Tobias Daniel M.A.

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Wissenswertes rund um den gepflegten Fußballsport

Der Ball ist rund

Hier finden Sie einen Überblick über alles Wichtige rund um eine der beliebtesten Sportarten der Welt. Es bestehen keine Gewähr und kein Anspruch auf Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Informationen.

"Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten!"

Josef ("Sepp") Herberger, Reichstrainer (1936-1942) und Bundestrainer (1950-1964) der deutschen Nationalmannschaft

Deutsche Meisterschale (Quelle: Tobias Daniel M.A.)

Deutsche Meisterschaft und Pokalwettwerbe

Seit 1902 wird der Deutsche Meister ermittelt. Bis 1933 wurden diese zunächst im K.O.-System ermittelt. 1948 konnte sich der DFB zunächst nicht auf eine einheitliche höchste Spielklasse einigen. So ermittelten die Sieger der Oberligen bis zur Einführung der eingleisigen Bundesliga 1963 den deutschen Meister. Zudem wurde von 1949 bis 1991 der DDR-Meister ermittelt. Außerdem richtet der DFB seit 1974 auch eine Damen-Meisterschaft aus. Auch im Junioren-Bereich werden eigene Meisterschaften ausgespielt.

Deutsche Jugendmeisterschaften

Neues eingleisiges Oberhaus 

Die Bundesliga ist die höchste Spielklasse im deutschen Fußball und wurde 1962 vom DFB ins Leben gerufen. Seit 2001 wird sie von der Deutschen Fußball Liga (DFL) ausgerichtet. Zur Teilnahme benötigen die Vereine eine Lizenz, die nach sportlichen, rechtlichen, personell-administrativen, infrastrukturellen und sicherheitstechnischen, medientechnischen sowie finanziellen Kriterien vergeben wird.

Bereits 1932 forderte der damalige DFB-Präsident Felix Linnemann die Einführung einer "Reichsliga", welche die deutschlandweit 55 Einzelligen mit Erstligastatus ablösen sollte. Allerdings wiesen die Regionalverbände diese Pläne ab. Nach dem Zweiten Weltkrieg bildeten die fünf Oberligen die höchste deutsche Spielklasse. Erst 1963 wurde die eingleisige Bundesliga mit zunächst 16 Vereinen eingeführt. Die Gründungsmitglieder waren:

Zur Saison 1965/66 wurde die Bundesliga schließlich auf 18 Vereine aufgestockt.

Welche Bundesliga-Trainer prägten eine Ära?

Quelle: Statista

Seit 1974 bildet die 2. Bundesliga mit ebenfalls 18 Mannschaften als zweithöchste Spielklasse in Deutschland den Unterbau der Bundesliga. Mit Ausnahme des FC Bayern München haben alle großen deutschen Vereine eine oder mehrere Spielzeiten in der 2. Bundesliga verbracht. Hinzu kommen jahrelange Institutionen wie der SC Fortuna Köln, die Stuttgarter Kickers und Alemannia Aachen.

Die 3. Liga wurde 2008 als neue eingleisige Profiliga mit 20 Mannschaften eingeführt. Dabei sind auch die Zweitmannschaften der Erst- und Zweitligisten spielberechtigt. Allerdings dürfen sie nicht aufsteigen und sind auch nicht am DFB-Pokal teilnehmen.

Bisher spielten insgesamt 57 Vereine in der 1. Bundesliga, 128 Vereine in der 2. Bundesliga, 67 Vereine in der 3. Liga und 404 Vereine in den Regionalligen.

Die Frauen-Bundesliga wurde der Spielbetrieb im Jahr 1990 in zwei Staffeln zu je zehn Mannschaften aufgenommen. Seit 1997 wird sie bundesweit nach dem Vorbild der Herren-Bundesliga eingleisig ausgetragen - allerdings nur mit zwölf Mannschaften. Offiziell trägt die höchste Liga durch einen Sponsoringvertrag den Namen "Google Pixel Frauen-Bundesliga". 

Im Jahr 2004 wurde zudem die 2. Frauen- Bundesliga ins Leben gerufen. Bis 2019 wurde sie zunächst in zwei Staffeln mit jeweils zwölf Mannschaften ausgespielt. Seit der Saison 2018/19 wird due zweithöchste Spielklasse eingleisig mit 14 Teams ausgespielt, wobei auch die zweiten Mannschaften der Bundesligisten spielberechtigt sind.

Im Frauen-Fußball spielten bislang 53 Vereine in der Frauen-Bundesliga sowie 82 Vereine in der 2. Frauen-Bundesliga. 

Deutsche Jugendturniere

Weitere Informationen

Quelle: Statista

Quelle: Statista

Quelle: Statista

Fußball-Oberhaus in der DDR

Zwischen 1949 und 1991 bildete die DDR-Oberliga die höchste Spielklasse im DDR-Fußball und damit das ostdeutsche Pendant zur Bundesliga. Bereits früh geriet die DDR-Oberliga unter partei- und sportpolitischem Einfluss. Zwischen 1971 und 1978 dominierten die beiden Klubs 1. FC Magdeburg und die SG Dynamo Dresden die Oberliga.

Im Jahre 1979 begann mit Förderung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) die Ära des BFC Dynamo, der bis 1988 insgesamt zehn Meisterschaften in Folge gewinnen konnte und somit Rekordmeister der DDR wurde. Allerdings kam heraus, dass auch Manipulationen der Schiedsrichter eine Rolle bei den Titelgewinnen trugen. Die letzte Saison 1990/91 diente letztlich nur noch zur Qualifikation der ehemaligen DDR-Vereine für die 1. und 2. Bundesliga; Meister wurde der FC Hansa Rostock. Insgesamt spielten 44 Vereine in der DDR-Oberliga.

Eigene Gesetze im DFB-Pokal

Nach der Deutschen Meisterschaft gilt der DFB-Pokal als zweitwichtigster nationaler Vereinswettbewerb in Deutschland. Die Sieger werden jeweils im K.o.-System ermittelt. Startberechtigt sind im höchsten deutschen Pokalwettbewerb die 36 Vereinen der 1. und 2. Bundesliga sowie die 21 Verbandspokalsieger. Ebenso teilnahmeberechtigt sind die ersten vier Mannschaften der 3. Liga.

Vorgänger des DFB-Pokals war der sogenannte "Tschammerpokal", den vom damaligen Reichssportführer Hans von Tschammer und Osten nach dem Vorbild des englischen Fußballs initiiert worden war. Rekordpokalsieger ist der FC Bayern München. Seit 1987 wird zudem der DFB-Junioren-Vereinspokal für männliche A-Jugendmannschaften ausgespielt. Startberechtigt sind dabei die Sieger der A-Jugend-Verbandspokale.

Quelle: Statista

Seit 1980 spielen auch die Damen in einem eigenen Wettbewerb den DFB-Pokal aus. Wie bei den Herren wird auch hier der Sieger im K.o.-System ermittelt. Erfolgreichster Fußballverein mit neun Titeln ist der 1. FFC Frankfurt. Auch bei den Frauen kommt es gelegentlich zu Sensationen: In der Saison 1992/93 warf Tennis Borussia Berlin in der 1. Hauptrunde den amtierenden Meister und Pokalsieger SSG Bergisch Gladbach 09 mit 3:1 aus dem Wettbewerb.

Die bislang größte Pokalsensation bei den Damen schaffte allerdings der Regionalligist Grün-Weiß Brauweiler, als er in der Saison 1990/91 gleich vier Bundesligisten ausschalten konnte. Im Finale gewann das Team dann mit 1:0 gegen den amtierenden deutschen Meister TSV Siegen. Dies war der bis heute einzige Pokalsieg eines Zweitligisten in der Geschichte des Wettbewerbes.

Zwischen 1949 und 1991 bildete der FDGB-Pokal das ostdeutsche Pendant zum DFB-Pokal, der in dieser Zeit nur von den westdeutschen Clubs ausgetragen wurde. Wie auch in den anderen Sportarten wurde er vom Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) der DDR als Wanderpokal ausgeschrieben. Teilnahmeberechtigt waren alle Mannschaften der beiden höchsten DDR-Ligen - der Oberliga und der Liga. Hinzu kamen die Gewinner der Pokalwettbewerbe in den jeweiligen DDR-Bezirken. Bis 1975 gab es keinen festen Endspielort, danach fand es bis 1989 stets im Berliner Stadion der Weltjugend statt.

Die Gewinner des FDGB-Pokals waren für den Europapokal der Pokalsieger qualifiziert. Konnte der Pokalsieger auch die Meisterschaft für sich entscheiden, nahm der unterlegene Finalist seinen Platz ein. Rekordpokalsieger mit jeweils sieben Titeln sind der 1. FC Magdeburg, sowie die SG Dynamo Dresden. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde die letzte Auflage des Wettbewerbs als NOFV-Pokal durchgeführt. Letzter Titelträger war der FC Hansa Rostock.

Ehemalige Fußballwettbewerbe in Deutschland

Der DFL-Supercup ist ein seit 2010 zu Saisonbeginn ausgetragener Wettbewerb unter Obhut der DFL, der zum Ziel hat, einen Sieger zwischen dem Deutschen Meister und dem DFB-Pokalsieger der abgelaufenen Saison zu ermitteln. Gewinnt ein Verein das Double, tritt dieser gegen den Vizemeister an.

Der DFB-Hallenpokal wurde zwischen 1988 und 2001 zur Überbrückung der Winterpause ausgetragen. An dem Wettbewerb nahmen neben Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga zeitweise auch Amateurmannschaften und ausländische Vereine teil. Rekordsieger ist Borussia Dortmund mit vier Titeln. Zudem wurde zwischen 1994 und 2015 auch der DFB-Hallenpokal der Frauen ausgetragen. Rekordsieger des Wettbewerbs mit jeweils sieben Titeln sind der 1. FFC Frankfurt und der 1. FFC Turbine Potsdam.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) rief 1950 die deutsche Amateurmeisterschaft ins Leben, die im Unterbau des Vertragsfußballs etabliert wurde. Der Wettbewerb wurde bis 1998 ausgetragen. Rekordmeister sind der SC Jülich 1910 sowie die Amateurmannschaften von Hannover 96 und dem SV Werder Bremen mit je drei Titeln.

Der Länderpokal wurde ebenfalls 1950 eingeführt. Es war der erste und einzige Wettbewerb, an dem Vertragsspieler teilnehmen durften. Der Pokal wurde 1996 eingestellt und durch den Länderpokal für U-19-Junioren abgelöst. Rekordsieger ist Bayern mit 14 Titeln. Zwischen 1981 und 2013 wurde auch ein Amateur-Länderpokal der Frauen ausgetragen. Rekordsieger waren Hessen und Niederrhein mit jeweils elf Titeln.

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Final-Ball der UEFA Champions League 2016 (Quelle: Bild von Dimitris Vetsikas auf Pixabay)

Europäische Wettbewerbe für Vereinsmannschaften

Die UEFA Champions League zählt zu den wichtigsten internationalen Vereinswettbewerben und ging aus dem Europapokal der Landesmeister hervor. Die Idee einer europäischen "Superliga" kam Anfang der 1950er-Jahre auf und lehnte sich an den Mitropapokal an - einem populären Wettbewerb zwischen Vereinsmannschaften aus der Schweiz, Österreich, Italien, Ungarn, Jugoslawien, Rumänien und der Tschechoslowakei

Auch die ähnlich positiven Erfahrungen mit dem Coupe Latine - bestehend aus den Landesmeistern von Frankreich, Italien, Spanien und Portugal - bildeten die Grundlage eines Entwurfs für eine "Europameisterschaft der Klubs", die 1954 vom französischen Journalisten Gabriel Hanot entwickelt wurde. 1955 startete der neu geschaffene Wettbewerb mit 16 europäischen Vereinen. Allerdings wurde erst 1957 verbindlich festgelegt, dass nur die jeweiligen Landesmeister der Vorsaison und der Titelverteidiger teilnehmen durften.

Erster Sieger war Real Madrid, das den Europapokal bis 1960 gleich fünf Mal hintereinander gewann, was bis heute keinem anderen Verein mehr gelang. Mit insgesamt 14 Titeln sind die "Königlichen" zudem der Rekordsieger des Wettbewerbes. In den folgenden Jahren dominierten die südeuropäischen Vereine Benfica LissabonAC Mailand und Inter Mailand den Wettbewerb. 

Erst Ende der 1960er-Jahre konnten sich mit Celtic Glasgow und Manchester United die ersten britischen Mannschaften durchsetzen. In den 1970er-Jahren dominierten vor allem Teams aus einem bestimmten Land: so gewannen zwischen 1970 und 1973 die niederländischen Vereine Feyenoord Rotterdam und Ajax Amsterdam. In den Jahren zwischen 1974 und 1976 gewann der FC Bayern München ebenfalls drei Mal in Folge den Europapokal. In den folgenden acht Jahren dominierten die englischen Clubs FC LiverpoolNottingham Forest und Aston Villa den europäischen Wettbewerb .

Der dunkelste Moment in der Geschichte war die Katastrophe von Heysel am 29. Mai 1985. Als Konsequenz wurden die britischen Vereine für fünf Jahre - der FC Liverpool sogar für sieben Jahre - von allen internationalen Wettbewerben ausgeschlossen. Sportlich endete mit der englischen Siegesserie auch die Dominanz einzelner europäischer Länder. Der bislang erfolgreichste deutsche Verein in diesem Wettbewerb ist der FC Bayern München mit sechs Titeln. Zudem gewannen der Hamburger SV und Borussia Dortmund jeweils ein Mal den Titel.

Quelle: NDR Doku auf Youtube

In den folgenden Jahren wurde der Wettbewerb zunehmend auch auf andere Mannschaften als die aktuellen Landesmeister ausgeweitet. 1992 erhielt der Europapokal der Landesmeister schließlich seinen heutigen Namen. In den 1990er-Jahren wurde der Spielmodus mehrfach grundlegend geändert. Heute nehmen 32 europäische Mannschaften an der UEFA Champions League teil. Den nationalen Fußballverbänden wird auf der Basis der UEFA-Fünfjahreswertung - und damit gemessen an den Erfolgen der Vorjahre - eine bestimmte Anzahl von Startplätzen eingeräumt. Sportlich dominieren heute vor allem die finanzstarken Vereine aus Italien, Spanien und England den Wettbewerb.

Erst 2013 konnte diese Serie durchbrochen werden, als mit dem FC Bayern München und Borussia Dortmund erstmals in der Geschichte des Europapokals zwei deutsche Mannschaften in einem Finale des höchsten europäischen Fußballwettbewerbs aufeinander trafen. In der Folgesaison kam es in Lissabon mit dem zweiten spanischen Duell der Geschichte auch zu einem ersten Stadtderby in einem Europapokal-Finale. Dabei gewann Real Madrid den Titel gegen den Stadtrivalen Atlético Madrid. Zwei Jahre später wiederholte Real den Erfolg im zweiten "Derbi madrileño" in einem Finale der UEFA Champions League.

Bereits im folgenden Jahr 2017 konnten "die Königlichen" ihren Erfolg wiederholen und erstmals nach 26 Jahren wieder einen Titel verteidigen. Im darauffolgenden Jahr 2018 gelang den "Madrilistas" der dritte Triumpf in Folge. Gleichzeitig war es die erste Titelverteidigung seit der Einführung der UEFA Champions League im Jahre 1992. Als bislang einzigem deutschen Spieler gelang zudem Toni Kroos der fünfmalige Gewinn (2013, 2016, 2017, 2018, 2022) der europäischen Königsklasse.

