheit für die Sportler. Das Team der USA war daher mit 83 Goldmedaillen die sportliche dominierende Mannschaft der Spiele. Zu internationalen Protesten führte auch die Vergabe der Sommerspiele 2008 nach Peking. Der Anlass war die Lage der Menschenrechte und das Vorgehen in Tibet. Allerdings blieben die Proteste weitgehend erfolglos. Dabei kam es nur in einigen Metropolen der Welt zu Protesten.

Auch bei anderen Sportveranstaltungen spielte die Politik eine Rolle: Bei der Fußball-EM 1992 wurde Jugoslawien wegen des Balkankonfliktes ausgeschlossen. Als Nachrücker fuhr Dänemark zum Turnier - und wurde Europameister. 2011 wurde mit dem Großen Preis von Bahrain erstmals ein Formel-1-Rennen aus politischen Gründen abgesagt. Der Anlass waren die politischen Unruhen in Bahrain gegen das Regime in dem Golf-Emirat. 2012 kam zu internationalen Protesten gegen die Austragung des Rennens, weil sich die Veranstalter vom bahrainischen Königshaus politisch instrumentalisieren ließen.

Spiele 1936 in Berlin: Zwischen Sport und NS-Propaganda

Über den Stellenwert der Olympischen Spiele 1936 haben mittlerweile mehrere Generationen von Historikern gestritten. Vergeben wurden die Spiele zwar schon 1931. Dennoch missbrauchten die nun regierenden Nationalsozialisten die Spiele für ihre Propagandazwecke, um das NS-Regime positiv im Ausland darzustellen. So erlebte Berlin nahezu perfekt organisierte Spiele mit einem bis dahin neuen Teilnehmerrekord: es nahmen 3.961 Teilnehmer aus 49 Nationen teil. Rund vier Millionen Zuschauer erlebten die Spiele vor Ort, von wo aus zudem etwa 3.000 Journalisten aus 40 Ländern berichteten. 

Zum besonderen Flair der Spiele trug der erste Olympische Fackellauf in der Geschichte bei. Der herausragendste Sportler war der US-Amerikaner Jesse Owens - sowohl wegen seiner sportlichen Leistungen als auch wegen seiner sympathischen Art. Das bedeutendste wie auch umstrittenste filmische Werk über die Spiele war der Dokumentarfilm "Olympia" der deutschen Regisseurin Leni Riefenstahl (1902-2003).

Spiele 1972 in München: Die olympische Geschichte der bayerischen Landeshauptstadt

Nach Berlin 1936 war München der Gastgeber der Olympischen Sommerspiele 1972. Im Gegensatz zu den Spielen von 1936 wollte man in München heitere und offene Spiele ohne politischen Charakter organisieren. Überschattet wurden die Spiele letztlich aber vom Olympia-Attentat, bei dem 17 Menschen ums Leben kamen. Die Geiselnahme und Ermordung mehrerer israelischer Sportler durch die palästinensischen Terrororganisation Schwarzer September machten diese Pläne jedoch zunichte. Dennoch entschloss man sich, die Spiele fortzusetzen. Der damalige IOC-Präsident Avery Brundage sprach bei der Trauerfeier den berühmten Satz: "The games must go on!"

Quelle: Terra X History auf Youtube

Trotzdem verzeichneten die Spiele von München auch manch sportliche Höhepunkte. So wurden immerhin 52 Weltrekorde und 96 olympische Rekorde aufgestellt. Der herausragende Sportler war der US-Schwimmer Mark Spitz mit gleich sieben Goldmedaillen. Einen Platz in den olympischen Geschichtsbüchern sicherten sich Heide Rosendahl mit Gold im Weitsprung und mit der Staffel über 4 x 100-Meter sowie die damals 16-jährige Ulrike Meyfahrt mit ihren Olympiasieg im Hochsprung. Eine weitere Neuerung war mit "Dackel Waldi" das erste olympische Maskottchen. Die Kosten für die Spiele von München beliefen sich auf rund 1,972 Milliarden D-Mark (etwa 985 Millionen Euro). Mit mehr als 7.000 Teilnehmern aus 122 Nationen stellten die Sommerspiele von 1972 in München einen neuen Rekord auf.

Logo der Olympischen Sommerspiele 1972 in München

Am 8. Dezember 2007 beschloss der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) einstimmig die Bewerbung Münchens für die Olympischen Winterspiele 2018. Mit der erneuten Nutzung der alten Olympia-Sportstätten und klimaneutralen Konzepten sollten zudem neue ökologische Maßstäbe gesetzt werden. Basierend auf einem "2-Cluster-Konzept" waren die Eiswettbewerbe in der bayerischen Landeshauptstadt geplant. Die übrigen Wettbewerbe sollten hingegen am Fuße der Zugspitze durchgeführt werden.

Insgesamt sahen die Pläne Ausgaben über 2,85 Milliarden Euro vor. So wurden neben  den Organisationskosten von 1,3 Milliarden Euro die dauerhaften Investitionen mit 1,55 Milliarden Euro beziffert - finanziert von der öffentlichen Hand und Privatinvestoren. Das IOC entschied sich am 6. Juli 2011 jedoch für den südkoreanischen Mitbewerber Pyeongchang.

Teilnahme Deutschlands bei den Olympischen Sommerspielen
1896, 1900, 1904, 1908, 1912, 1928, 1932, 1936, 1952, 1968, 1972, 1976, 1984, 1988, 1992, 1996, 2000, 2004, 2008, 2012, 2016, 2020, 2024 
Keine Teilnahmen: 1924 und 1948 - Boykott der Bundesrepublik Deutschland für die Olympischen Sommerspiele 1980

Teilnahmen Deutschlands bei den Olympischen Winterspielen
1928, 1932, 1936, 19521968, 1972, 1976, 1980, 1984, 1988, 1992, 1994, 1998, 2002, 2006, 2010, 2014, 2018, 20222026
Keine Teilnahmen: 1924 und 1948

Teilnahmen der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) bei den Olympischen Sommerspielen
1968, 1972, 1976, 19801988 
Keine Teilnahmen: Boykott der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) für die Olympischen Sommerspiele 1984

Teilnahmen der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) bei den Olympischen Winterspielen
1968, 1972, 1976, 1980, 1984, 1988