Quelle: Statista

Im Jahr 2013 wurde zudem die sogenannte UEFA Youth League ins Leben gerufen. Für die Gruppenphase werden dabei die Gruppeneinteilung und der Spielplan der UEFA Champions League übernommen.

Quelle: Statista

Vergleichbar mit der europäischen Champions League gibt es auch in anderen Kontinentalverbänden entsprechende Wettbewerbe:

Die UEFA Women's Champions League (ehemals UEFA Women's Cup) ist bislang der einzige europäische Vereinswettbewerb im Frauenfußball. Eingeführt wurde er im Jahre 2001 als Reaktion auf die Gründung der US-amerikanischen Profiliga WUSA. So nahmen insgesamt 33 Mannschaften am Premierenwettbewerb teil. Allerdings wurden dabei sehr schnell große Leistungsunterschiede zwischen den einzelnen Teilnehmern deutlich, die sich bis heute kaum geändert haben. So nehmen - wie bei den Männern - 32 Mannschaften teil. Über die Vergabe der Startplätze entscheidet die UEFA-Fünfjahreswertung.

Sportlich dominieren bis heute vor allem die deutschen und französischen Frauenteams. Mit bislang acht Titeln ist Olympique Lyon der Rekordsieger des Wettbewerbs. Mit vier Titeln ist der 1. FFC Frankfurt der erfolgreichste deutsche Verein. Der 1. FFC Turbine Potsdam und der VfL Wolfsburg gewannen jeweils zwei Titel. Dabei konnten die Wolfsburgerinnen als erste deutsche Mannschaft die Champions League verteidigen. Einen Titel gewann zudem der FCR 2001 Duisburg.

Die UEFA Europa League wurde 1971 als dritter Europapokalwettbewerb eingeführt. Vorläufer des früheren UEFA-Pokals (bis 2009) war der Messestädte-Pokal, der zwischen 1955 und 1971 zur Promotion von Handelsmessen ausgetragen wurde. Teilnahmeberechtigt waren zunächst alle europäischen Klubs, die weder für den Europapokal der Landesmeister noch für den Pokalsieger-Wettbewerb qualifiziert waren. Jedem Mitgliedsverband der UEFA wurden dafür bis zu vier Startplätze eingeräumt. Mit der Einführung der Fair-Play-Wertung 1995 wurde zudem den drei fairsten Verbänden jeweils ein zusätzlicher Startplatz gewährt. Nach der Abschaffung des Europapokals der Pokalsieger 1999 kamen auch die nationalen Pokalsieger hinzu.

Heute sind neben dem Titelverteidiger und den 53 nationalen Pokalsiegern auch bis zu drei Mannschaften pro UEFA-Mitgliedsverband teilnahmeberechtigt. Ausschlaggebend für die Anzahl der nationalen Startplätze ist die UEFA-Fünfjahreswertung. Zudem entsenden England und Frankreich auch die jeweiligen Ligapokalsieger in die UEFA Europa League. 

Rekordsieger mit sechs Titeln ist der FC Sevilla. Gleichzeitigt ist es der erste Verein in der Geschichte des Wettbewerbs mit drei Titelgewinnen in Folge. Der erfolgreichste deutsche Verein im Wettbewerb ist der VfL Borussia Mönchengladbach mit zwei Titelgewinnen. Mit jeweils einem Titel waren die deutschen Vereine Eintracht FrankfurtBayer 04 Leverkusen, der FC Bayern München und der FC Schalke 04 erfolgreich.

Im Zuge der Umstrukturierung der UEFA-Wettbewerbe für Vereinsmannschaften wurde im Jahr 2021 die UEFA Europa Conference League ins Leben gerufen. Demnach können sich Nationen, die in der UEFA-Fünfjahreswertung schlechter platziert sind als Rang 15, können sich nicht mehr für die UEFA Europa League qualifizieren (ausgenommen etwaige Absteiger aus der UEFA-Champions-League-Qualifikation).

Der Europapokal der Pokalsieger wurde 1960 auf Initiative des Österreichers Alfred Frey, dem damaligen Präsidenten des SC Wacker Wien und Vizepräsidenten des ÖFB, eingeführt. Teilnahmeberechtigt waren neben dem Titelverteidiger die nationalen Pokalsieger der Vorsaison. In Deutschland qualifizierten sich der jeweilige DFB-Pokalsieger sowie der FDGB-Pokalsieger (DDR) für den Wettbewerb.

In der Geschichte des Europapokals gewannen insgesamt 32 Vereine den Titel. Der Rekordtitelträger des Pokalsieger-Wettbewerbs ist der FC Barcelona mit vier Titeln und zwei weiteren Finalteilnahmen. Insgesamt dominierten vor allem die Vereine aus England mit acht sowie Italien und Spanien mit jeweils sieben Siegen den Wettbewerb.

Aus Deutschland kamen fünf Titelträger: Borussia Dortmund gelang im Jahr 1966 der erste Europapokalsieg eines deutschen Vereins überhaupt. Zudem gewann der 1. FC Magdeburg als einziger DDR-Verein einen Europapokalwettbewerb. Weitere Gewinner des Pokalsieger-Wettbewerbs waren der FC Bayern München, der Hamburger SV und der SV Werder Bremen.

Die Reform des Europapokals der Landesmeister und des UEFA-Pokals sowie die nachlassende Attraktivität beim Publikum und den Vereinen wurden schließlich zum Anlass genommen, den Wettbewerb 1999 wieder einzustellen. Seitdem nehmen die nationalen Pokalsieger an der UEFA Europa League teil.

Der UEFA Supercup wurde erstmals 1972 auf Initiative des niederländischen Journalisten Anton Witkamp ausgespielt. Seit 1973 wird der Supercup von der UEFA organisiert. Allerdings steht der sportliche Wert es Pokals im Schatten der großen Vereinswettbewerbe, obwohl mit dem Sieger der UEFA Champions League und dem Gewinner der UEFA Europa League (zuvor war es der Europapokalsieger der Pokalsieger) aufeinandertreffen.

Seit 1998 wird der Supercup-Sieger nur noch in einem Spiel ermittelt, das seit 2013 an wechselnden Orten ausgetragen wird. Rekordsieger des Wettbewerbs mit jeweils fünf Titeln sind der AC Mailand und der FC Barcelona. Als erster und bislang einziger deutscher Verein konnte der FC Bayern München (2013 und 2020) den UEFA Super Cup gewinnen.

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Weitere internationale Wettbewerbe für Vereinsmannschaften

Die Copa Libertadores de América ist der wichtigste südamerikanische Vereinswettbewerb und wurde erstmals 1960 ausgespielt. Er zählt neben der UEFA Champions League zu den wichtigsten Vereinswettbewerben im internationalen Fußball. Im Laufe der Zeit wurde der Spielmodus mehrfach verändert. Seit 2005 dürfen 38 Mannschaften an der Copa Libertadores teilnehmen. 

Neben den Vereinen aus den Mitgliedsverbänden der CONMEBOL sind seit 1998 auch Klubs aus Mexiko startberechtigt. 26 Mannschaften sind bereits für die Gruppenphase gesetzt - davon die jeweils vier besten Teams aus Argentinien und Brasilien sowie die jeweils zwei besten Mannschaften aus Bolivien, Chile, Ecuador, Kolumbien, Mexiko, Paraguay, Peru, Uruguay und Venezuela. Rekordsieger ist der argentinische Verein CA Independiente mit derzeit sieben Titeln. Das Junioren-Pendant dazu ist die Copa Libertadores Sub-20.

Der einzige Vereinswettbewerb für Frauen in Südamerika ist die Copa Libertadores Femenina. Das Turnier wird von der CONMEBOL organisiert und wurde 2009 erstmals ausgespielt. Startberechtigt sind zwölf südamerikanische Teams: dazu zählen neben dem Titelverteidiger und einer Mannschaft aus dem Gastgeberland auch die zehn jeweiligen Gewinner der zehn nationalen Ligen. Rekordsieger der Copa Libertadores Femenina mit drei Siegen ist der São José EC.

Die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft wurde 2000 ins Leben gerufen und gilt als Nachfolger Weltpokals, der nur auf europäische und südamerikanische Teams beschränkt war. Weitere Vorläufer waren der Afro-Asien-Pokal zwischen afrikanischen und asiatischen Teams sowie Copa Interamericana mit Mannschaften aus Nord- und Südamerika. Seit 2005 wird sie jährlich als offizielle WM der Vereinsmannschaften von der FIFA organisiert.

Startberechtigt sind sieben Mannschaften: neben einem Team des Gastgeberlandes sind dies die Gewinner der UEFA Champions League (Europa), der CAF Champions League (Afrika), der AFC Champions League (Asien), der CONCACAC Champions League (Nord- und Mittelamerika), der OFC Champions League (Ozeanien) und der Copa Libertadores (Südamerika).

Rekordsieger mit fünf Titeln ist Real Madrid. Als erster und bislang einziger deutscher Verein konnte der FC Bayern München (2013 und 2020) die FIFA-Klub-WM gewinnen.

Legendäre Stadien: Das Wembley-Stadion und Maracanã

Der Fußball-Tempel im Nordwesten von London gehört zu den bekanntesten Stadien der Welt. 1923 für die British Empire Exhibition erbaut, wurde das Stadion gleich das erste Fußballspiel zu einer Legende: Rund 200 000 Menschen strömten zum Finale im englischen FA Cup zwischen den Bolton Wanderers und West Ham United in die für 100 000 Besucher ausgelegte Arena. Ein Polizist auf seinem Schimmel Billy hielt die Massen in Schach. Das White Horse Final steht seither in jedem guten englischen Fußball-Geschichtsbuch. Im Jahr 1948 fanden in Wembley die Olympischen Spiele statt. Dennoch beherrschte der Fußball weiterhin die Arena - nicht zuletzt wegen des legendären WM-Endspieles 1966 mit dem Wembley-Tor von Geoff Hurst gegen Deutschland

Der brasilianische Weltfußballer Pelé bezeichnete Wembley in Bezug als "Kathedrale", "Hauptstadt" und "Herz" des Fußballs. Markenzeichen des alten Stadions waren die weißen Zwillingstürme. 2003 wurde das alte Stadion abgerissen. Nun erhebt sich ein 133 Meter hoher Rundbogen über dem Stadiondach. 2007 wurde die neue Arena eingeweiht und fasst rund 90.000 Zuschauer. Das Stadion ist nach dem Camp Nou in Barcelona das zweitgrößte Fußballstadion Europas und ist gleichzeitig das größte Fußballstadion in Großbritannien.

Ebenso legendär ist heute auch das Maracanã in der Metropole Rio de Janeiro. Bis zu seiner Fertigstellung im Jahre 1950 war es mit einem Fassungsvermögen von bis zu 200.000 Zuschauern das größte Fußballstadion der Welt. Heute liegt die Kapazität nach zahlreichen Modernisierungen bei insgesamt 78.838 Zuschauern. 

Besondere Berühmtheit erhielt das Stadion jedoch durch zwei legendäre Niederlagen der "Seleção": Im entscheidenden Spiel der Fußball-Weltmeisterschaft 1950 im eigenen Land unterlag Brasilien überraschend der Auswahl von Uruguay mit 1:2 - und verspielte damit den schon sicher geglaubten WM-Titel. Die Niederlage als hoher Favorit vor eigenem Publikum gilt in Brasilien bis heute als traumatisch und historischer Tiefpunkt im brasilianischen Fußball ("Maracanaço"). 

Einen ähnlichen Stellenwert hat auch die 1:7-Niederlage im Halbfinale der Fußball-WM 2014 - ebenfalls im eigenen Land - gegen den späteren Weltmeister aus Deutschland ("Mineiraço"). Es bis heute die höchste Niederlage Brasiliens in einem WM-Halbfinale.

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Kontinentale Turniere für Nationalmannschaften

Europameisterschaft

Seit 1960 spielen die europäischen Nationalteams um den "Coupe Henri Delaunay". Vorläufer der heutigen Europameisterschaft war der Europapokal der Nationalmannschaften (1927-1960). Die Idee geht zurück auf Henri Delaunay - den früheren Generalsekretär der UEFA und des FFF. Die ersten beiden Turniere 1960 und 1964 fanden noch unter dem Namen "Europapokal der Nationen" statt. Im Laufe der Geschichte wurden der Turniermodus mehrfach geändert sowie die Teilnehmerzahl angepasst. Rekordtitelträger sind Deutschland und Spanien mit jeweils drei Titeln.

Seit 1984 tragen auch die Damen eine eigene Europameisterschaft aus. Diese findet seit 1997 ebenfalls im Turnus von vier Jahren statt - Rekordtitelträger ist Deutschland mit derzeit acht Titeln. Allein bei sechs Turnieren hintereinander gelang den deutschen Damen regelmäßig die Titelverteidigung. Im Sommer 2022 wurde die EM-Endrunde in England erstmals mit 16 Mannschaften ausgespielt. Titelträger ist England mit dem ersten Titelgewinn in der Geschichte. Die 14. Frauen-Europameisterschaft wird im Juli 2025 in der Schweiz ausgetragen.

Die Fußball-Europameisterschaften im Überblick

Europameisterschaft 1960 in Frankreich
17 Mannschaften starteten 1958 in die Qualifikation für die erste Europameisterschaft, von denen vier im Juli 1960 in Paris die Endrunde ausspielten. Im Finale am 10. Juli 1960 setzte sich schließlich die Sowjetunion mit 2:1 nach Verlängerung gegen Jugoslawien durch. Große Fußballnationen wie DeutschlandEngland oder Italien nahmen allerdings gar nicht erst an diesem Turnier teil. So wollte der damalige Bundestrainer Sepp Herberger die Zeit zwischen den einzelnen Weltmeisterschaften nicht verschwenden. Selbst die Medien - und mancherorts auch die Zuschauer - schenkten dem Turnier eher wenig Beachtung.

Europameisterschaft 1964 in Spanien
An der Fußball-EM 1964 nahmen bereits 29 der damals 33 UEFA-Mitgliedsverbände teil, von denen sich am Ende wieder vier Teams für die Endrunde in Spanien qualifizierten. Von den großen Nationen zeigte nur das deutsche Team nach wie vor keinerlei sportliches Interesse. Im Finale am 21. Juni 1964 setzte sich Gastgeber Spanien mit 2:1 gegen den Titelverteidiger aus der Sowjetunion durch.

Europameisterschaft 1968 in Italien
Beim Turnier von 1968 in Italien nahmen erstmals alle großen europäischen Topnationen an den Qualifikationsspielen für die Endrunde in Italien teil. Erstmalig wurde der Begriff "Europameisterschaft" offiziell verwendet. Das deutsche Team musste in der Qualifikation lediglich gegen Jugoslawien und Albanien antreten. Im letzten Spiel am 17. Dezember 1967 kam die Mannschaft um Bundestrainer Helmut Schön nicht über ein torloses Unentschieden gegen Albanien hinaus - und verpasste somit dank der "Schmach von Tirana" die Endrunden-Qualifikation. Am Ende sicherte sich die "Squadra Azzura" den Titel gegen Jugoslawien.