Teilnahmen des Saarlandes bei den Olympischen Sommerspielen
1952 - Keine Teilnahme: Verzicht des Saarlandes bei den Olympischen Sommerspielen 1956

Teilnahme der Gesamtdeutschen Mannschaft bei den Olympischen Sommerspielen
1956, 1960, 1964

Teilnahme der Gesamtdeutschen Mannschaft bei den Olympischen Winterspielen
1956, 1960, 1964

Teilnahmen Deutschlands bei den Olympischen Jugend-Sommerspielen
2010, 2014, 2018

Teilnahmen Deutschlands bei den Olympischen Jugend-Winterspielen
2012, 2016, 2020, 2024

Teilnahmen Deutschlands bei den Paralympischen Sommerspielen
196019641968, 1972, 1976. 1980, 1984, 1988, 1992, 1996, 2000, 2004, 2008201220162020, 2024

Teilnahmen Deutschlands bei den Paralympischen Winterspielen
1976, 1980, 1984, 1988, 1992, 1994. 1998, 2002, 20062010201420182022, 2026

Teilnahmen der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) bei den Paralympischen Sommerspielen
1984

Weitere Informationen

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Quelle: Statista

Quelle: Statista

Herausragende Sportler und Mannschaften im olympischen Sport

Basketball
Sportlerinnen und Sportler
Karim Abdul-Jabbar (geb. am 16.04.1947 in New  York City)
US-Meister 1971, 1980, 1982, 1985, 1987, 1988 

Magic Johnson (geb. am 14.08.1959 in Lansing)
US-Meister 1980, 1982, 1985, 1987, 1988 - Amerikameister 1992 - Olympiasieger 1992

Michael Jordan (geb. am 17.02.1963 in New York City)
US-Meister 1991, 1992, 1993, 1996, 1997, 1998 - Amerikameister 1992 - Olympiasieger 1984, 1992 

LeBron James (geb. am 30.12.1984 in Akron)
US-Meister 2012, 2013, 2016, 2020 - Amerikameister 2007 - WM-Dritter 2006 
Olympiasieger 2008, 2012, 2024 -  Olympia-Bronze 2004 

Dirk Nowitzki (geb. am 19.06.1978 in Würzburg)
US-Meister 2011 -  Vize-Europameister 2005 - WM-Dritter 2002 
Basketballer des Jahres in Deutschland 1999 - Sportler des Jahres in Deutschland 2011

Dennis Schröder (geb. am 15.09.1993 in Braunschweig)
Europameister 2025  - EM-Dritter 2022  - Weltmeister 2023

Nationalmannschaften
Vereinige Staaten von Amerika (USA) (Herren)
Amerikameister 1992, 1993, 1997, 1999, 2003, 2007, 2017
Weltmeister 1954, 1986, 1994, 2010, 2014
Olympiasieger 1936, 1948, 1952, 1956, 1960, 1964, 1968, 1976, 1984, 1992, 1996, 2000, 2008, 2012, 2016, 2020, 2024

Vereinigte Staaten von Amerika (USA) (Damen)
Amerikameister 1993, 2007, 2019, 2021, 2025
Weltmeister 1953, 1957, 1979, 1986, 1990, 1998, 2002, 2010, 2014, 2018, 2022
Olympiasieger 1984, 1988, 1996, 2000, 2004, 2008, 2012, 2016, 2020, 2024

Weitere Informationen
Basketball in Deutschland - Basketball bei Olympischen Spielen 

Cricket
Indien (Herren): Asia Cup-Sieger 1984, 1988, 1990, 1995, 2010, 2016, 2018, 2023, 2025 - World Cup-Sieger 1983, 2011
Indien (Damen): Asia Cup-Sieger 2004, 2005/06, 2006, 2008, 2012, 2016, 2022 - World Cup-Sieger 2025
Pakistan (Herren): Asia Cup-Sieger 2000, 2012 - World Cup-Sieger 1992
Sri Lanka (Herren): Asia Cup-Sieger 1986, 1997, 2004, 2008, 2014, 2022 - World Cup-Sieger 2022

Eishockey
Sportlerinnen und Sportler
Erich Kühnhackl (geb. am 17.10.1950 in Citice)
Deutscher Meister 1970, 1977, 1979, 1983 - Deutscher Pokalsieger 1969 - Olympia-Bronze 1976
Eishockeyspieler des Jahres in Deutschland 1978, 1980, 1983
Rekordtorschütze der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft mit 134 Länderspieltoren

Wayne Gretzky (geb. am 26.01.1961 in Brantford)
Stanley-Cup-Sieger 1984, 1985, 1987, 1988

Mario Lemieux (geb. am 05.10.1965 in Montreal)
Stanley Cup-Sieger 1991, 1992, 2009 -  Olympiasieger 2002

Nationalmannschaften
Deutschland (Herren)
Europameister 1930, 1934, - Vize-Europameister 1910, 1911, 1953
Vize-Weltmeister 1930, 1953, 2023 -  WM-Dritter 1932, 1934 - Olympia-Silber 2018 - Olympia-Bronze 1976 
Mannschaft des Jahres in Deutschland 2018

Schweiz (Herren)
Europameister 1926 - Vize-Weltmeister 1935, 2013, 2018, 2024, 2025, 2026 - Olympia-Bronze 1928, 1948 

Finnland (Herren)
Weltmeister 1995, 2011, 2019, 2022, 2026 - Olympiasieger 2022

Finnland (Damen)
Europameister 1989, 1991, 1993, 1995

Kanada (Herren)
Weltmeister 1920, 1924, 1928, 1930, 1931, 1932, 1934, 1935, 1937, 1938, 1939, 1948, 1950, 1951, 1952, 1955, 1958, 1959, 1961, 1994, 1997, 2003, 2004, 2007, 2015, 2016, 2021, 2023
Olympiasieger 1920, 1924, 1928, 1932, 1948, 1952, 2002, 2010, 2014

Kanada (Frauen)
Weltmeister 1990, 1992, 1994, 1997, 1999, 2000, 2001, 2004, 2007, 2012, 2021 
Olympiasieger 2002, 2006, 2010, 2014, 2022