Europameisterschaft 1972 in Belgien
Nach dem blamablen Ausscheiden vier Jahre zuvor qualifizierte sich das deutsche Team ungefährdet für die Endrunde 1972 in Belgien und galt als Favorit für den Titel. Nach einem 2:1 im Halbfinale gegen den Gastgeber sicherte sich das deutsche Team mit einem 3:0 im Finale gegen die UdSSR den ersten EM-Titel der Geschichte. Noch heute gilt die Elf von 1972 als spielstärkste deutsche Mannschaft.

Europameisterschaft 1976 in Jugoslawien
Die Europameisterschaft 1976 in Jugoslawien endete mit einem denkwürdigen Finale. Titelverteidiger Deutschland 
hatte es im Finale mit dem Überraschungsteam aus der Tschechoslowakei zu tun. Erstmals in der Geschichte musste das Endspiel eines großen Turniers in einem Elfmeterschießen entschieden werden. Besonders in Erinnerung während der Nacht von Belgrad blieb jedoch der verschossene Elfmeter von Uli Hoeneß, welcher der tschechoslowakischen Mannschaft schließlich den EM-Titel bescherte.

Europameisterschaft 1980 in Italien
Für die Endrunde 1980 konnten sich erstmals acht Mannschaften qualifizieren - Gastgeber war erneut Italien. Die deutsche Mannschaft erreichte zum dritten Mal in Folge das EM-Finale, das es mit einem 2:1 gegen Belgien für sich entscheiden konnte. Erstmals gab es zudem mit "Pinocchio" auch ein offizielles EM-Maskottchen.

Europameisterschaft 1984 in Frankreich
Zum unumstrittenen Star der Fußball-EM 1984 wurde Michel Platini. Mit seinen neun Treffern steuerte der EM-Rekordtorschütze maßgeblich zum ersten EM-Titel für das Heimteam bei. Das deutsche Team scheiterte bereits in der Gruppenphase nach einem 0:1 gegen den späteren Finalisten aus Spanien. Seit diesem Turnier wird zudem erstmals kein Spiel um Platz Drei mehr ausgetragen.

Europameisterschaft 1988 in der BR Deutschland
Rund 950.000 Zuschauer verfolgten das EM-Turnier 1988 in der Bundesrepublik in den Stadien, das ohne eine einzige rote Karte zu den fairsten in der Geschichte gehört. Der Gastgeber scheiterte im Halbfinale gegen die Mannschaft der Niederlande. Das Team um Ruud Gullit und Marco von Basten ging als einer der Favoriten ins Turnier. Mit einem 2:0 im Finale gegen die Sowjetunion sicherten sich die Niederlande den ersten großen Titel in der Fußballgeschichte.

Europameisterschaft 1992 in Schweden
Die Europameisterschaft 1992 in Schweden endete mit einer faustdicken Überraschung: Da Jugoslawien trotz sportlicher Qualifikation wegen des Balkankonfliktes ausgeschlossen wurde, rückte Dänemark nachträglich auf. Obwohl als Außenseiter gestartet, erreichte das Team um Richard Møller Nielsen das Finale, wo es das deutsche Team mit 2:0 schlug und den größten Erfolg in seiner Geschichte einfuhr. Ebenfalls legendär: die 0:1-Niederlage Österreichs im Qualifikationsspiel gegen die Färöer am 12. September 1990.

Europameisterschaft 1996 in England
Erstmals traten bei der EM-Endrunde 1996 im Mutterland des Fußballs 16 Mannschaften gegeneinander an. Nach der politischen Neuordnung Europas spielten zudem erstmals 47 UEFA-Mitgliedsverbände die Endrundenteilnehmer aus. TV-Übertragungen, Erlöse aus Kartenverkauf und Vermarktung sorgten zudem für Umsätze in Millionen-Höhe. Im Londoner Wembley-Stadion trafen am 30. Juni 1996 die Teams von Deutschland und Tschechien aufeinander. Dank eines Golden Goal durch Oliver Bierhoff sicherte sich das deutsche Team den dritten EM-Titel.

Europameisterschaft 2000 in Belgien und den Niederlanden
Für den Titelverteidiger aus Deutschland endete die Europameisterschaft 2000 in einem Debakel. Das Team von Bundestrainer Erich Ribbeck schied bereits in der Gruppenphase als Tabellenletzter vorzeitig aus. Im Finale von Rotterdam sicherte sich Frankreich mit einem 2:1 durch Golden Goal durch David Trezeguet gegen Italien den zweiten EM-Titel. Erstmals in der Geschichte wurde eine Europameisterschaft von zwei Gastgebern gemeinsam ausgetragen.

Europameisterschaft 2004 in Portugal
Auch bei der Europameisterschaft 2004 enttäuschte das deutsche Team erneut und schied wiederholt bereits in der Gruppenphase vorzeitig aus. Allgemein gilt die Euro 2004 als Turnier der Überraschungen. Mit Spanien und Italien schieden zwei Titelfavoriten ebenfalls bereits in der Gruppenphase aus. Titelverteidiger Frankreich scheiterte im Viertelfinale überraschend an Griechenland. Die Mannschaft des deutschen Trainers Otto Rehagel erreichte sogar überraschend das Finale - wo sie sich gegen Gastgeber Portugal mit einem 1:0 den EM-Titel sicherte.

Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz
Die Europameisterschaft in den beiden Alpenländern markierte den Beginn einer neuen Ära. Oftmals als Titelfavorit gehandelt sicherte sich Spanien mit einem knappen 1:0-Finalsieg gegen Deutschland seinen zweiten EM-Titel. Seitdem galtt der "ewige Favorit" lange Zeit als beste Nationalmannschaft der Welt. Vor allem sportlich konnten die teilnehmenden Teams mit ihrem Offensivfußball die Zuschauer begeistern - auch wenn mit Österreich und der Schweiz erstmals bei einem großen Turnier die Gastgeber bereits in der Vorrunde ausgeschieden waren.

Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine
Mit der Europameisterschaft 2012 wurde erneut ein europäisches Turnier mit Polen und der Ukraine wieder an zwei Co-Gastgeber vergeben. Und wie vier Jahre zuvor schieden die beiden Gastgeber auch dieses Mal bereits in der Vorrunde aus. Ein Novum: erstmals gelang es mit Spanien einen EM-Titel zu verteidigen. Im Finale von Kiew schlug "La Furia Roja" das Team aus Italien deutlich mit 4:0 und sicherte sich damit den dritten Titelgewinn.

Europameisterschaft 2016 in Frankreich
Die 15. Europameisterschaft 2016 fand in Frankreich statt, das nach 1960 und 1984 somit zum dritten Mal ein europäisches Turnier austrug. Ein Novum: Erstmals in der Geschichte wurden eine Europameisterschaft mit 24 Mannschaften ausgetragen. Die deutsche Mannschaft schied bereits wie vier Jahre zuvor im Halbfinale aus. Im Endspiel sicherte sich Portugal in der Verlängerung den ersten EM-Titel in der Geschichte gegen Gastgeber Frankreich.

Europameisterschaft 2021 in Europa
Für die Austragung der 16. Fußball-EM 2021 hatten sich Aserbaidschan und Georgien sowie die Türkei sowie Irland, Schottland und Wales in einer gemeinsamen Kandidatur beworben. Am 6. Dezember 2012 beschloss das Exekutivkomitee auf Initiative des ehemaligen UEFA-Präsidenten Michel Platini, dieses EM-Turnier "in verschiedenen Metropolen Europas" auszutragen.

Ursprünglich sollte das Turnier bereits 2020 stattfinden. Wegen der Corona-Pandemie musste die Europameisterschaft allerdings um ein Jahr verschoben werden. Dabei setzte sich Italien mit seinem zweiten EM-Titel in der Geschichte im Finale von Wembley im Elfmeterschießen gegen England durch. Die deutsche Mannschaft scheiterte bereits im Achtelfinale.

Zukünftige Europameisterschaften

Ende September 2018 wurde die Ausrichtung der Fußball-Europameisterschaft 2024 an Deutschland vergeben. Das Turnier 2028 wird in Großbritannien und Irland ausgetragen. Für die 19. Europameisterschaft 2032 sind Italien und die Türkei als Gastgeber vorgesehen.

Europäische Jugendturniere

Quelle: Statista

Quelle: NDR Doku auf Youtube

Afrikameisterschaft

Der Afrika Cup zählt zu den ältesten kontinentalen Meisterschaften und wurde 1957 vom Afrikanischen Fußballverband ins Leben gerufen. Bei der ersten Afrikameisterschaft nahmen mit Ägypten, Algerien und dem Sudan nur drei Mannschaften teil. Südafrika wurde wegen seiner Politik der Apartheid ausgeschlossen. In den folgenden Jahren wuchs die Teilnehmerzahl kontinuierlich an, so dass die 16 Endrundenteilnehmer in einer Qualifikationsrunde ermittelt werden müssen. 

Seit 1968 wird die Afrikameisterschaft im Rhythmus von zwei Jahren ausgetragen. Zudem wird der Afrika Cup seit 2013 in ungeraden Jahren veranstaltet, um nicht im gleichen Jahr mit einer Welt- oder Europameisterschaft ausgetragen zu werden. Das erfolgreichste Team ist Ägypten mit 26 Endrundenteilnahmen und sieben Titeln. Der 35. Afrika-Cup findet 2025 in Marokko statt. Die 36. Afrikameisterschaft 2027 soll gemeinsam von Kenia, Tansania und Uganda ausgerichtet werden.

Seit 1991 wird die Afrikameisterschaft der Frauen mit jeweils acht Endrunden-Teilnehmern ausgetragen Rekordtitelträger ist Nigeria mit derzeit elf Titeln, gefolgt von Äquatorialguinea mit zwei Titeln. Aktueller Titelträger ist Südafrika, das 2022 erstmals die Afrikameisterschaft der Frauen gewann. Das nächste Turnier findet im August 2024 in Marokko statt.

Regionale Meisterschaften

Asienmeisterschaft

Die Asienmeisterschaft wurde 1956 erstmals ausgetragen und gilt somit als zweitälteste kontinentale Meisterschaft in der Fußballgeschichte. Neben den Asienspielen gilt sie zudem als wichtigster Wettbewerb des Asiatischen Fußballverbandes (AFC). Die Asienmeisterschaft wird im Turnus von vier Jahren mit derzeit 24 Mannschaften ausgetragen, die sich für die Endrunde qualifizieren müssen. Rekordsieger ist Japan mit vier Titeln. Die 19. Asienmeisterschaft findet 2027 in Saudi-Arabien statt.

Seit 1975 wird mit der Asienmeisterschaft der Frauen die älteste kontinentale Meisterschaft im Frauenfußball ausgetragen. Sie findet in unregelmäßigen Abständen alle zwei bis drei Jahre statt. Bis 2003 gab es keine Qualifikationsrunden, da alle Teilnehmer direkt für die Endrunde gesetzt waren. Diese wird derzeit mit zwölf Mannschaften ausgetragen und gilt gleichzeitig alle vier Jahre auch als asiatische Qualifikation zur Frauen-WM. Rekordsieger ist China mit bislang neun Titeln.

Regionale Meisterschaften

CONCACAF Gold Cup

Der CONCACAF Gold Cup wird seit 1963 als kontinentale Meisterschaft für die Nationalteams aus Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik ausgetragen. Er ersetzt die vorherigen Turniere in der Karibik und in Nordamerika. Die Endrunden werden seit 1991 im Turnus von zwei Jahren mit jeweils zwölf Mannschaften ausgetragen. Zwischen 1996 und 2005 wurden mit Südafrika, Südkorea sowie einigen südamerikanischen Teams auch Gastmannschaften aus anderen Kontinenten eingeladen.

Als Qualifikationsturniere gelten die Mittelamerikameisterschaft und die Karibikmeisterschaft. Die drei nordamerikanischen Teams (Kanada, die USA und Mexiko) sind automatisch für den Gold Cup qualifiziert. Rekordsieger ist Mexiko mit bislang zwölf Titeln.

Seit 1991 wird der CONCACAF Women’s Gold Cup mit jeweils acht Teilnehmern ausgetragen. Er dient ausschließlich zur nord- und mittelamerikanischen Qualifikation zur Frauen-WM. Auch hier sind die drei nordamerikanischen Teams (Kanada, die USA und Mexiko) automatisch qualifiziert. Dazu kommen zwei Teilnehmer aus Mittelamerika und drei Mannschaften aus der Karibik. Zudem nahmen mit Brasilien (2000), China (2000) und Neuseeland (1993) drei überseeische Teams als Gastmannschaften teil. Rekordsieger sind die USA mit neun Titeln.

Regionale Meisterschaften

Copa América

Die Copa América wurde erstmals 1916 ausgetragen. Vorläufer des Wettbewerbes war der Campeonato Sudamericano (1910). Sie gilt daher als älteste kontinentale Meisterschaft in der Geschichte des Fußballs. Zudem ist sie der zweitälteste noch stattfindende Fußballwettbewerb für Fußball-Nationalmannschaften. Außerdem gehört die Copa América neben der Weltmeisterschaft und der Europameisterschaft gehört weltweit zu den drei wichtigsten Fußballturnieren.

In der Geschichte wurde der Austragungsmodus mehrfach verändert. Mittlerweile wird das Turnier alle vier Jahre mit zwölf Teilnehmern ausgetragen, wobei die zehn Mitglieder des CONMEBOL in alphabetischer Reihenfolge als Ausrichter fungieren sollen. Neben den zehn Teams aus Südamerika werden seit 1993 auch zwei Gastmannschaften eingeladen. Diese sind in der Regel der Sieger und der Zweitplatzierte des CONCACAF Gold Cup. Mit Japan wurde 1999 auch eine asiatische Mannschaft eingeladen.

Für die Copa América werden - mit Ausnahme der Turniers 1967 - keine Qualifikationsspiele ausgetragen. Erstmals nahmen 1975 alle zehn südamerikanischen Verbandsmitglieder teil. Rekordsieger sind Argentinien und Uruguay mit jeweils 15 Titeln.

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des südamerikanischen Kontinentalverbandes CONMEBOL fand im Juni 2016 mit der Copa América Centenario 2016 ein Sonderturnier der Kontinentalmeisterschaft statt. Erstmals in der Geschichte wird das Turnier außerhalb Südamerikas in den USA ausgetragen. Neben den zehn Teams der CONMEBOL nehmen auch sechs Mannschaften aus dem nord- und mittelamerikanischen Verband CONCACAF teil. Turniersieger war Chile mit dem zweiten Titel in Folge nach 2015.

Seit 1991 findet in unregelmäßigen Abständen die Copa América Femenina mit zehn Teilnehmern statt. Im Rahmen der kontinentalen Meisterschaft werden auch die Teilnehmer des olympischen Fußballturniers ermittelt. Seit 1998 nehmen alle zehn Mitglieder des südamerikanischen Verbandes teil. Im Unterschied zu den Herren werden jedoch keine Gästemannschaften eingeladen. Rekordsieger ist Brasilien mit bislang acht Titeln.