Russland (Herren)
Weltmeister 1993, 2008, 2009, 2012, 2014 - Olympiasieger 2018 (als OAR)

Schweden (Herren)
Europameister 1921, 1923, 1932 - Weltmeister 1953, 1957, 1962, 1987, 1991, 1992, 1998, 2006, 2013, 2017, 2018
Olympiasieger 1994, 2006

Schweden (Damen)
Europameister 1996

Tschechien (Herren)
Weltmeister 1996, 1999, 2000, 2001, 2005, 2010, 2024 - Olympiasieger 1998

Vereinigte Staaten von Amerika (USA) (Herren)
Weltmeister 1933, 1960, 2025 - Olympia-Sieger 1960, 1980, 2026

Vereinigte Staaten von Amerika (USA) (Damen)
Weltmeister 2005, 2008, 2009, 2011, 2013, 2015, 2016, 2017, 2019, 2023, 2025 - Olympiasieger 1998, 2018, 2026

Ehemalige Nationalmannschaften
Sowjetunion (Herren)
Weltmeister 1954, 1956, 1963, 1964, 1965, 1966, 1967, 1968, 1969, 1970, 1971, 1973, 1974, 1975, 1978, 1979, 1981, 1982, 1983, 1986, 1989, 1990
Olympiasieger 1956, 1964, 1968, 1972, 1976, 1984, 1988, 1992 (als Vereintes Team)

Tschechoslowakei (Herren)
Europameister 1922, 1925, 1929 - Weltmeister 1947, 1949, 1972, 1976, 1977, 1985

Weitere Informationen
Eishockey in DeutschlandEishockey bei Olympischen Spielen

Fußball
Sportlerinnen und Sportler
José Leandro Andrade (geb. am 01.10.1901 in Salto - gest. am 05.10.1957 in Montevideo)
Uruguayischer Meister 1935 - Südamerikameister 1923, 1924, 1926
Weltmeister 1930 - Olympiasieger 1924, 1928

Ferenc Puskás (geb. am 01.04.1927 in Budapest - gest. am 17.11.2006 in Budapest)
Größte Erfolge als Spieler
Ungarischer Meister 1949, 1950, 1952, 1954, 1955, 1956 - Spanischer Meister 1961, 1962, 1963, 1964, 1965, 1967
Spanischer Pokalsieger 1962 - Europapokalsieger der Landesmeister 1959, 1960, 1966 - Weltpokalsieger 1960
Vize-Weltmeister 1954 - Olympiasieger 1952 - Torschützenkönig in Europa 1948 - Sportler des 20. Jahrhunderts in Ungarn
Größte Erfolge als Trainer
Griechischer Meister 1970, 1972 - Australischer Meister 1991 - Australischer Pokalsieger 1990

Pelé (geb. am 23.10.1940 in Três Corações - gest. am 29.12.2922 in São Paulo)
Brasilianischer Meister 1961, 1962, 1963, 1964, 1965 - US-Meister 1977
Sieger der Copa Libertadores 1962, 1963 - Weltpokalsieger 1962, 1963 - Weltmeister 1958, 1962, 1970
Torschützenkönig in Brasilien 1961, 1964 - Torschützenkönig der Copa Libertadores 1963
Torschützenkönig der Südamerikameisterschaft 1959 - Fußballer des Jahres in Südamerika 1973
Fußballer des 20. Jahrhunderts in Südamerika

Franz Beckenbauer (geb. am 11.09.1945 in München - gest. am 07.01.2024 in Salzburg)
Größte Erfolge als Spieler
Deutscher Meister 1971, 1975, 1976, 1977 - Deutscher Pokalsieger 1973
UEFA-Pokalsieger 1975 - Europameister 1972 - Weltmeister 1974
Torschützenkönig der Bundesliga 1974, 1975
Torschützenkönig im Europapokal der Landesmeister 1976
Torschützenkönig im Europapokal der Pokalsieger 1974
Torschützenkönig im UEFA-Pokal 1975
Größte Erfolge als Trainer
Deutscher Meister 1989, 1990, 2013, 2018 - Deutscher Pokalsieger 2013
Deutscher Supercup-Sieger 1987, 1989, 2012 - Spanischer Pokalsieger 1997
UEFA Champions League-Sieger 1997, 2013
Trainer des Jahres in Deutschland 2013, 2018 - Welttrainer des Jahres 2013

Johan Cruyff (geb. am 25.04.1947 in Amsterdam - gest. am 24.03.2016 in Barcelona)
Größte Erfolge als Spieler
Niederländischer Meister 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1982, 1983, 1984
Niederländischer Pokalsieger 1967, 1970, 1971, 1972, 1983, 1984
Spanischer Meister 1974 - Spanischer Pokalsieger 1978
Europapokalsieger der Landesmeister 1971, 1972, 1973 - UEFA-Supercup-Sieger 1972, 1973 - Weltpokalsieger 1972
EM-Dritter 1976 - Vize-Weltmeister 1974 - Torschützenkönig in den Niederlanden 1967, 1972
Fußballer des Jahres in den Niederlanden 1984 - Fußballer des Jahres in Europa 1971, 1973, 1974
Größte Erfolge als Trainer
Spanischer Meister 1991, 1992, 1993, 1994 - Spanischer Pokalsieger 1990
Niederländischer Meister 1986, 1987 - Europapokalsieger der Landesmeister 1992
Europapokalsieger der Pokalsieger 1987, 1989 - UEFA Supercup-Sieger 1992

Kristine Lilly (geb. am 22.07.1971 in New York)
Weltmeisterin 1991, 1999 - WM-Dritter 1995, 2003, 2007 - Olympiasiegerin 1996, 2004 - Olympia-Silber 2000
Fußballerin des Jahres in den USA 1993, 2005, 2006
Rekordspielerin der Frauen-Weltmeisterschaft mit 30 Länderspielen
Rekordnationalspielerin der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) mit 354 Länderspielen