Ozeanienmeisterschaft

Die Ozeanienmeisterschaft (kurz: OFC Nations Cup) wird seit 1973 in unregelmäßigen Abständen vom ozeanischen Fußballverband (OFC) ausgerichtet. Der Wettbewerb mit acht Teilnehmern dient gleichzeitig als Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft. Aufgrund der deutlichen qualitativen Unterschiede zwischen Australien und Neuseeland einerseits sowie den übrigen ozeanischen Mannschaften andererseits stößt das Turnier bislang jedoch nur auf geringe öffentliche Aufmerksamkeit.

So ist Neuseeland mit fünf Titeln der Rekordsieger des OFC Nations Cup. Erst 2012 gelang Tahiti mit dem ersten Titelgewinn in der Geschichte, die bisherige Dominanz von Australien und Neuseeland zu durchbrechen. Nach dem Wechsel in den asiatischen Fußballverband (AFC) im Jahr 2005 nimmt Australien nicht mehr an den OFC-Wettbewerben teil. Der nächste Turnier wird im Juni 2024 in Vanuatu ausgetragen.

Die Ozeanienmeisterschaft der Frauen (kurz: OFC Women's Nations Cup) wird seit 1983 in unregelmäßigen Abständen mit derzeit neun Teilnehmern ausgerichtet. Wie bei den Herren nimmt Australien seit 2007 nicht mehr an den Turnieren teil.

Taiwan nahm aus sportpolitischen Gründen bei den Turnieren von 1986 und 1989 teil und ging dort jeweils als Sieger hervor.  Rekordtitelträger ist Neuseeland mit sechs Titeln. Erst bei der Ozeanienmeisterschaft 2022 gelang es dem das Team aus Papua-Neuguinea, mit dem ersten Titelgewinn in der Geschichte, die bisherige Dominanz von Australien und Neuseeland zu durchbrechen.

Weitere kontinentale Turniere für Nationalmannschaften

Die UEFA Nations League ist Fußballturnier, bei dem alle 55 Mitgliedsverbände der UEFA teilnehmen. Die ersten Planungen gehen bereits auf das Jahr 2011 zurück. Erstmals ausgetragen wurde das Turnier in der Saison 2018/19.

Zudem wurde in der Saison 2023/24 auch eine UEFA Women’s Nations League eingeführt. Die beiden besten Mannschaften qualifizieren sich für das olympische Fußballturnier der Frauen 2024 in Paris.

Die Afrikanische Nationenmeisterschaft wurde 2007 vom CAF als neues Turnier für die Nationalmannschaften Afrikas vorgestellt. Dabei sind nur Spieler spielberechtigt, die in den nationalen Meisterschaften ihrer Heimatländer spielen.

Der Arabische Nationenpokal wurde 1963 als Wettbewerb für Nationalmannschaften der Arabischen Welt eingeführt und von der Union of Arab Football Associations (UAFA) in unregelmäßigen Abständen organisiert. 2021 wurde das Turnier nach einer neunjährigen Pause von der FIFA als Generalprobe für die Fußball-WM 2022 in Katar wiederbelebt. Er sollte damit die Tradition des FIFA-Konföderationen-Pokals als WM-Vorbereitungsturnier fortsetzen. Rekordsieger ist der Irak mit vier Titeln.

Der Golfpokal ist ein Fußballwettbewerb, der seit 1970 in unregelmäßigen Abständen zwischen den Nationalmannschaften der acht Mitgliedsstaaten des Arab Gulf Cup Football Federation (AGCFF) ausgetragen wird. Dieses Turnier findet alle zwei bis drei Jahre in einem der Teilnehmerländer statt. Rekordtitelträger ist Kuwait mit derzeit zehn Titeln.

Die Finalissima wurde erstmals 1985 zwischen dem amtierenden Europameister und dem Sieger der Copa América ausgetragen. Namensgeber des Wettbewerbs war der ehemalige UEFA-Präsident Artemio Franchi.  Er gilt neben dem Afro-Asien-Pokal und dem Asien-Ozeanien-Pokal als Vorläufer des FIFA-Konföderationen-Pokals. Im Jahr 2022 wurde die Finalissima der Herren erneut ausgetragen. 

Ein Jahr später wurde  erstmals auch eine Women’s Finalissima ausgetragen. Rechtliche Grundlage ist eine Erweiterung des Kooperationsvertrages zwischen den Fußballverbänden der UEFA und CONMEBOL.

Fußball-Weltmeisterschaft (Quelle: Bild von 3D Animation Production Company auf Pixabay)

Fußball-Weltmeisterschaften im Überblick

Die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer gilt heute neben den Olympischen Spielen als bedeutendstes Sportereignis der Welt. Bereits auf dem zweiten FIFA-Kongress 1905 schlug der Niederländer Carl Anton Wilhelm Hirschmann die Austragung einer Weltmeisterschaft vor. Die Kongressteilnehmer waren zwar begeistert - eine Umsetzung erfolgte jedoch nicht. So dienten die Olympischen Fußballturniere zunächst als Ersatz-Weltmeisterschaft. Bereits bei den Olympischen Spielen 1920 in Antwerpen kämpften 14 Mannschaften um den Olympiasieg.

Zum ersten wirklichen Weltturnier wurde allerdings das olympische Fußballturnier 1924 in Paris: neben einem Team aus Ägypten und den USA nahm mit Uruguay auch erstmals ein südamerikanisches Land teil. Überragender Spieler des Turniers war "das schwarze Wunder" José Leandro Andrade, der mit seinem Team das Finale gegen die Schweiz für sich entscheiden konnte. Bereits vier Jahre später setzte sich das Team aus Uruguay bei den Spielen 1928 in einem ersten rein südamerikanischen Finale gegen Argentinien durch.

Am 29. Mai 1929 entschied sich der Weltfußballverband FIFA schließlich für die Organisation einer eigenständigen Weltmeisterschaft - erster Austragungsort sollte die uruguayische Hauptstadt Montevideo sein. Als Siegertrophäe bestimmte die FIFA den Coupe Jules Rimet - 1970 ging sie nach dem dritten Titelgewinn Brasiliens endgültig in den Besitz des Verbandes über. Seit der Fußball-WM 1974 wird um dem FIFA-WM-Pokal gespielt. Außerdem ist Rekordweltmeister Brasilien das einzige Land, das sich bislang für alle WM-Endrunden qualifizieren konnte.

Weltmeisterschaft 1930 in Uruguay
Insgesamt 13 Mannschaften traten zur Premiere in Uruguay an - davon allerdings neben den sieben südamerikanischen nur vier europäische Teams. Viele Europäer begründeten ihre Absage mit der langen Anreise sowie finanziellen und klimatischen Hindernissen. Aber auch sportlich waren die europäischen Teams weitgehend chancenlos - im Finale setze sich Gastgeber Uruguay mit 4:2 gegen Argentinien durch und sicherte sich damit den ersten Weltmeistertitel in der Fußballgeschichte.

Weltmeisterschaft 1934 in Italien
Die Weltmeisterschaft 1934 fand erstmals auf europäischem Boden statt - Gastgeber des Turniers war Italien. Allerdings erhielt es schnell einen schalen Beigeschmack, da der italienische Diktator Benito Mussolini die WM für Propagandazwecke zugunsten des Faschismus missbrauchte. Während Titelverteidiger Uruguay aus Protest gegen den europäischen Boykott vier Jahre zuvor nicht antrat, konnte Italien seinen Heimvorteil nutzen. Im Finale schlug das Team um Stürmerstar Giuseppe Meazza die Tschechoslowakei mit 2:1 und sicherte sich damit den ersten WM-Titel in der Geschichte. Die deutsche Mannschaft unter Reichstrainer Otto Nerz belegte bei ihrer WM-Premiere den dritten Platz.

Weltmeisterschaft 1938 in Frankreich
Bei der Weltmeisterschaft 1938 in Frankreich gehörte das deutsche Team bereits zu den Favoriten des Turniers. Mit dem Anschluss Österreichs wurde das österreichische Team zwangsweise in die "großdeutsche Mannschaft" integriert. Doch die sportliche Mischung aus deutscher Marschmusik und Wiener Walzer funktionierte nicht - bereits im Achtelfinale scheiterte die Mannschaft von Reichstrainer Sepp Herberger an der Schweiz und musste vorzeitig die Heimreise antreten. Italien konnten seinen Titel indes verteidigen: Im Finale schlug das Team von Nationaltrainer Vittorio Pozzo die Ungarn mit 4:2.

Weltmeisterschaft 1950 in Brasilien
Erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg fand 1950 wieder eine Fußball-Weltmeisterschaft statt - mit Gastgeber Brasilien war es die zweite WM in Südamerika. Von den 16 qualifizierten Mannschaften sagten allerdings Schottland, die Türkei und Indien ihre Teilnahme ab - letztere vor dem Hintergrund, dass die FIFA-Statuten es nicht erlaubten, barfuß zu spielen. Zudem waren Deutschland und Japan von der FIFA zuvor von der Teilnahme ausgeschlossen worden. Erstmals in der Geschichte wurde der Weltmeister nicht im K.o.-System, sondern im Gruppenmodus ermittelt.

Im entscheidenden Finalspiel unterlag Gastgeber Brasilien jedoch vor fast 200.000 Zuschauern im heimischen Maracanã-Stadion mit 1:2 der Mannschaft aus Uruguay, die sich damit den zweiten WM-Titel ihrer Geschichte sicherte. Die größte Sensation war jedoch das Vorrunden-Aus für das Fußball-Mutterland England: nach zwei Niederlagen - darunter gegen die USA - traten die Briten die vorzeitige Heimreise an.

Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz
Die Weltmeisterschaft von 1954 in der Schweiz besitzt für die Menschen in Deutschland noch heute Symbolkraft als ein Zeichen des Aufbruchs nach dem verlorenen Weltkrieg und den Entbehrungen der Nachkriegszeit. Mit ihrem 3:2-Sieg über die favorisierten Ungarn im Finale von Bern begründete die deutsche Mannschaft das sogenannte "Wunder von Bern". Vor allem die Radioreportage über das WM-Endspiel machte Herbert Zimmermann zu einer Reporter-Legende.

Ausgetragen wurde das Turnier nach einem neuen - nicht unumstrittenen - Spielmodus. Die 16 WM-Teilnehmer wurden in vier Gruppen zu je vier Mannschaften zugelost. Die Gruppensieger und -zweiten qualifizierten sich dann für das Viertelfinale, ab dem das Turnier dann im K.o.-Modus weitergespielt wurde.

Negatives Höhepunkt war hingegen das Viertelfinalspiel zwischen Brasilien und dem späteren Finalisten Ungarn. Dabei ging die Partei mit drei Platzverweisen durch den englischen Schiedsrichter Arthur Ellis als sogenannte "Schlacht von Bern" und damit eines der brutalsten Spiele in die WM-Geschichte ein.

Quelle: SWR Sport auf Youtube

Weltmeisterschaft 1958 in Schweden
Mit Gastgeber Schweden fand die Weltmeisterschaft 1958 erneut in einem europäischen Land statt. Außerdem wurde sie als erstes Turnier in der Geschichte im Fernsehen auf alle Kontinente übertragen. Dominierende Mannschaft des Turniers war Brasilien, die mit dem erst 17-jährigen Pelé nach einem 5:2-Finalsieg gegen Schweden ihren ersten WM-Titel gewann. Zudem war es der bislang erste und einzige WM-Sieg einer südamerikanischen Mannschaft in Europa.

Titelverteidiger Deutschland unterlag dem Gastgeber im Halbfinale mit 1:3 und belegte am Ende den vierten Platz. Die "Schlacht von Göteborg" belastete noch auf Jahre hinaus die sportlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern. Torschützenkönig des Turniers wurde der Franzose Just Fontaine - mit 13 Treffern stellte er einen bis heute unerreichten WM-Rekord auf.

Weltmeisterschaft 1962 in Chile
Die Weltmeisterschaft 1962 in Chile ging als sehr unfaires Turnier in die Geschichte ein. Auf dem Platz spielten sich teilweise wahre Schlachten ab, die von den Schiedsrichtern jedoch nur unzureichend geahndet wurden. Dem amtierenden Weltmeister Brasilien gelang es, seinen Titel mit einem 3:1-Finalsieg gegen die Tschechoslowakei zu verteidigen. Das DFB-Team schied nach einem 0:1 gegen Jugoslawien im Viertelfinale aus. Gastgeber Chile beendete die WM auf dem dritten Platz und erreichte damit das bislang beste Ergebnis seiner WM-Geschichte.

Weltmeisterschaft 1966 in England
Mit der Weltmeisterschaft 1966 fand erstmals ein großes Fußballturnier im "Mutterland des Fußballs" statt. Gastgeber England nutzte den Heimvorteil und sicherte sich mit dem ersten WM-Titel den bislang einzigen Titelgewinn bei einem großen Fußballturnier. In einem denkwürdigen Finale setzten sich die Briten gegen die deutsche Mannschaft mit 4:2 nach Verlängerung durch. Entscheidend dazu beigetragen hat auch das "Wembley-Tor", das als einer der berühmtesten und gleichzeitig umstrittensten Tore in die Fußballgeschichte einging.

Zum Gespött hingegen machte sich Italien - durch ein 0:1 gegen den Außenseiter aus Nordkorea schied die "Squadra Azzura" bereits nach der Gruppenphase vorzeitig aus. Torschützenkönig des Turniers wurde Eusébio, dessen neun Treffer entscheidend dazu beitrugen, dass Portugal bei seiner ersten Teilnahme den dritten Platz belegte. Ein Novum bei diesem Turnier: erstmals wurde mit "Willy dem Löwen" ein WM-Maskottchen entworfen.

Die WM in England bot auch mit einer Besonderheit auf: zum ersten und einzigen Mal wurden vor Anpfiff der Spiele keine Nationalhymnen gespielt. Hintergrund war der Umstand, dass Großbritannien keine diplomatischen Beziehungen zu WM-Neuling Nordkorea unterhielt und daher das Abspielen der nordkoreanischen Hymne verweigerte. Die FIFA beschloss daher, während des Turniers auf sämtliche Nationalhymnen zu verzichten - lediglich das Finale war von dieser Sonderregelung ausgenommen.

Quelle: Kicker auf Youtube

Weltmeisterschaft 1970 in Mexiko
Die Weltmeisterschaft 1970 in Mexiko wartete gleich mit mehreren Neuerungen auf: so waren erstmals zwei Auswechslungen pro Mannschaft und Spiel erlaubt, da die FIFA Bedenken wegen der Belastung der Spieler bei großer Hitze und großer Höhe hatte. Zudem hatten die gelbe und die rote Karte ihre Premiere. Auch im Fernsehen gab es einige Neuerungen: erstmals wurden alle Spiele aus Lateinamerika live und in Farbe in Europa gezeigt.

Titelverteidiger England scheiterte bereits im Viertelfinale mit einer 2:3-Niederlage gegen die deutsche Mannschaft. In den Geschichtsbüchern verewigt ist hingegen das "Jahrhundertspiel", als Deutschland im Halbfinale mit 3:4 in der Verlängerung am späteren Vize-Weltmeister Italien scheiterte. Den Titel sicherte sich im Finale von Mexiko-City die Mannschaft aus Brasilien, die damit ihren dritten WM-Titel gewann. Es war zudem das erste Finale, in dem zwei ehemalige Weltmeister aufeinandertrafen. Für die Fachwelt gilt dieses Turnier bislang als beste und spannendste WM aller Zeiten.