Birgit Prinz (geb. am 25.10.1977 in Frankfurt am Main)
TextDeutsche Meisterin 1995, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2005, 2007, 2008
Deutsche Pokalsiegerin 1995, 1996, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2007, 2008, 2011
Deutsche Supercup-Siegerin 1995, 1996 - US-Meisterin 2002
UEFA Women's Cup-Siegerin 2002, 2006, 2007 - Europameisterin 1995, 1997, 2001, 2005, 2009
Weltmeisterin 2003, 2007 - Olympia-Bronze 2000, 2004, 2008
Torschützenkönigin der Weltmeisterschaft 2003 - Torschützenkönigin der Olympischen Spiele 2004
Rekordtorschützin der Frauen-Bundesliga 1997, 1998, 2001, 2007
Fußballerin des Jahres in Deutschland 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008
Weltfußballerin des Jahres 2003, 2004, 2005 - Ehrenspielführerin der deutschen Frauen-Nationalmannschaft
Rekordnationalspielerin der deutschen Frauen-Nationalmannschaft mit 214 Länderspielen
Rekordtorschützin der deutschen Frauen-Nationalmannschaft mit 128 Länderspieltoren

Cristiano Ronaldo (geb. 05.02.1985 in Funchal)
Portugiesischer Supercup-Sieger 2002 - Englischer Meister 2007, 2008, 2009 - Englischer Pokalsieger 2004
Englischer Ligapokalsieger  2006, 2009 - Englischer Supercup-Sieger 2007, 2008
Spanischer Meister 2012, 2017 - Spanischer Pokalsieger 2011, 2014 - Spanischer Supercup-Sieger 2012, 2017
Italienischer Meister 2019, 2020 - Italienischer Pokalsieger 2021 - Italienischer Supercup-Sieger 2018, 2020
Saudi-Arabischer Meister 2026 - UEFA Champions League-Sieger 2008, 2014, 2016, 2017, 2018
UEFA Supercup-Sieger 2014, 2016, 2017 - FIFA-Klubweltmeister 2008, 2014, 2016, 2017
Europameister 2016 - Vize-Europameister 2004 - UEFA Nations League-Sieger 2019, 2025
Torschützenkönig in England 2008 - Torschützenkönig in Spanien 2011, 2014, 2015
Torschützenkönig in Italien 2021 - Torschützenkönig in Saudi-Arabien 2024, 2025
Torschützenkönig in Europa 2008, 2011, 2014, 2015
Torschützenkönig in der UEFA Champions League 2008, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018
Torschützenkönig der FIFA-Klubweltmeisterschaft 2011, 2014 - Torschützenkönig der Europameisterschaft 2021
Torschützenkönig der UEFA Nations League 2019 - Welttorjäger 2013, 2014, 2016, 2017, 2019
Fußballer des Jahres in Portugal 2007, 2008, 2009, 2011, 2012, 2013, 2015, 2016, 2017, 2018
Fußballer des Jahres in Spanien 2012, 2013, 2014, 2016
Fußballer des Jahres in Italien 2019, 2020 - Fußballer des Jahres in England 2007, 2008
Fußballer des Jahres in Europa 2014, 2016, 2017 - Weltfußballer des Jahres 2008, 2013, 2014, 2016, 2017
Sportler des Jahres in Europa 2016
Rekordtorschütze der UEFA Champions League mit 140 Toren
Rekordtorschütze der FIFA-Klubweltmeisterschaft mit 7 Toren
Rekordspieler der Europameisterschaft mit 30 Länderspielen
Rekordtorschütze der Europameisterschaft mit 14 Länderspieltoren
Rekordtorschütze der WM-Qualifikation mit 41 Länderspieltoren
Rekordnationalspieler der portugiesischen Nationalmannschaft mit 226 Länderspielen
Rekordtorschütze der portugiesischen Nationalmannschaft mit 143 Länderspieltoren

Lionel Messi (geb. am 24.06.1987 in Rosario)
Spanischer Meister 2005, 2006, 2009, 2010, 2011, 2013, 2015, 2016, 2018, 2019
Spanischer Pokalsieger 2009, 2012, 2015, 2016, 2017, 2018, 2021
Spanischer Supercupsieger 2005, 2006, 2009, 2010, 2011, 2013, 2016, 2018
Französischer Meister 2022, 2023 - Französischer Pokalsieger 2023 - US-Meister 2025
UEFA Champions League-Sieger 2006, 2009, 2011, 2015
UEFA Supercup-Sieger 2009, 2011, 2015 - FIFA-Klubweltmeister 2009, 2011, 2015
Südamerikameister 2021, 2024 - Vize-Südamerikameister 2007, 2015, 2016
Weltmeister 2022 - Vize-Weltmeister 2014 - Torschützenkönig in den USA 2025
Torschützenkönig in Spanien 2010, 2012, 2013, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021
Torschützenkönig in Europa 2010, 2012, 2013, 2017, 2018, 2019
Torschützenkönig der UEFA Champions League 2009, 2010, 2011, 2012, 2015, 2019
Torschützenkönig der FIFA-Klubweltmeisterschaft 2011 - Torschützenkönig der Südamerikameisterschaft 2021
Welttorjäger 2011, 2012, 2022 - Fußballer des Jahres in Argentinien
2005, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2015, 2016, 2017, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023
Fußballer des Jahres in Europa 2011, 2015 - Weltfußballer des Jahres 2009, 2010, 2011, 2012, 2015, 2019, 2021, 2023
Weltsportler des Jahres 2015, 2023 - Rekordspieler der Weltmeisterschaft mit 26 Länderspielen
Rekordnationalspieler der argentinischen Nationalmannschaft mit 198 Länderspielen
Rekordtorschütze der argentinischen Nationalmannschaft mit 116 Länderspieltoren
Rekordnationalspieler in Südamerika mit 198 Länderspielen

Nationalmannschaften
Argentinien (Herren)
Südamerikameister 1921, 1925, 1927, 1929, 1937, 1941, 1945, 1946, 1947, 1955, 1957, 1959 (I), 1991, 1993, 2021, 2024
Vize-Südamerikameister 1916, 1917, 1920, 1923, 1924, 1926, 1935, 1942, 1959 (II), 1967, 2004, 2007, 2015, 2016
Weltmeister 1978, 1986, 2022 - Vize-Weltmeister 1930, 1990, 2014
FIFA-Konföderationen-Pokalsieger 1992 - Olympia-Silber 1928