Einen traurigen Höhepunkt während der Qualifikation bildete der sogenannte "Fußballkrieg" zwischen Honduras und El Salvador. Ausgelöst wurde der militärische Konflikt am 14. Juli 1969, nachdem es bei den Qualifikationsspielen zwischen beiden Ländern zu Ausschreitungen gekommen war. Erst auf Vermittlung der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) endete der Konflikt mit einem Waffenstillstand. Der Krieg kostete zudem 2.100 Menschen auf beiden Seiten das Leben - etwa 6.000 wurden verletzt.

Weltmeisterschaft 1974 in der BR Deutschland
Als Gastgeber der Weltmeisterschaft 1974 und als amtierender Europameister zählte die bundesdeutsche Mannschaft zweifellos zu den Favoriten des Turniers. Erstmals in der Geschichte wurde die Endrunde in eine erste und zweite Finalrunde unterteilt, die jeweils im Gruppenmodus ausgetragen wurde. Zudem stiftete der Weltfußballverband mit dem FIFA-WM-Pokal eine neue Siegertrophäe.

Von besonderer sportlicher und politischer Brisanz war die erste und einzige Qualifikation der DDR, die der bundesdeutschen Mannschaft in der Vorrunden-Gruppe I zugelost wurde. Schließlich entschied die DDR-Auswahl das einzige deutsch-deutsche Fußball-Länderspiel der Geschichte durch einen Treffer des Magdeburgers Jürgen Sparwasser mit 1:0 für sich. Ebenfalls ihren Platz in den Geschichtsbüchern hatte die "Wasserschlacht von Frankfurt", in der sich die DFB-Auswahl mit 1:0 gegen Polen durch setzte. Im Finale gewann die bundesdeutsche Mannschaft schließlich mit einem 2:1 gegen die Niederlande ihren zweiten WM-Titel.

Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien
Die Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien stand ganz unter dem Eindruck der argentinischen Militärdiktatur. Bereits vor Beginn des Turniers gab es ausreichende Hinweise auf gravierende Menschenrechtsverletzungen, so das in Deutschland sogar über einen WM-Boykott diskutiert wurde.

Sportlich ging vor allem die "Schmach von Córdoba" in die Geschichtsbücher ein: In der Zwischenrunde unterlag Titelverteidiger Deutschland dem Nachbarn aus Österreich mit 2:3 und schied vorzeitig aus. Gastgeber Argentinien sicherte sich mit einem 3:1 gegen die Niederlande den ersten WM-Titel in der Geschichte. Torschützenkönig mit sechs Treffern wurde der Argentinier Mario Kempes.

Weltmeisterschaft 1982 in Spanien
Schon bei der Vergabe stellte die Weltmeisterschaft 1982 in Spanien einen bis dato gültigen WM-Rekord auf. Denn die Entscheidung zugunsten des iberischen Gastgebers fiel bereits auf dem FIFA-Kongress am 6. Juli 1966 in London - keine andere WM-Vergabe erfolgte frühzeitiger. Zudem wurde erstmals eine WM-Endrunde mit 24 teilnehmenden Mannschaften ausgespielt.

Die deutsche Mannschaft sorgte während des Turniers für manch negativen Höhepunkt: bereits im Auftaktspiel der Gruppenphase blamierte sich das Team von Bundestrainer Jupp Derwall mit einer 1:2-Niederlage gegen WM-Neuling Algerien. Zum umstrittensten Spiel der Vorrunde wurde allerdings die Partie gegen Österreich. Im "Nichtangriffspakt von Gijon" begnügten sich beide Teams mit einem knappen 1:0-Sieg Deutschlands, um in die Zwischenrunde zu kommen.

Legendär wurde auch das zweite Halbfinale zwischen Deutschland und Frankreich. In der Nacht von Sevilla wurde erstmals ein Spiel während einer Weltmeisterschaft im Elfmeterschießen entschieden. Ein negativer Höhepunkt der Partie war das schwere Foul des deutschen Torhüters Harald Schumacher am gerade eingewechselten französischen Gegenspieler Patrick Battiston.

Im Endspiel von Madrid unterlag das deutsche Team schließlich der Mannschaft aus Italien mit 1:3 - zum Star des Turniers avancierte zudem Paolo Rossi. Mit sechs Treffern war der WM-Torschützenkönig maßgeblich am dritten Titelgewinn Italiens beteiligt. Titelverteidiger Argentinien schied bereits in der Zwischenrunde aus - ebenso wie das favorisierte Team aus Brasilien.

Quelle: ZDF Sportstudio auf Youtube

Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko
Ursprünglich sollte die Weltmeisterschaft 1986 in Kolumbien stattfinden - da das Land allerdings nicht alle FIFA-Auflagen erfüllen konnte, wurde Mexiko vom Weltfußballverband zum neuen Austragungsort bestimmt. Zudem wurde für das Turnier erneut in einem neuen Modus ausgespielt: die 24 Teilnehmer wurden in sechs Vorrunden-Gruppen mit jeweils vier Mannschaften zugelost. Neben den Gruppensiegern und -zweiten qualifizierten sich auch die vier besten Gruppen-Dritten für das Achtelfinale, ab dem das Turnier dann wieder im K.o.-Modus ausgetragen wurde.

Sportlich sorgte vor allem das Viertelfinale für Furore. So konnte sich Frankreich in einem der besten WM-Spiele aller Zeiten im Elfmeterschießen gegen Brasilien durchsetzen. Zudem setzte sich Argentinien dank eines Handtores durch Diego Maradona zum 2:1-Siegtreffer gegen England durch. Maradona selbst sprach später von der "Hand Gottes". In einer Internet-Abstimmung der FIFA wurde dieses Tor sogar zum WM-Tor des Jahrhunderts gewählt.

"Es wurde ein wenig mit dem Kopf von Diego und ein wenig mit der Hand Gottes erzielt."

Diego Maradona zu seinem WM-Tor 1986 gegen England

In einem denkwürdigen - wenn auch nicht hochklassigen - Endspiel sicherte sich Argentinien schließlich mit einem 3:2-Sieg gegen Deutschland den zweiten WM-Titel in der Geschichte. Für Querelen im deutschen Team sorgte hingegen Torhüter Uli Stein - nachdem er Teamchef Franz Beckenbauer als "Suppenkasper" bezeichnet hatte, wurde er von DFB-Präsident Hermann Neuberger vorzeitig nach Hause geschickt.

Weltmeisterschaft 1990 in Italien
Erstmals in der WM-Geschichte kam es bei der Weltmeisterschaft 1990 zu einer Revanche, 
als Deutschland und Titelverteidiger Argentinien - wie bereits vier Jahre zuvor - erneut das Endspiel erreichten. Mit einem knappen Sieg sicherte sich die deutsche Mannschaft von Franz Beckenbauer den dritten WM-Titel in der Geschichte. Nach Mário Zagallo war er damit der zweite Nationaltrainer, der zuvor auch als Spieler schon Weltmeister geworden war. Gastgeber Italien belegte am Ende den dritten Platz.

Zur großen Entdeckung des Turniers wurde der fast unbekannte sizilianische Stürmer Salvatore Schillaci - mit sieben Treffern sicherte er sich den goldenen Schuh als bester Torschütze. Auch der argentinische Torhüter Sergio Goycochea spielte ein überragendes Turnier: als Ersatz für den verletzten Stammkeeper Nery Pumpido erwarb er sich mit vier gehaltenen Elfmetern den Ruf eines "Elfmeterkillers". 

Zur Überraschungsmannschaft des Turniers wurde Kamerun - die "unbezwingbaren Löwen" um den 38-jährigen Roger Milla schlugen Titelverteidiger Argentinien im Eröffnungsspiel mit 1:0 und scheiterten am Ende erst im Viertelfinale gegen England. Weitere Kultfiguren der WM wurden auch die kolumbianischen Stars René Higuita und Carlos Valderrama.

In besonderer Erinnerung blieb auch die Achtelfinal-Partie zwischen Deutschland und dem amtierenden Europameister Niederlande. Der größte Skandal in der deutsch-niederländischen Fußballrivalität waren die beiden Platzverweise für Frank Rijkaard und Rudi Völler. Dieser war zuvor von Rijkaard angespuckt worden, was ihm die Bezeichnung des "Lamas" einbrachte.

Weltmeisterschaft 1994 in den USA
Bei der Weltmeisterschaft 1994 schied mit den USA erstmals ein Gastgeber bereits im Achtelfinale aus. Ein weiteres Novum in der WM-Geschichte: erstmals wurde das Endspiel einer Weltmeisterschaft erst im Elfmeterschießen entschieden. Nach torlosen 120 Minuten sicherte sich Brasilien mit einem 3:2 gegen Italien nach 24 Jahren den langersehnten vierten WM-Titel. Die deutsche Mannschaft schied hingegen im Viertelfinale gegen Bulgarien aus.

Allerdings verzeichnete die WM auch manch traurigen Höhepunkt. So wurde der kolumbianische Spieler Andrés Escobar nach dem Turnier erschossen, da er durch sein Eigentor gegen die USA das kolumbianische Team aus dem Wettbewerb geschossen hatte. Der Argentinier Diego Maradona wurde positiv auf Drogen getestet und von der Weltmeisterschaft ausgeschlossen. Für einen handfesten Eklat sorgte zudem Stefan Effenberg: wegen seines gestreckten Mittelfinger gegen deutsche Fans wurde er von Bundestrainer Berti Vogts vorzeitig nach Hause geschickt.

Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich
Zum zweiten Mal wurde mit der Weltmeisterschaft 1998 ein großes Turnier in Frankreich ausgetragen, bei der erstmals 32 Mannschaften teilnahmeberechtigt waren. Wie bereits vier Jahre zuvor schied die deutsche Mannschaft erneut im Viertelfinale nach einen 0:3 gegen WM-Neuling Kroatien aus. Im Finale von Paris setzte sich Gastgeber Frankreich - auch dank Spielmacher Zinédine Zidane - souverän mit 3:0 gegen Titelverteidiger Brasilien durch und sicherte sich damit den ersten WM-Titel in der Geschichte.

Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea
Mit der Weltmeisterschaft 2002 fand erstmals in der Geschichte ein Turnier in Asien statt. Zum ersten Mal gab es mit Japan und Südkorea auch zwei Co-Gastgeber - ursprünglich hatten sich beide Länder getrennt beworben. Die Erwartungen an die deutsche Mannschaft waren vor Turnierbeginn eher gering. Umso überraschender zogen die deutschen Kicker ins Endspiel von Yokohama ein - auch dank der überragenden Leistungen von Torhüter Oliver Kahn. Am Ende sicherte sich aber Brasilien mit einem 2:0 den fünften WM-Titel. Es war das erste Aufeinandertreffen beider Teams überhaupt bei einer WM.

Für Titelverteidiger Frankreich endete die WM in Asien hingegen mit einem Debakel. Der amtierende Welt- und Europameister schied torlos und als Gruppenletzter bereits in der Vorrunde aus. Die Türkei mauserte sich zum Überraschungsteam des Turniers und belegte am Ende den dritten Rang vor Co-Gastgeber Südkorea.

Für einen WM-Rekord sorgte dabei der türkische Stürmerstar Hakan Sükür. Sein Treffer zum 1:0 gegen im Spiel um Platz Drei nach bereits elf Sekunden ging als schnellster WM-Treffer in die Geschichte ein.

Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland
"Die Welt zu Gast bei Freunden" lautete das Motto der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Wie bei keinem Turnier zuvor bildeten das deutsche Team und die Fans eine derartige Schicksalsgemeinschaft wie während des "Sommermärchens". Das Team von Bundestrainer Jürgen Klinsmann überzeugte dabei durch attraktiven Offensivfußball und stellte mit fünf Siegen in Folge vom Eröffnungsspiel an einen neuen WM-Rekord auf. Erst im Halbfinale unterlag es Italien unglücklich mit 0:2 in der Verlängerung. Ein Novum: erstmals war der Titelverteidiger nicht mehr automatisch für eine WM-Endrunde qualifiziert.

Im Finale sicherte sich die "Squadra Azzura" schließlich im Elfmeterschießen gegen Frankreich den vierten WM-Titel. Für Zinédine Zidane hätte das WM-Finale der krönende Abschluss seiner Karriere sein sollen - mit einer roten Karte nach einer Tätlichkeit stieß sich "Zizou" allerdings selbst vom Thron und sorgte noch Wochen nach der WM für Gesprächsstoff. 

Die deutsche Mannschaft beendete das Turnier nach einem 3:1 gegen Portugal auf dem dritten Platz. Titelverteidiger Brasilien enttäuschte hingegen durch seine lustlose, überhebliche und uninspirierte Spielweise - im Viertelfinale war für die "Seleçao" nach einem 0:1 gegen Frankreich schließlich Endstation.

Das Fußballspiele sogar in wahre "Schlachten" ausarten können, demonstrierten Portugal und die Niederlande im Achtelfinale der WM. Der russische Schiedsrichter Walentin Iwanow stellte mit vier Platzverweisen und 16 gelben Karten einen neuen traurigen WM-Rekord auf. Das die Portugiesen die Partie mit 1:0 per Foulelfmeter für sich entschieden, geriet in diesem Zusammenhang zur Nebensache.

Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika
Mit Gastgeber Südafrika wurde mit der Weltmeisterschaft 2010 erstmals eine Endrunde auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragen. Wie vier Jahre zuvor belegte die deutsche Mannschaft mit einem 3:2 gegen Uruguay erneut den dritten Platz. Mit Spanien und den Niederlanden standen sich hingegen erstmals seit 1978 wieder zwei Mannschaften gegenüber, die noch nie Weltmeister geworden waren. Erst in der Verlängerung sicherte der Treffer von Andrés Iniesta dem amtierenden Europameister auch den ersten WM-Titel in seiner Geschichte. Zudem war es der erste WM-Titel einer europäischen Mannschaft außerhalb Europas. Mit fünf Treffern und drei Vorlagen sicherte sich zudem der deutsche Jungstar Thomas Müller den goldenen Schuh als bester Torschütze des Turniers.

Titelverteidiger Italien und Vize-Weltmeister Frankreich enttäuschten hingegen völlig und schieden ohne Sieg bereits in der Vorrunde aus. Auch Gastgeber Südafrika vermochte letztlich nicht zu überzeugen - erstmals in der Geschichte schied ein WM-Gastgeber bereits in der Vorrunde aus.

Wesentlich schwerwiegendere Folgen hatte das Ausscheiden für die Mannschaft aus Nigeria. Am 30. Juni 2010 verfügte der nigerianische Staatspräsident Goodluck Jonathan die Auflösung des nigerianischen Fußballverbandes und den Rückzug der "Super Eagles" von allen Turnieren für einen Zeitraum von zwei Jahren. Wenige Tage später zog er jedoch die Suspendierung wieder zurück.

Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien
Mit Brasilien fand die Weltmeisterschaft 2014 wieder in Südamerika statt - für den Gastgeber war es bereits die zweite Ausrichtung nach 1950. Erstmals wurde bei einem WM-Turnier die Torlinientechnologie eingesetzt. Im Vorfeld wurden zudem die erheblichen Sicherheitsmängel, die fehlende Infrastruktur - insbesondere an den Flughäfen - sowie der Umgang mit Straßenkindern und Zwangsumsiedlungen kritisiert. Begleitet wurde die Vorbereitung auch durch große Proteste gegen die Milliardenausgaben und die Geldverschwendung.