Brasilien (Herren)
Südamerikameister 1919, 1922, 1949, 1989, 1997, 1999, 2004, 2007, 2019
Vize-Südamerikameister 1921, 1925, 1937, 1945, 1946, 1953, 1957, 1959, 1983, 1991, 1995
Weltmeister 1958, 1962, 1970, 1994, 2002 - Vize-Weltmeister 1950, 1998
WM-Dritter 1938, 1978 - WM-Vierter 1974, 2014 - FIFA-Konföderationen-Pokalsieger 1997, 2005, 2009, 2013
Olympia-Sieger 2016, 2021 - Olympia-Silber 1984, 1988, 2012 - Olympia-Bronze 1996, 2008

Deutschland (Herren)
Europameister 1972, 1980, 1996 - Vize-Europameister 1976, 1992, 2008
Weltmeister 1954, 1974, 1990, 2014 - Vize-Weltmeister 1966,1982, 1986, 2002
WM-Dritter 1934, 1970, 2006, 2010 - WM-Vierter 1958 - Olympia-Silber 2016 - Olympia-Bronze 1988

Deutschland (Damen)
Europameister 1989, 1991, 1997, 2001, 2005, 2009, 2013 - Vize-Europameister 2022
Weltmeister 2003, 2007 - Vize-Weltmeister 1995 - WM-Vierter 1991, 2015
Olympiasieger 2016 - Olympia-Dritter 2000, 2004, 2008

Frankreich (Herren)
Europameister 1984, 2000 - Vize-Europameister 2016 - EM-Vierter 1960
Weltmeister 1998, 2018 - Vize-Weltmeister 2006, 2022 - WM-Dritter 1958, 1986
UEFA Nations League-Sieger 2021 - FIFA-Konföderationen-Pokalsieger 2001, 2003 - Olympiasieger 1984

Italien (Herren)
Europameister 1968, 2021 - Vize-Europameister 2000, 2012 - EM-Vierter 1980
Weltmeister 1934, 1938, 1982, 2006 - Vize-Weltmeister 1970, 1994 - WM-Dritter 1990
Olympiasieger 1936 - Olympia-Bronze 1928

Spanien (Herren)
Europameister 1964, 2008, 2012, 2024 - Vize-Europameister 1984 - Weltmeister 2010
UEFA Nations League-Sieger 2000, 2021 - Olympiasieger 1992, 2024 - Olympia-Silber 2021

Uruguay (Herren)
Südamerikameister 1916, 1917, 1920, 1923, 1924, 1926, 1935, 1942, 1956, 1959 (II), 1967, 1983, 1987, 1995, 2011
Vize-Südamerikameister 1919, 1927, 1939, 1941, 1989, 1999
Weltmeister 1930, 1950 - WM-Vierter 1954, 1970, 2010 - Olympiasieger 1924, 1928

Vereinigte Staaten von Amerika (USA) (Damen)
Nord- und Mittelamerikameister 1991, 1993, 1994, 2000, 2002, 2006, 2014, 2018, 2022, 2024
Weltmeister 1991, 1999, 2015, 2019 - Vize-Weltmeister 2011 - WM-Dritter 1995, 2003, 2007,
Olympiasieger 1996, 2004, 2008, 2012, 2024 - Olympia-Bronze 2020

Weitere Informationen
Deutsche Traditionsvereine - Internationale TraditionsvereineHerausragende Nationalmannschaften
Deutsche Fußball-Legenden - Internationale Fußball-Legenden - Fußball bei den Olympischen Spielen 
Kontinentale Meisterschaften - Europameisterschaften im Überblick - Weltmeisterschaften im Überblick

Handball
Sportlerinnen und Sportler
Heiner Brand (geb. am 26.07.1952 in Gummersbach)
Erfolge als Spieler
Deutscher Meister 1973, 1974, 1975, 1976, 1982, 1983 - Deutscher Pokalsieger 1977, 1978, 1982, 1983
Europapokalsieger der Landesmeister 1974, 1983 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1978, 1979 - Weltmeister 1978
Erfolge als Trainer
Europameister 2004 - Vize-Europameister 2002 - Weltmeister 2007 - Vize-Weltmeister 2003 - Olympia-Silber 2004

Magnus Wislander (geb. am 22.02.1964 in Göteborg)
Schwedischer Meister 1985, 1986, 1987, 1989, 2003 - Deutscher Meister 1994, 1995, 1996, 1998, 1999, 2000, 2002
Deutscher Pokalsieger 1998, 1999, 2000 - EHF-Pokalsieger 1998, 2002
Europameister 1994, 1998, 2000, 2002 - Weltmeister 1990, 1999 - Vize-Weltmeister 1997, 2001 - 
Olympia-Silber 1992, 1996, 2000 - Welthandballer des Jahres 1990 - Welthandballer des 20. Jahrhunderts
Rekordnationalspieler der schwedischen Nationalmannschaft mit 386 Länderspielen
Rekordtorschütze der schwedischen Nationalmannschaft mit 1.191 Länderspieltoren

Nikola Karabatić (geb. am 11.04.1984 in Niš)
Französischer Meister 2002, 2003, 2004, 2005, 2010, 2011 2012, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023 2024
Französischer Pokalsieger 2001, 2002, 2003, 2005, 2010, 2012, 2018, 2021, 2022
Französischer Ligapokalsieger 2004, 2005, 2010, 2011, 2012, 2017, 2018, 2019
Französischer Supercup-Sieger 2010, 2011, 2015, 2016, 2019
Spanischer Meister 2014, 2015 - Spanischer Pokalsieger 2014, 2015 - Spanischer Supercup-Sieger 2013, 2014
EHF Champions League-Sieger 2005, 2006, 2015 - IHF-Klubweltmeister 2013, 2014
Europameister 2006, 2010, 2014, 2024 - Weltmeister 2009, 2011, 2015, 2017 - Vize-Weltmeister 2023
Olympia-Sieger 2008, 2012, 2021 - Olympia-Silber 2016
Torschützenkönig der EHF Champions League 2007 - Torschützenkönig der Europameisterschaft 2008
Handballer des Jahres in Deutschland 2007, 2008 - Welthandballer des Jahres 2007, 2014, 2016
Sportler des Jahres in Frankreich 2011 - Rekordspieler der Europameisterschaften mit 79 Länderspielen
Rekordteilnehmer der Europameisterschaften mit elf Teilnahmen
Rekordspieler der olympischen Handballwettbewerbe mit 44 Länderspielen
Rekordteilnehmer der olympischen Handballwettbewerbe mit sechs Teilnahmen