Sportlich hatte das Turnier einige Überraschungen parat. Titelverteidiger Spanien schied ebenso wie Italien, England und Portugal bereits nach der Vorrunde aus. Für die größte sportliche Überraschung sorgte hingegen Außenseiter Costa Rica, das erst im Viertelfinale gegen die Niederlande nach Elfmeterschießen ausschied. Ebenfalls für Furore sorgte auch Außenseiter Algerien, dem mit seiner überraschenden Teilnahme am Achtelfinale der bislang größte Erfolg in seiner WM-Geschichte gelang.

Sieger des Turniers war die deutsche Mannschaft, die in ihrer achten Finalteilnahme mit einem 1:0-Sieg nach Verlängerung gegen Argentinien ihren vierten WM-Titel gewann. Damit wurde eine europäische Mannschaft erstmals Weltmeister bei einem Turnier in Lateinamerika. 

Zudem stellte das deutsche Team von Bundestrainer Joachim Löw während des Turniers gleich mehrere Rekorde auf: im "Mineiraço" erzielte es mit einem 7:1 gegen Brasilien den bislang höchsten Halbfinalsieg in der WM-Geschichte. Gleichzeitig war dies die höchste Niederlage eines WM-Gastgebers sowie die bislang höchste Heimniederlage in der brasilianischen Fußballgeschichte. 

Weitere Rekorde: Miroslav Klose erzielte während der Partie seinen 16. WM-Treffer und ist somit neuer WM-Rekordtorschütze. Außerdem stellte die deutsche Mannschaft mit fünf Toren in 29 Minuten einen neuen WM-Rekord auf.

Weltmeisterschaft 2018 in Russland
Die Weltmeisterschaft 2018 in Russland gilt mit Gesamtkosten von rund 13,2 Mrd. Euro als bislang teuerstes Turnier in der bisherigen WM-Geschichte. Zudem ist es das erste Turnier, welches auf zwei Kontinenten - Europa und Asien - stattfindet. Bereits im Vorfeld sorgte das Turnier angesichts der Krimkrise und des Krieges in der Ostukraine für politische Diskussionen. 

Titelverteidiger Deutschland schied erstmals in der WM-Geschichte bereits in der Vorrunde aus. Es war zudem das schlechteste Abschneiden eines deutschen Teams seit 1938. Den Titel sicherte sich Frankreich gegen Kroatien, welches erstmals in seiner Geschichte das Endspiel eines großen Turnieres erreichen konnte.

Weltmeisterschaft 2022 in Katar
Das Turnier 2022 soll in Katar stattfinden und erstmals in der Geschichte wegen der großen Sommerhitze im Winter stattfinden. Dabei sorgte die WM-Vergabe für erhebliche Kritik. Im Fokus steht dabei neben der fehlenden Fußballtradition des Gastgeberlandes auch die Situation der Arbeitsmigranten. Zudem steht auch das Abstimmungsverfahren in der Kritik. Der Vorwurf: Einzelne Funktionäre sollen ihre Stimmabgabe bei der Turniervergabe an eine Geldzahlung gekoppelt haben. Demnach sollen allein in den Jahren zwischen 1991 und 2015 Schmiergelder von rund 150 Millionen US-Dollar an Funktionäre des Weltfußballverbandes geflossen sein.

Sportlich endete das Turnier für die deutsche Mannschaft erneut in einem Desaster: Wie schon vier Jahre zuvor, schied das DFB-Team bereits in der Vorrunde aus. Für eine Sensation sorgte jedoch das Team aus Marokko: Als erstes afrikanisches und arabisches Team überhaupt in der Geschichte einer Fußball-WM qualifizierten sich die "Löwen vom Atlas" für ein Halbfinale. Den Titel sicherte sich Argentinien im Elfmeterschießen gegen Titelverteidiger Frankreich.

Zukünftige Weltmeisterschaften
Die
Fußball-WM 2026 wird mit den Gastgebern Kanada, USA und Mexiko erstmals in drei Ländern ausgetragen. Bei der Vergabe setzen sich die drei Staaten in einer gemeinsamen Kandidatur gegen Mitbewerber Marokko durch. Im Januar 2017 entschied die FIFA zudem, dass erstmals 48 Mannschaften an der Endrunde teilnehmen sollen.

Die Weltmeisterschaft 2030 soll erstmals auf drei Kontinenten ausgetragen werden. Hauptgastgeber sind demnach Spanien, Portugal und Marokko. Zudem sollen wegen des 100-jährigen Jubiläums der Fußball-Weltmeisterschaft in Südamerika stattfinden: Das Jubiläumsspiel in Uruguay, dem Gastgeber und Gewinner der ersten WM 1930. Ein weiteres Spiel findet in Argentinien, dem Vize-Weltmeister von 1930. Das dritte Spiel soll in Paraguay, dem Sitz des südamerikanischen Verbandes CONMEBOL, stattfinden. 

Für die Fußball-Weltmeisterschaft 2034 hat Saudi-Arabien im Oktober 2023 seine Bewerbung für die Austragung der WM bekanntgegeben. Das Land ist der einzige Bewerber für das Turnier. 

Quelle: Statista

Quelle: Statista

Weltmeisterschaft der Frauen
Seit 1991 finden im Turnus von vier Jahren eigene Fußball-WM für Frauen statt. Organisiert werden die Turniere vom Weltfußballverband - sie finden immer ein Jahr nach dem Turnier der Männer statt. Die erfolgreichste Mannschaft sind bislang die USA mit insgesamt vier WM-Titeln (199119992015, 2019). 

Quelle: Statista

Norwegen sicherte sich 1995 den bislang einzigen WM-Titel in seiner Geschichte, ebenso Japan im Jahr 2011. Titelverteidiger ist die Mannschaft aus Spanien, die 2023 im Finale gegen England erstmals den WM-Titel gewinnen konnte. 

Die nächste Frauen-WM wird 2027 ausgetragen. Dafür haben sich Belgien, Deutschland und die Niederlande sowie die USA und Mexiko jeweils eine Gemeinschaftsbewerbung eingereicht. Zudem bewirbt sich Brasilien ebenfalls für das Turnier. Über den - oder die - Gastgeber soll am 17. Mai 2024 auf dem FIFA-Kongress in Bangkok entschieden werden.

Statistiken zur Frauen-WM

Weitere Informationen

Internationale Jugendturniere

Generalprobe für die WM: Die FIFA-Konföderationen-Pokal

Der FIFA-Konföderationen-Pokal wurde seit 1997 in einem Turnus von vier Jahren als interkontinentales Turnier für Nationalmannschaften vom Weltfußballverband ausgerichtet. Neben dem Gastgeber und dem amtierenden Weltmeister waren die aktuellen Meister der sechs Kontinentalverbände teilnahmeberechtigt. Ausgetragen wurde der FIFA-Konföderationen-Pokal ein Jahr vor einer Fußball-Weltmeisterschaft im jeweiligen WM-Gastgeberland. Somit diente das Turnier mittlerweile auch als organisatorische Generalprobe. Vorläufer war der König-Fahd-Pokal 1992 und 1995. Die erfolgreichste Mannschaft ist Brasilien mit sieben Teilnahmen und vier Titeln. Nach der letzten Austragung im Jahr 2017 wurde der Wettbewerb eingestellt.

Olympische Ringe (Quelle: Bild von DavidRockDesign auf Pixabay)

Das Olympische Fußballturnier im Schatten der Weltmeisterschaft

Seit den Olympischen Sommerspielen 1908 in London ist Fußball eine olympische Disziplin. Die erste Partie gewann Dänemark mit 9:0 gegen Frankreich. Bis 1928 hatte das olympische Fußballturnier faktisch den Status einer Weltmeisterschaft. Nach deren Einführung 1930 und bedingt durch die zunehmende Professionalisierung des Fußballs sank der Stellenwert des olympischen Turniers.

Da bis 1980 nur Amateurspieler bei den Spielen antreten durften, traten die Ostblock-Staaten mit sogenannten "Staatsamateuren" an, was zu großen Leistungsunterschieden mit anderen Ländern führte. Seit 1992 gibt es bei den Männerturnieren eine Altersbeschränkung von 23 Jahren - bis zu drei Spieler pro Mannschaft dürfen allerdings älter sein.

Seit den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta gibt es auch ein olympisches Frauen-Turnier. Da es hier jedoch keine Altersbeschränkung gibt, treten dort gewöhnlich auch die jeweiligen Nationalmannschaften an. Daher genießen die olympischen Fußballturniere bei den Damen einen weitaus größeren sportlichen Wert - vergleichbar mit dem einer Weltmeisterschaft.

Spieler im internationalen Fußball

Spielerlegenden aus Deutschland

Gottfried Fuchs (geb. am 03.05.1889 in Karlsruhe - gest. am 25.02.1972 in Montreal)
Deutscher Meister 1910

Willi Zincke (geb. am 04.01.1886 in Berlin - gest. am 05.12.1957 in Kiel)
Deutscher Meister 1912

Heinrich Riso (geb. am 30.06.1882 in Leipzig - gest. im August 1952 in den USA)
Deutscher Meister 1906, 1913

Heinrich Stuhlfauth (geb. am 11.01.1896 in Nürnberg - gest. am 12.09.1966 in Nürnberg)
Deutscher Meister 1920, 1921, 1924, 1925, 1927 - WM-Dritter 1934

Paul Janes (geb. am 11.03.1912 - Küppersteg - gest. am 12.06.1987 in Monheim am Rhein)
Deutscher Meister 1933 - WM-Dritter 1934

Edmund ("Ed") Conen (geb. am 10.11.1914 in Ührig - gest. am 05.03.1990 in Leverkusen)
WM-Dritter 1934

Johannes ("Hanne") Sobeck (geb. am 18.03.1900 in Mirow - gest. 17.02.1989 in Berlin)
Deutscher Meister 1930, 1931

Konrad Heidkamp (geb. am 27.09.1905 in Düsseldorf - gest. am 05.03.1994 in München)
Deutscher Meister 1932

Otto Siffling (geb. am 03.08.1912 in Mannheim - gest. am 20.10.1939 in Mannheim)
WM-Dritter 1934

Hans Kalb (geb. am 03.08.1899 in Nürnberg - gest. am 05.04.1945 in Altdorf)
Deutscher Meister 1920, 1921, 1924, 1925, 1927

Hans ("Bumbas") Schmidt (geb. am 23.12.1893 in Fürth - gest. am 31.01.1971 in Fürth)
Deutscher Meister 1914, 1924, 1925, 1927
Erfolge als Trainer: Deutscher Meister 1934, 1935, 1937, 1949 - Deutscher Pokalsieger 1937

Fritz Szepan (geb. am 02.09.1907 in Gelsenkirchen - gest. am 14.12.1974 in Gelsenkirchen)
Deutscher Meister 1934, 1935, 1937, 1939, 1940, 1942 - Deutscher Pokalsieger 1937
WM-Dritter 1934
Erfolge als Trainer: Deutscher Meister 1955

Ernst Kuzorra (geb. am 16.10.1905 in Gelsenkirchen - gest. am 01.06.1990 in Gelsenkirchen)
Deutscher Meister 1934, 1935, 1937, 1939, 1940, 1942 - Deutscher Pokalsieger 1937

Willibald Kreß (geb. am 13.11.1906 in Frankfurt am Main - gest. am 27.01.1989 in Gießen)
Deutscher Meister 1943, 1944 - Deutscher Pokalsieger 1940, 1941 - WM-Dritter 1934

Helmut Rahn (geb. am 16.10.1929 in Essen - gest. am 14.08.2003 in Essen)
Deutscher Meister 1955 - Deutscher Pokalsieger 1953 - Weltmeister 1954 - WM-Vierter 1958

Fritz Herkenrath (geb. 09.11.1928 in Köln - gest. am 18.04.2016 in Aachen)
Deutscher Meister 1955 - Deutscher Pokalsieger 1953 - WM-Vierter 1958

August Gottschalk (geb. am 14.12.1921 in Essen - gest. am 27.11.2014 in Essen)
Deutscher Meister 1955 - Deutscher Pokalsieger 1953

Fritz Walter (geb. am 31.10.1920 in Kaiserslautern - gest. am 17.06.2002)
Deutscher Meister 1951, 1953 - Weltmeister 1954 - WM-Vierter 1958
Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft

Ottmar Walter (geb. am 06.03.1924 in Kaiserslautern - gest. am 16.06.2013 in Kaiserslautern)
Deutscher Meister 1951, 1953 - Weltmeister 1954

Horst Eckel (geb. am 08.02.1932 in Vogelbach - gest. am 03.12.20121 in Landstuhl)
Deutscher Meister 1951, 1953 - Weltmeister 1954 - WM-Vierter 1958

Werner Liebrich (geb. am 18.01.1927 in Kaiserslautern - gest. am 20.03.1995 in Kaiserslautern)
Deutscher Meister 1951, 1953 - Weltmeister 1954

Maximilian Morlock (geb. am 11.05.1925 in Nürnberg - gest. am 10.11.1994 in Nürnberg)
Deutscher Meister 1948, 1961 - Weltmeister 1954 - Deutschlands Fußballer des Jahres 1961

Johann ("Hans") Schäfer (geb. am 19.10.1927 in Köln - gest. am 07.11.2017 in Köln)
Deutscher Meister 1962, 1964 - Weltmeister 1954

Anton ("Toni") Turek (geb. am 18.01.1919 in Duisburg - gest. am 11.05.1984 in Neuss)
Weltmeister 1954

Josef ("Jupp") Posipal (geb. am 20.06.1927 in Lugoj - gest. am 21.02.1997 in Hamburg)
Weltmeister 1954

Willi Schulz (geb. am 04.10.1938 in Wattenscheid)
Vize-Weltmeister 1966 - WM-Dritter 1970

Robert Schlienz (geb. am 03.02.1924 in Stuttgart - gest. am 18.06.1995 in Dettenhausen)
Deutscher Meister 1950, 1952 - Deutscher Pokalsieger 1954, 1958

Bert Trautmann (geb. am 22.10.1923 in Bremen - gest. am 19.07.2013 in La Llosa)
Englischer Pokalsieger 1956 - Fußballer des Jahres in England 1958

Adolf Bechtold (geb. am 20.02.1986 in Frankfurt - gest. am 08.09.2012 in Frankfurt)
Deutscher Meister 1959

Hans Schäfer (geb. am 19.10.1927 in Köln - gest. am 07.11.2017 in Köln)
Deutscher Meister 1962, 1964 - Weltmeister 1954 - Deutschlands Fußballer des Jahres 1963

Rudolf Brunnenmeier (geb. am 11.02.1941 in Olching - gest. am 18.04.2003 in München)
Deutscher Meister 1966 - Deutscher Pokalsieger 1964 - Schweizer Pokalsieger 1973
Torschützenkönig der Bundesliga 1965

Uwe Seeler (geb. am 05.11.1936 in Hamburg - gest. am 21.07.2022 in Norderstedt)
Deutscher Meister 1960 - Deutscher Pokalsieger 1963
Vize-Weltmeister 1966 - WM-Dritter 1970
Torschützenkönig der Bundesliga 1964
Torschützenkönig im DFB-Pokal 1956, 1963
Torschützenkönig im Europapokal der Pokalsieger 1968
Deutschlands Fußballer der Jahres 1960, 1964, 1970
Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft

Quelle: ZDF Sportstudio auf Youtube

Hans Tilkowski (geb. am 12.07.1935 in Dortmund - gest. am 05.01.2020)
Deutscher Pokalsieger 1965 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1966 - Vize-Weltmeister 1966

Horst Szymaniak (geb. am 29.08.1934 in Oer-Erkenschwick - gest. am 09.10.2009 in Melle)
Europapokalsieger der Landesmeister 1964 - WM-Vierter 1958

Alfred ("Aki") Schmidt (geb. am 05.09.1935 in Dortmund - gest. am 11.11.2016 in Dortmund)
Deutscher Meister 1956, 1957, 1963 - Deutscher Pokalsieger 1965
Europapokalsieger der Pokalsieger 1966
Erfolge als Trainer: Deutscher Pokalsieger 1970

Lothar Emmerich (geb. am 29.11.1941 in Dortmund - gest. am 13.08.2003 in Hemer)
Deutscher Meister 1963 - Deutscher Pokalsieger 1965 - Belgischer Pokalsieger 1971
Europapokalsieger der Pokalsieger 1966 - Vize-Weltmeister 1966
Torschützenkönig der Bundesliga 1966, 1967
Torschützenkönig in Belgien 1970 - Torschützenkönig im Europapokal der Pokalsieger 1966

Timo Konietzka (geb. am 02.08,1938 in Lünen - gest. am 12.03.2012 in Brunnen)
Deutscher Meister 1963, 1966 - Deutscher Pokalsieger 185
Schweizer Meister 1974, 1975, 1976, 1982
Schweizer Pokalsieger 1972, 1973, 1976

Karl-Heinz Schnellinger (geb. am 31.03.1939 in Düren)
Deutscher Meister 1962
Italienischer Meister 1968 - Italienischer Pokalsieger 1964, 1967, 1972, 1973
Europapokalsieger der Landesmeister 1969 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1968, 1973
Weltpokalsieger 1969 - Vize-Weltmeister 1966 - WM-Dritter 1970 - WM-Vierter 1958
Deutschlands Fußballer des Jahres 1962

Helmut Haller (geb. am 21.07.1939 in Augsburg - gest. am 11.10.2012 in Augsburg)
Italienischer Meister 1964, 1972, 1973 -  Vize-Weltmeister 1966 - WM-Dritter 1970

Josef ("Sepp") Piontek (geb. am 05.04.1980 in Breslau)
Deutscher Meister 1965 - Deutscher Pokalsieger 1961

Horst ("Uffe") Wolter (geb. am 08.06.1942 in Berlin)
Deutscher Meister 1967 - WM-Dritter 1970

Stan Libuda (geb. am 10.10.1943 in Wendlinghausen - gest. am 25.08.1996 in Gelsenkirchen)
Deutscher Pokalsieger 1972 - Europapokal der Pokalsieger 1966 - WM-Dritter 1970

Klaus ("Tanne") Fichtel (geb. am 19.11.1944 in Castrop-Rauxel)
WM-Dritter 1970

Wolfgang Weber (geb. am 26.06.1944 in Schlawe)
Deutscher Meister 1964, 1978 - Deutscher Pokalsieger 1968, 1977, 1978
Vize-Weltmeister 1966 - WM-Dritter 1970

Johannes ("Hannes") Löhr (geb. am 05.07.1942 in Eitdorf - gest. am 29.02.2016 in Köln)
Deutscher Meister 1978 - Deutscher Pokalsieger 1968, 1977, 1978
Torschützenkönig der Bundesliga 1968
Torschützenkönig im DFB-Pokal 1968, 1970, 1972, 1973
Europameister 1972 - WM-Dritter 1970
Erfolge als Trainer: Olympia-Bronze 1988

Wolfgang Overath (geb. am 29.09.1943 in Siegburg)
Deutscher Meister 1964 - Deutscher Pokalsieger 1968, 1977
Weltmeister 1974 - Vize-Weltmeister 1966 - WM-Dritter 1970

Herbert ("Hacki") Wimmer (geb. am 09.11.1944 in Eupen)
Deutscher Meister 1970, 1971, 1975, 1976, 1977
Deutscher Pokalsieger 1973 - UEFA-Pokalsieger 1975
Europameister 1972 - Vize-Europameister 1976 - Weltmeister 1974

Horst-Dieter Höttges (geb. am 10.11.1943 in Mönchengladbach - gest. am 22.06.2023)
Deutscher Meister 1965 - Europameister 1972 - Weltmeister 1974

Heinz ("Flocke") Flohe (geb. am 28.01.1948 in Euskirchen - gest. am 15.06.2013 in Vettweiß)
Deutscher Meister 1978 - Deutscher Pokalsieger 1968, 1977, 1978
EM-Dritter 1976 - Weltmeister 1974

Bernd Hölzenbein (geb. am 09.03.1946 in Dehm - gest. am 15.04.2024)
Deutscher Pokalsieger 1974, 1975, 1981 - UEFA-Pokalsieger 1980
Vize-Europameister 1976 - Weltmeister 1974

Jürgen Grabowski (geb. am 07.07.1944 in Wiesbaden - gest. am 10.03.2022 in Wiesbaden)
Deutscher Pokalsieger 1974, 1975 - UEFA-Pokalsieger 1980
Europameister 1972 - Weltmeister 1974 - WM-Dritter 1970

Karl-Heinz ("Charly") Körbel (geb. am 01.12.1952 in Dossenheim)
Deutscher Pokalsieger 1974, 1975, 1981, 1988 - UEFA-Pokalsieger 1980
Rekordspieler der Bundesliga mit 602 Spielen

Bernd Nickel (geb. am 15.03.1949 in Eisemroth - gest. am 27.10.2021 in Frankfurt am Main)
Deutscher Pokalsieger 1974, 1975, 1981 - UEFA-Pokalsieger 1980

Franz Beckenbauer (geb. am 11.09.1945 in München - gest. am 07.01.2024 in Salzburg)
Deutscher Meister 1969, 1972, 1973, 1974, 1982 - Deutscher Pokalsieger 1966, 1967, 1969, 1971
US-Meister 1977, 1978, 1980 - Europapokalsieger der Landesmeister 1974, 1975, 1976
Europapokalsieger der Pokalsieger 1967 - Weltpokal-Sieger 1976
Europameister 1972 - Vize-Europameister 1976
Weltmeister 1974 - Vize-Weltmeister 1966 - WM-Dritter 1970
Deutschlands Fußballer des Jahres 1966, 1968, 1974, 1976
Europas Fußballer des Jahres 1972, 1976
Deutschlands Fußballer des 20. Jahrhunderts
Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft
Erfolge als Trainer:
Deutscher Meister 1994 - Französischer Meister 1991 - UEFA-Pokalsieger 1996
Weltmeister 1990 - Vize-Weltmeister 1986

Quelle: ZDF Sportstudio auf Youtube

Gerd Müller
 (geb. am 03.11.1945 in Nördlingen - gest. am 15.08.2021 in Wolfratshausen)
Deutscher Meister 1969, 1972, 1973, 1974
Deutscher Pokalsieger 1966, 1967, 1969, 1971
Europapokalsieger der Landesmeister 1974, 1975, 1976
Europapokalsieger der Pokalsieger 1967 - Weltpokalsieger 1976
Europameister 1972 - Weltmeister 1974 - WM-Dritter 1970
Bundesliga-Torschützenkönig 1967, 1969. 1970, 1972, 1973, 1974, 1977/78
DFB-Pokal-Torschützenkönig 1967, 1969, 1971
Torschützenkönig im Europapokal der Landesmeister 1973, 1974, 1975,  1977
Torschützenkönig in Europa 1970, 1972
EM-Torschützenkönig 1972 - WM-Torschützenkönig 1970
Deutschlands Fußballer des Jahres 1967, 1969 - Europas Fußballer des Jahres 1970
Rekordtorschütze der Bundesliga mit 365 Toren
Rekordtorschütze im DFB-Pokal mit 78 Toren

Hans-Georg ("Katsche") Schwarzenbeck (geb. am 03.04.1948 in München)
Deutscher Meister 1969, 1972, 1973, 1974, 1980, 1981
Deutscher Pokalsieger 1967, 1969, 1971
Europapokalsieger der Landesmeister 1974, 1975, 1976
Europapokalsieger der Pokalsieger 1967 - Weltpokalsieger 1976
Europameister 1972 - Vize-Europameister 1976 - Weltmeister 1974

Ulrich ("Uli") Hoeneß (geb. am 05.01.1952 in Ulm)
Deutscher Meister 1972, 1973, 1974 - Deutscher Pokalsieger 1971
Europapokalsieger der Landesmeister 1972, 1973, 1974 - Weltpokalsieger 1976
Europameister 1972 - Vize-Europameister 1976 - Weltmeister 1974

Dieter Hoeneß (geb. am 07.01.1953 in Ulm)
Deutscher Meister 1980, 1981, 1985, 1986, 1987 - Deutscher Pokalsieger 1982, 1984, 1986
Deutscher Supercup-Sieger 1982 (inoffiziell) - Vize-Weltmeister 1986
Torschützenkönig im DFB-Pokal 1979
Torschützenkönig im Europapokal der Landesmeister 1982
Torschützenkönig im UEFA-Pokal 1980

Franz ("Bulle") Roth (geb. am 27.06.1946 in Memmingen)
Deutscher Meister 1969, 1972, 1973, 1974 - Deutscher Pokalsieger 1967, 1969, 1971
Europapokalsieger der Landesmeister 1974, 1975, 1976
Europapokalsieger der Pokalsieger 1967 - Weltpokalsieger 1976

Rainer (Oki") Ohlhauser (geb. am 06.01.1941 in Neckargmünd)
Deutscher Meister 19969 - Deutscher Pokalsieger 1966, 1967, 1969 - Schweizer Meister 1971
Europapokalsieger der Pokalsieger 1967 - Torschützenkönig im DFB-Pokal 1966

Werner Olk (geb. am 18.01.1938 in Osterode)
Deutscher Meister 1969 - Deutscher Pokalsieger 1966, 1967, 1969
Europapokalsieger der Pokalsieger 1967
Erfolge als Trainer: CAF Champions League-Sieger 1996 - CAF Supercup-Sieger 1997

Jupp Heynckes (geb. am 09.05.1943 in Mönchengladbach)
Deutscher Meister 1971, 1975, 1976, 1977 - Deutscher Pokalsieger 1973
UEFA-Pokalsieger 1975 - Europameister 1972 - Weltmeister 1974
Torschützenkönig der Bundesliga 1974, 1975
Torschützenkönig im Europapokal der Landesmeister 1976
Torschützenkönig im Europapokal der Pokalsieger 1974
Torschützenkönig im UEFA-Pokal 1973, 1975
Erfolge als Trainer:
Deutscher Meister: 1989, 1990, 2013, 2018 - Deutscher Pokalsieger 2013
Deutscher Supercup-Sieger 1987, 1990, 2012 - Spanischer Supercup-Sieger: 1997
UEFA Champions League Sieger 1998, 2013 - Deutschlands Trainer des Jahres 2013, 2018

Hans-Hubert ("Berti") Vogts (geb. am 30.12.1946 in Büttgen)
Deutscher Meister 1970, 1971, 1975, 1976, 1977 - Deutscher Pokalsieger 1973
UEFA-Pokalsieger: 1975, 1979 -
Europameister 1972 - Vize-Europameister 1976 - Weltmeister 1974
Deutschlands Fußballer des Jahres 1971, 1979
Erfolge als Trainer: Europameister 1996 - Vize-Europameister 1992

Günter Netzer (geb. am 14.09.1944 in Mönchengladbach)
Deutscher Meister 1970, 1971 - Deutscher Meister 1973
Spanischer Meister 1975, 1976 - Spanischer Pokalsieger 1974, 1975
Europameister 1972 - Weltmeister 1974
Deutschlands Fußballer des Jahres 1972, 1973

Rainer Bonhof (geb. am 29.03.1952 in Emmerich)
Deutscher Meister 1971, 1975, 1976, 1977 - Deutscher Pokalsieger 1973
Deutscher Supercup-Sieger 1977 (inoffiziell) - Spanischer Pokalsieger 1979
Europapokal der Pokalsieger 1980 - UEFA-Pokal-Sieger 1975
Europameister 1972, 1980 - Weltmeister 1974

Wolfgang Kleff (geb. am 16.11.1946 in Schwerte)
Deutscher Meister 1970, 1971, 1975, 1976, 1977 - Deutscher Pokalsieger 1973
UEFA-Pokalsieger 1975, 1979 - Europameister 1972 - Weltmeister 1974

Horst Köppel (geb. am 17.05.1948 in Stuttgart)
Deutscher Meister 1970, 1971, 1975, 1976, 1977
UEFA-Pokalsieger 1975, 1979 - Europameister 1972
Erfolge als Trainer: Deutscher Pokalsieger 1989 - Deutscher Supercup-Sieger 1989

Karl ("Calle") Del'Haye (geb. am 18.08.1955 in Aachen)
Deutscher Meister 1975, 1976, 1977, 1981, 1985 - Deutscher Pokalsieger 1982, 1984
Deutscher Supercup-Sieger 1982 (inoffiziell)
UEFA-Pokalsieger 1975, 1979 - Europameister 1980

Bernhard ("Bernd") Dürnberger (geb. am 17.09.1953 in Kirchanschöring)
Deutscher Meister 1973, 1974, 1980, 1981, 1985 - Deutscher Pokalsieger 1982, 1984
Europapokalsieger der Landesmeister 1974, 1975, 1976 - Weltpokalsieger 1976

Norbert Nachtweih (geb. am 04.06.1957 in Sangerhausen)
Deutscher Meister 1985, 1986, 1987, 1989 - Deutscher Pokalsieger 1981, 1984, 1986
Deutscher Supercup-Sieger 1982 (inoffiziell), 1987 - UEFA-Pokalsieger 1980

Lothar Matthäus (geb. am 21.03.1961 in Erlangen)
Deutscher Meister 1985, 1986, 1987, 1994, 1997, 1999, 2000
Deutscher Pokalsieger 1986, 1998 - Deutscher Supercup-Sieger 1987
Deutscher Ligapokalsieger 1997, 1998, 1999
Italienischer Meister 1989 - Italienischer Supercup-Sieger 1989
Europameister 1980 - Weltmeister 1990 - Vize-Weltmeister 1982, 1986
Deutschlands Fußballer des Jahres 1990, 1999
Rekordnationalspieler der deutschen Nationalmannschaft mit 150 Länderspielen
Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft
Erfolge als Trainer: Serbisch-Montenegrinischer Meister 2003

Paul Breitner (geb. am 05.09.1951 in Kolbermoor)
Deutscher Meister 1972, 1973, 1974, 1980, 1981 - Deutscher Pokalsieger 1971, 1982
Spanischer Meister 1975, 1976 - Spanischer Pokalsieger 1975
Europapokalsieger der Landesmeister 1974
Europameister 1972 - Weltmeister 1974 - Vize-Weltmeister 1982
Deutschlands Fußballer des Jahres 1981