Mathias Gidsel (geb. am 08.02.1999 in Skjern)
Deutscher Meister 2025 - Deutscher Pokalsieger 2026 - Deutscher Supercup-Sieger 2024, 2026
Dänischer Meister 2022 - Dänischer Pokalsieger 2019 - EHF European League-Sieger 2023
Europameister 2026 - Vize-Europameister 2024 - EM-Dritter 2022 - Weltmeister 2021, 2023, 2025
Olympiasieger 2024 - Olympia-Silber 2021 - Torschützenkönig der EHF Champions League 2025
Torschützenkönig der IHF-Klubweltmeisterschaft 2023 - Torschützenkönig der Europameisterschaft 2026
Torschützenkönig der Weltmeisterschaft 2023, 2025 - Torschützenkönig der Olympischen Spiele 2024
Handballer des Jahres in Dänemark 2021, 2023, 2025 - Welthandballer des Jahres 2023, 2024, 2025

Nationalmannschaften
Deutschland (Herren)
Europameister 2004, 2016 - Weltmeister 1938, 1978, 2007 - Olympia-Sieger 1936 (Feld)

Dänemark (Herren)
Europameister 2008, 2012, 2026 - Weltmeister 2019, 2021, 2023, 2025 - Olympiasieger 2016, 2024

Frankreich (Herren)
Europameister 2006, 2010, 2014, 2024 - Weltmeister 995, 2001, 2009, 2011, 2015, 2017
Olympiasieger 2008, 2012, 2020

Norwegen (Damen)
Europameister 1998, 2004, 2006, 2008, 2010, 2014, 2016, 2020, 2022, 2024
Weltmeister 1999, 2011, 2015, 2021, 2025 - Olympiasieger 2008, 2012, 2024

Weitere Informationen
Handball in Deutschland - Handball bei Olympischen Spielen

Hockey
Nationalmannschaften
Deutschland (Herren)
Europameister 1970, 1978, 1991, 1995, 1999, 2003, 2011, 2013, 2025 - Weltmeister 2002, 2006, 2023
Olympiasieger 1972, 1992, 2008, 2012

Deutschland (Damen)
Europameister 2007, 2013 - Weltmeister 1976, 1981 - Olympiasieger 2004

Indien (Herren)
Asienmeister 2003, 2007, 2017, 2025 - Weltmeister 1975
Olympiasieger 1928, 1932, 1936, 1948, 1952, 1956, 1964, 1980

Niederlande (Herren)
Europameister 1983, 1987, 2007, 2015, 2017, 2021, 2023 - Weltmeister 1973, 1990, 1998 
Olympiasieger 1996, 2000, 2004

Niederlande (Damen)
Europameister 1984, 1987, 1995, 1999, 2003, 2005, 2009, 2011, 2017, 2019, 2021, 2023, 2025
Weltmeister 1971, 1974, 1978, 1979, 1983, 1986, 1990, 2006, 2014, 2018, 2022
Olympiasieger 1984, 2008, 2012, 2020, 2024

Pakistan (Herren)
Asienmeister 1982, 1985, 1989 - Weltmeister 1971, 1978, 1982, 1994 - Olympiasieger 1960, 1968, 1984

Weitere Informationen
Hockey bei Olympischen Spielen

Leichtathletik
Raymond ("Ray") Ewry (geb. am 14.10.1873 in Lafayette - gest. am 29.09.1973 in New York City)
zehnmaliger Olympiasieger 1900 bis 1908

Paavo Nurmi (geb. am 13.06.1897 in Turku - gest. am 02.10.1973 in Helsinki)
neunmaliger Olympiasieger und dreimalig Olympia-Silber 1920 bis 1928

Jesse Owens (geb. am 12.09.1913 in Oakville - gest. am 31.03.1980 in Tucson)
viermaliger Olympiasieger 1936

Emil Zátopek (geb. am 19.02.1922 in Kopřivnice - gest. am 21.11.2000 in Prag)
viermaliger Olympiasieger und einmalig Olympia-Silber 1948 und 1952

Heide Ecker-Rosendahl (geb. am 14.02.1947 in Hückeswagen)
zweimalige Olympiasiegerin und einmalig Olympia-Silber 1972

Ulrike Nasse-Meyfahrt (geb. am 04.05.1956 in Frankfurt am Main)
zweimalige Olympiasiegerin 1972 und 1984

Carl Lewis (geb. am 01.06.1961 in Birmingham)
neunmaliger Olympiasieger und einmalig Olympia-Silber 1984 bis 1996

Usain Bolt (geb. am 21.08.1986 in Sherwood Content)
achtmaliger Olympiasieger 2008, 2012 und 2016

Weitere Informationen
Olympiasieger und Olympiasiegerinnen in der Leichtathletik

Rugby
Australien (Herren): Weltmeister 1991, 1999
England (Herren): Weltmeister 2003
England (Damen): Weltmeister 1994, 2014, 2025
Neuseeland (Herren): Weltmeister 1985, 2011, 2015
Neuseeland (Damen):Weltmeister 1998, 2002, 2006, 2010, 2017, 2021
Südafrika (Herren): Weltmeister 1995, 2007, 2019, 2023

Schwimmen
Dawn Fraser (geb. am 04.09.1937 in Balmain)
viermalige Olympiasiegerin und viermalig Olympia-Silber 1956 bis 1964

Mark Spitz (geb. am 10.02.1950 in Modesto)
neunmaliger Olympiasieger, einmalig Olympia-Silber und einmalig Olympia-Bronze 1968 bis 1972

Michael Groß (geb. am 17.06.1964 in Frankfurt am Main)
dreimaliger Olympiasieger, zweimalig Olympia-Silber und einmalig Olympia-Bronze 1984 und 1988

Krisztina Egerszegi (geb. am 16.08.1974 in Budapest)
fünfmalige Olympiasiegerin, einmalig Olympia-Silber und einmalig Olympia-Bronze 1988 bis 1996

Franziska van Almsick (geb. am 05.04.1978 in Berlin)
viermalig Olympia-Silber und achtmalig Olympia-Bronze 1992 bis 2004

Michael Phelps (geb. am 30.06.1985 in Boston)
23maliger Olympiasieger, dreimalig Olympia-Silber und zweimalig Olympia-Bronze 2004 bis 2016

Weitere Informationen
Schwimmsport bei den Olympischen Spielen

Tennis
Chris Evert (geb. am 21.12.1954 in Fort Lauderdale)
Einzel: French Open 1974, 1975 - Wimbledon 1976

Björn Borg (geb. am 06.06.1956 in Stockholm)
Einzel:  French Open 1974, 1975, 1978, 1979, 1980, 1981 - Wimbledon 1976, 1977, 1978, 1979, 1980

Martina Navratilova (geb. am 18.10.1956 in Prag)
Einzel: Australian Open 1980, 1982–1985, 1987, 1988, 1989) - French Open 1975, 1982, 1984, 1985, 1986, 1987, 1988
US Open 1977, 1978, 1980, 1983, 1984, 1986, 1987, 1989, 1990 - Wimbledon 1976, 1979, 1981, 1982, 1983, 1984, 1988
Mixed: Australian Open 2003 - French Open 1974, 1985 - US Open 185, 1993, 1995, 2003 - Wimbledon 1985, 1987, 2006

John McEnroe (geb. am 16.02.1959 in Wiesbaden)
US Open 1979, 1981, 1983, 1989 - Wimbledon 1979, 1981, 1983, 1984, 1992

Ivan Lendl (geb. am 07.03.1960 in Ostrava)
Einzel: Australian Open 1989, 1990 - French Open S1984, 1986, 1987 - US Open 1985, 1986, 1987

Mats Wilander (geb. am 22.08.1964 in Torpsbruk)
Einzel: Australian Open 1983, 1984, 1988 - French Open 1982, 1985, 1988 - US Open 1988
Doppel: Wimbledon 1986

Stefanie ("Steffi") Graf (geb. am 14.06.1969 in Mannheim)
Einzel: Wimbledon 1988 - Olympasiegerin 1988 - Olympia-Silber 1992 - Doppel: Olympia-Bronze 1988

Andre Agassi (geb. am 29.04.1970)
Einzel: Australian Open 1995, 2000, 2001, 2003 - French Open 1999 - US Open 1994, 1999 - Wimbledon 1992
Olympia-Sieger 1996

Martina Hingis (geb. am 30.09.1980 in Košice)
Einzel: Australian Open 1997, 1998, 1999, 2002, 2016) - French Open 1998, 2000 - US Open 1998, 2015, 2017
Wimbledon 1996, 1998, 2015
Doppel: Olympia-Silber 2016
Mixed: Australian Open 2006, 2015 - French Open 2016 - US Open 2015, 2017 - Wimbledon 2015, 2017

Roger Federer (geb. am 08.08.1981 in Basel)
Einzel: Australian Open 2004, 2006, 2007, 2010, 2017, 2018 - French Open 2009
US Open 2004, 2005, 2006, 2007, 2008 - Wimbledon 2003. 2004, 2005, 2006, 2007, 2009, 2012, 2017
Olympia-Silber 2012
Doppel: Olympia-Sieger 2008

Serena Williams (geb. am 26.09.1981 in Saginaw)
Einzel: Australian Open 2003, 2005, 2007, 2009, 2010, 2015, 2017 - French Open 1999, 2010 
US Open 1999, 2009 - Wimbledon 2000, 2002, 2008, 2009, 2012, 2016 - Olympiasiegerin 2016
Doppel: Australien Open 2003, 2005, 2007, 2009, 2010, 2015, 2017 - French Open 2002, 2013, 2015
US Open 1999, 2002, 2008, 2012, 2013, 2014 - Wimbledon 2002, 2003, 2009, 2010, 2012, 2015, 2016
Olympiasiegerin 2000
Mixed: US Open 1988 - Wimbledon 1988

Rafael Nadal (geb. am 03.06.1986 in Manacor)
Einzel: Australian Open 2009, 2022 - US Open 2010, 2013, 2017, 2019 - Wimbledon 2008, 2010
French Open 2005, 2006, 2007, 2008, 2010, 2011, 2012, 2014, 2017, 2018, 2019, 2020, 2022 - Olympiasieger 2008
Doppel: Olympiasieger 2016

Novak Đoković (geb. am 22.05.1987 in Belgrad
Einzel: Australian Open 2008, 2011, 2012, 2013, 2015, 2016, 2019, 2020, 2021, 2023
French Open 2016, 2021, 2023 - US Open 2011, 2015, 2018, 2023
Wimbledon 2011, 2014, 2015, 2018, 2019, 2021, 2022 - Olympiasieger 2024 - Olympia-Bronze 2008

Weitere Informationen
Tennis bei den Olympischen Spielen

Tischtennis
Sportlerinnen und Sportler
Jan-Ove Waldner (geb. am 03.10.1965 in Stockholm)
mehrmaliger schwedischer Meister im Einzel, Doppel und mit der Mannschaft
Europameister 1996 - Weltmeister 1989, 1997 - Olympiasieger 1992 - Olympia-Silber 2000

Ma Lin (geb. am 19.02.1980 in Shenyang)
Asienmeister 1998, 2000, 2007, 2012 - Weltmeister 2001, 2004, 2006, 2008, 2010, 2012
Olympiasieger 2004, 2008

Timo Boll (geb. am 08.03.1981 in Erbach)
Einzel
Deutscher Meister 1998, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2009, 2015, 2017, 2018, 2019
Europameister 2002, 2007, 2008, 2010, 2011, 2012, 2018, 2021
Doppel
Deutscher Meister 1999, 2005, 2007 - Europameister 2002, 2007, 2008, 2009, 2010
Mannschaft
Deutscher Meister 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2021, 2022, 2023, 2024
Deutscher Pokalsieger 1998, 2002, 2008, 2010, 2011, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2021, 2024
Europameister 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2017, 2019 - Vize-Weltmeister 2004, 2010, 2012, 2014, 2018
Olympia-Silber 2008, 2021 - Olympia-Bronze 2012, 2016

Turnen
Larissa Latynina (geb. am 27.11.1934 in Cherson)
neunmalige Olympiasiegerin, fünfmalig Olympia-Silber und dreimalig Olympia-Bronze 1956 bis 1964

Sawao Katō (geb. am 11.10.1946 in Gosen)
achtmaliger Olympiasieger, dreimalig Olympia-Silber und einmalig Olympia-Bronze 1968 bis 1976

Volleyball
Nationalmannschaften
Brasilien (Herren)
Südamerikameister 1951, 1956, 1958, 1961, 1962, 1967, 1969, 1971, 1973, 1975, 1977, 1979, 1981, 1983, 1985, 1987, 1989, 1991, 1993, 1995, 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, 2007, 2009, 2011, 2013, 2015, 2017, 2019, 2021
Weltmeister 2002, 2006, 2010 - Olympiasieger 1992, 2004, 2016

China (Damen)
Asienmeister 1979, 1987, 1989, 1991, 1993, 1995, 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, 2011, 2015
Weltmeister 1982, 1986 - Olympiasieger 1984, 2004, 2016

Italien (Herren)
Europameister 1989, 1993, 1995, 1999, 2003, 2005, 2021 - Weltmeister 1990, 1994, 1998, 2022, 2025

Kuba (Damen)
Nord- und Mittelamerikameister 1969, 1971, 1975, 1977, 1979, 1981, 1987, 1989, 1991, 1993, 1995, 1997, 2001, 2009, 2011, 2019
Weltmeister 1989, 1991, 1995, 1999 - Olympiasieger 1992, 1996, 2000

Ehemalige Nationalmannschaften
Sowjetunion (Herren)
Europameister 1950, 1951, 1967, 1971, 1975, 1977, 1979, 1981, 1983, 1985, 1987, 1991
Weltmeister 1949, 1952, 1960, 1962, 1978, 1982 - Olympiasieger 1964, 1968, 1980

Sowjetunion (Damen)
Europameister 1949, 1950, 1951, 1958, 1963, 1967, 1971, 1975, 1977, 1979, 1985, 1989, 1991
Weltmeister 1952, 1956, 1960, 1970, 1990 - Olympiasieger 1968, 1972, 1980, 1988

Weitere Informationen
Volleyball bei Olympischen Spielen 

Wasserball
Serbien (Herren)
Europameister 2006, 2012, 2014, 2016, 2018, 2026 - Weltmeister 2009, 2015 - Olympiasieger 2016, 2021, 2024

Ungarn (Herren)
Europameister 1926, 1927, 1931, 1934, 1938, 1954, 1958, 1962, 1974, 1977, 1997, 1999, 2020
Weltmeister 1973, 2003, 2013, 2023 - Olympiasieger 1932, 1936, 1952, 1956, 1964, 1976, 2000, 2004, 2008

Weitere Informationen
Olympiasieger im Wasserball

Wintersport
Rosie Mittermaier-Neureuther (geb. am 05.08.1950 in München - gest. am 04.01.2023 in Garmisch-Partenkirchen)
zweimalige Olympiasiegerin und Olympia-Silber im Ski Alpin 1976

Ingemar Stenmark (geb. am 18.06.1956 in Joesjö)
zweimaliger Olympiasieger und einmalig Olympia-Bronze im Ski Alpin 1976 und 1980

Pirmin Zurbriggen (geb. am 04.02.1963 in Saas-Almagell)
Olympiasieger und einmalig Olympia-Bronze im Ski Alpin 1988

Matti Nykänen (geb. am 17.07.1963 in Jyväskylä - gest. am 04.02.2019 in Joutseno)
viermaliger Olympiasieger und einmalig Olympia-Silber im Skisprung 1984 und 1988

Gunda Niemann-Stirnemann (geb. am 07.09.1966 in Sonderhausen)
dreimalige Olympiasiegerin, viermalig Olympia-Silber und einmalig Olympia-Bronze im Eisschnelllauf 1992 bis 1998

Bjørn Dæhlie (geb. am 19.06.1967 in Elverum)
achtmaliger Olympiasieger und viermalig Olympia-Bronze im Skilanglauf 1992 bis 1998

Kjetil André Aamodt (geb. am 02.09.1971 in Oslo)
viermaliger Olympiasieger, zweimalig Olympia-Silber und zweimalig Olympia-Bronze im Ski Alpin 1992 bis 2006

Claudia Pechstein (geb. am 22.02.1972 in Berlin)
fünfmalige Olympiasiegerin, zweimalig Olympia-Silber und zweimalig Olympia-Bronze im Eisschnelllauf 1992 bis 2006

Ole Einar Bjørndalen (geb. am 27.01.1974 in Dammen)
achtmaliger Olympiasieger, viermalig Olympia-Silber und zweimalig Olympia-Bronze im Biathlon 1998 bis 2014

Marit Bjørgen (geb. am 21.03.1980 in Trondheim)
achtmalige Olympiasiegerin, dreimalig Olympia-Silber und dreimalig-Olympia-Bronze im Skilanglauf 2002 bis 2018

Lindsey Vonn (geb. am 18.10.1984 in Saint Paul)
Olympiasiegerin und zweimalig Olympia-Bronze im Ski Alpin 2010 bis 2018

Johannes Høsflot Klæbo (geb. am 22.06.1996 in Oslo)
elfmaliger Olympiasieger, einmalig Olympia-Silber und einmalig Olympia-Bronze im Skilanglauf 2018 bis 2026

Sonstige erfolgreiche Olympioniken
Pertti Karppinen (geb. am 17.02.1953 in Vehmaa)
dreimaliger Olympiasieger im Rudern 1976 bis 1984

Birgit Fischer (geb. am 25.02.1962 in Brandenburg/Havel)
achtmalige Olympiasiegerin und viermalig Olympia-Silber im Kanu 1980 bis 2004

Isabell Werth (geb. am 21.07.1969 in Issum)
achtmalige Olympiasieger und sechsmalig Olympia-Silber im Dressurreiten 1992 bis 2024

Weitere Informationen
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Hinweis in eigener Sache: Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Herausragende IOC-Funktionäre

Weitere Informationen

Stand: 03.06.2026
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