Bernhard ("Bernd") Schuster (geb. am 22.12.1959 in Augsburg)
Spanischer Meister 1985, 1988, 1989 - Spanischer Pokalsieger 1981, 1983, 1988, 1989
Europapokalsieger der Pokalsieger 1984 - Europameister 1980

Bernard Dietz (geb. am 22.03.1948 in Bockum-Hövel)
Europameister 1980 - Vize-Europameister 1976

Klaus Fischer (geb. am 27.12.1949 in Lindberg-Kreuzstraßl)
Deutscher Pokalsieger 1972, 1983 - Vize-Weltmeister 1982
Torschützenkönig in der Bundesliga 1976 - Torschützenkönig im DFB-Pokal 1972, 1984

Karl-Heinz Rummenigge (geb. am 25.09.1955 in Lippstadt)
Deutscher Meister 1980, 1981 - Deutscher Pokalsieger 1982, 1984
Europapokalsieger der Landesmeister 1975, 1976 - Weltpokalsieger 1976
Europameister 1980 - Vize-Weltmeister 1982, 1986
Deutschlands Fußballer des Jahres 1980

Horst Hrubesch (geb. am 17.04.1951 in Hamm)
Deutscher Meister 1979, 1982, 1983 - Europapokalsieger der Landesmeister 1983
Europameister 1980 - Vize-Weltmeister 1982
Torschützenkönig der Bundesliga 1982 - Torschützenkönig des DFB-Pokals 1981
Erfolge als Trainer: Olympia-Silber 2016

Manfred Kaltz (geb. am 06.01.1953 in Ludwigshafen)
Deutscher Meister 1979, 1982, 1983 - Deutscher Pokalsieger 1976, 1987
Deutscher Ligapokalsieger 1973
Europapokalsieger der Landesmeister 1983 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1977
Europameister 1980 - Vize-Weltmeister 1982

Felix Magath (geb. am 26.07.1953 in Aschaffenburg)
Deutscher Meister 1979, 1982, 1983
Europapokalsieger der Landesmeister 1983 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1977
Europameister 1980 - Weltmeister 1982, 1986
Erfolge als Trainer:
Deutscher Meister 2005, 2006, 2009 - Deutscher Pokalsieger 2005, 2006
Deuter Ligapokalsieger 2004 - Deutschlands Trainer des Jahres 2005, 2009

Ulrich ("Uli") Stein (geb. am 23.10.1954 in Hamburg)
Deutscher Meister 1982, 1983 - Deutscher Pokalsieger 1987, 1988
Europapokal der Landesmeister 1983 - Vize-Weltmeister 1986

Rudolf ("Rudi") Kargus (geb. am 15.08.1952 in Worms)
Deutscher Meister 1979 - Deutscher Pokalsieger 1976
Europapokalsieger der Pokalsieger 1977 - Vize-Europameister 1976

Wolfgang Rolff (geb. am 26.12.1959 im Lamstedt)
Deutscher Meister 1983 - Europapokalsieger der Landesmeister 1983
UEFA-Pokalsieger 1988 - Vize-Weltmeister 1986
Erfolge als Trainer: Deutscher Pokalsieger 2005

Karl-Heinz Förster (geb. am 25.07.1958 in Mosbach)
Deutscher Meister 1984 - Französischer Meister 1989, 1990 - Französischer Pokalsieger 1989
Europameister 1980 - Vize-Weltmeister 1982, 1986

Bernd Förster (geb. am 03.05.1956 in Mosbach)
Deutscher Meister 1984 - Europapokalsieger der Landesmeister 1975, 1976
Weltpokalsieger 1976 - Europameister 1980 - Vize-Weltmeister 1982

Karl Allgöwer (geb. 05.01.1957 in Geislingen an der Steige)
Deutscher Meister 1984 - Vize-Weltmeister 1986

Hans-Peter ("Hansi") Müller (geb. am 27.07.1957 in Stuttgart)
Österreichischer Meister 1989, 1990 - Österreichischer Pokalsieger 1990
Europameister 1980 - Vize-Weltmeister 1982

Ulrich ("Uli") Stielike (geb. am 15.11.1954 in Ketsch)
Deutscher Meister 1975, 1976, 1977 - Deutscher Pokalsieger 1973
Schweizer Meister 1987, 1988 - Spanischer Meister 1978, 1979, 1980
Spanischer Pokalsieger 1980, 1982 - Spanischer Ligapokalsieger 1985 - UEFA-Pokalsieger 1985
Europameister 1980 - Weltmeister 1982

Hans-Peter Briegel (geb. am 11.10.1955 in Kaiserslautern)
Italienischer Meister 1985 - Italienischer Pokalsieger 1988
Europameister 1980 - Vize-Weltmeister 1982, 1986

Klaus Augenthaler (geb. am 26.09.1957 in Fürstenzell)
Deutscher Meister 1980, 1981, 1985, 1986, 1987, 1989, 1990
Deutscher Pokalsieger 1982, 1984, 1986 - Deutscher Supercup-Sieger 1983, 1987, 1990
Weltmeister 1990 - Vize-Weltmeister 1986
Erfolge als Trainer: Österreichischer Pokalsieger 2000

Roland Wohlfarth (geb. am 11.01.1963 in Bocholt)
Deutscher Meister 1985, 1986, 1987, 1988, 1989, 1990
Deutscher Pokalsieger 1986 - Deutscher Supercup-Sieger 1987, 1990
Torschützenkönig in der Bundesliga 1989, 1991

Harald ("Toni") Schumacher (geb. am 06.03.1954 in Düren)
Deutscher Meister 1978, 1996 - Deutscher Pokalsieger 1977, 1978, 1983
Türkischer Meister 1989 -Europameister 1980 - Vize-Weltmeister 1982, 1986
Deutschlands Fußballer des Jahres 1984, 1986

Dieter Müller (geb. am 01.04.1954 in Offenbach)
Deutscher Meister 1978 - Deutscher Pokalsieger 1977, 1987 - Französischer Meister 1984, 1985
Vize-Weltmeister 1976 - EM-Torschützenkönig 1976
Torschützenkönig der Bundesliga 1977, 1979  - Torschützenkönig im DFB-Pokal 1977, 1978

Bernhard ("Benrd") Cullmann (geb. am 01.11.1949 in Rötsweiler)
Deutscher Meister 1978 - Deutscher Pokalsieger 1977, 1978, 1983
Europameister 1980 - Weltmeister 1974

Pierre ("Litti") Littbarski (geb. am 16.04.1960 in Berlin)
Deutscher Pokalsieger 1983 - Weltmeister 1990 - Vize-Weltmeister 1982, 1986

Axel Roos (geb. am 19.08.1954 in Rodalben)
Deutscher Meister 1991, 1998 - Deutscher Pokalsieger 1990, 1996
Deutscher Supercup-Sieger 1991 - Deutscher Hallenpokalsieger 1997

Manfred ("Manni") Burgsmüller (geb. am 22.12.1949 in Essen - gest. am 18,05.2019 in Essen)
Deutscher Meister 1988 - Deutscher Supercup-Sieger 1988 - Deutscher Hallenpokalsieger 1989
Torschützenkönig im DFB-Pokal 1980

Klaus Allofs (geb. am 05.12.1956 in Düsseldorf)
Deutscher Meister 1993 - Deutscher Pokalsieger 1979, 1980, 1983, 1991
Französischer Meister 1989 - Französischer Pokalsieger 1989
Europapokal der Pokalsieger 1992 - Europameister 1980 - Weltmeister 1986

Thomas Schaaf (geb. am 30.06.1961 in Mannheim)
Deutscher Meister 1988, 1993 - Deutscher Pokalsieger 1991, 1994
Deutscher Supercup-Sieger 1988, 1993, 1994 - Europapokal der Pokalsieger 1992
Erfolge als Trainer:
Deutscher Meister 2004 - Deutscher Pokalsieger 1999, 2004, 2009
Deutscher Ligapokalsieger 2006

Marco Bode (geb. am 23.07.1969 in Osterode am Harz)
Deutscher Meister 1993 - Deutscher Pokalsieger 1991, 1994, 1999
Deutscher Supercup-Sieger 1988, 1993, 1994
Europapokalsieger der Pokalsieger 1992 - Europameister 1996 - Weltmeister 2002

Dieter Eilts (geb. am 13.12.1964 in Upgant-Schott)
Deutscher Meister 1988, 1993 - Deutscher Pokalsieger 1991, 1994, 1999
Europapokal der Pokalsieger 1992 - Europameister 1996

Oliver Reck (geb. am 27.02.1965 in Frankfurt am Main)
Deutscher Meister 1988, 1993 - Deutscher Pokalsieger 1991, 1994, 2001, 2002
Deutscher Supercup-Sieger 1988, 1993, 1994 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1992
Europameister 1996 - Olympia-Bronze 1988

Mirko Votava (geb. am 25.04.1956 in Prag)
Deutscher Meister 1988, 1993 - Deutscher Pokalsieger 1991, 1994
Deutscher Supercup-Sieger 1988, 1993, 1994 - Spanischer Pokalsieger 1985
Europapokalsieger der Pokalsieger 1992 - Europameister 1980
Rekordspieler im DFB-Pokal mit 79 Spielen

Tim Borowski (geb. am 02.05.1980 in Neubrandenburg)
Deutscher Meister 2004 - Deutscher Pokalsieger 2004 - Deutscher Ligapokalsieger 2006
Vize-Europameister 2008 - WM-Dritter 2006

Stefan ("Effe") Effenberg (geb. am 02.08.1967 in Hamburg)
Deutscher Meister 1999, 2000, 2001 - Deutscher Pokalsieger 1995, 2000
Deutscher Supercup-Sieger 1990 - Deutscher Ligapokalsieger 1998, 1999, 2000
UEFA Champions League-Sieger 2001 - Weltpokalsieger 2001

Michael Frontzeck (geb. am 26.03.1964 in Mönchengladbach)
Deutscher Meister 1992 - Deutscher Supercup-Sieger 1992 - Vize-Europameister 1992

Christian Wörns (geb. am 10.05.1972 in Mannheim)
Deutscher Meister 2002 - Deutscher Pokalsieger 1993
Französischer Supercup-Sieger 1993 - Vize-Europameister 1992

Guido Buchwald (geb. am 24.01.1961 in Berlin)
Deutscher Meister 1984. 1992 - Weltmeister 1990

Thomas Berthold (geb. am 12.11.1964 in Hanau)
Deutscher Pokalsieger 1997 - Italienischer Pokalsieger 1991
Weltmeister 1990 - Vize-Weltmeister 1986

Bodo Illgner (geb. am 07.04.1967 in Koblenz)
Spanischer Meister 1997, 2001 - UEFA Champions League-Sieger 1998, 2001
Weltpokalsieger 1998 - Vize-Europameister 1992 - Weltmeister 1990
Deutschlands Torhüter des Jahres 1989, 1990, 1991, 1992
Spaniens Torhüter des Jahres 1997 - Europas Torhüter des Jahres 1991

Jürgen Kohler (geb. am 06.10.1965 in Lambsheim)
Deutscher Meister 1990, 1996, 2002 - Deutscher Supercup-Sieger 1990, 1996, 2002
UEFA Champions League-Sieger 1997 - UEFA-Pokalsieger 1993  - Weltpokalsieger 1997
Europameister 1996 - Vize-Europameister 1992 - Weltmeister 1990

Stefan Reuter (geb. am 16.10.1966 in Dinkelsbühl)
Deutscher Meister 1989, 1990, 1996, 2002 - Deutscher Supercup-Sieger 1990, 1995, 1996
Deutscher Hallenpokalsieger 1999
UEFA Champions League-Sieger 1997 - Weltpokalsieger 1997
Europameister 1996 - Vize-Europameister 1992 - Weltmeister 1990

Andreas ("Andy") Möller (geb. am 02.09.1967 in Frankfurt am Main)
Deutscher Meister 1995, 1996 - Deutscher Pokalsieger 1989, 2001, 2002
Deutscher Supercup-Sieger 1989, 1995, 1996 - Deutscher Hallenpokalsieger 1990, 1999
UEFA Champions League-Sieger 1997 - UEFA-Pokalsieger 1993 - Weltpokalsieger 1997
Europameister 1996 - Vize-Europameister 1992 - Weltmeister 1990

Thomas ("Icke") Häßler (geb. am 30.05.1966 in Berlin)
Europameister 1996 - Vize-Europameister 1992 -  Weltmeister 1990 - Olympia-Bronze 1988
Deutschlands Fußballer des Jahres 1989, 1992

Michael Zorc (geb. am 25.08.1962 in Dortmund)
Deutscher Meister 1995, 1996 - Deutscher Pokalsieger 1989
Deutscher Supercup-Sieger 1989, 1995, 1996
UEFA Champions League-Sieger 1997 - Weltpokalsieger 1997

Stefan Kuntz (geb. am 30.10.1962 in Neunkirchen)
Deutscher Meister 1991 - Deutscher Pokalsieger 1990 - Europameister 1996
Torschützenkönig der Bundesliga 1986, 1994
Torschützenkönig im DFB-Pokal 1988, 1990
Deutschlands Fußballer des Jahres 1991

Matthias Herget (geb. am 14.11.1955 in Annaberg-Buichholz)
Deutscher Pokalsieger 1985

Hans Pflügler (geb. am 27.03.1960 in Freising)
Deutscher Meister 1985, 1986, 1987, 1989, 1990 - Deutscher Pokalsieger 1982, 1984, 1986
Deutscher Supercup-Sieger 1982 (inoffiziell), 1987, 1990 - Weltmeister 1990

Rudolf ("Rudi") Völler (geb. am 13.04.1960 in Hanau)
Italienischer Pokalsieger 1991 - UEFA Champions League-Sieger 1993
Torschützenkönig der Bundesliga 1982 - Torschützenkönig im UEFA-Pokal 1985
Vize-Europameister 1992 - Weltmeister 1990 - Vize-Weltmeister 1986
Erfolge als Trainer: Vize-Weltmeister 2002

Jürgen Klinsmann (geb. am 30.07.1964 in Göppingen)
Deutscher Meister 1997 - Italienischer Supercup-Sieger 1989
UEFA-Pokalsieger 1991, 1996
Europameister 1996 - Weltmeister 1990 - Olympia-Bronze 1988
Deutschlands Fußballer des Jahres 1988, 1994
Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft
Erfolge als Trainer: CONCACAF Gold Cup-Sieger 1993 - WM-Dritter 2006

Andreas ("Andi") Brehme (geb. am 09.11.1960 in Hamburg - gest. am 20.02.2024 in München)
Deutscher Meister 1987, 1998 - Deutscher Pokalsieger 1996 - Deutscher Supercup-Sieger 1987
Italienischer Meister 1989 - Italienischer Supercup-Sieger 1989 - UEFA-Pokalsieger 1989
Vize-Europameister 1992 - Weltmeister 1990 - Vize-Weltmeister 1986
Italiens Fußballer des Jahres 1989

Andreas ("Andy") Köpke (geb. am 12.03.1962 in Kiel)
Europameister 1996 - Vize-Europameister 1992 - Weltmeister 1990
Deutschlands Torhüter des Jahres 1988, 1993, 1995, 1996
Deutschlands Fußballer des Jahres 1993

Karl-Heinz Riedle (geb. am 16.09.1965 in Weiler im Allgäu)
Deutscher Meister 1988, 1995, 1996 - Deutscher Supercup-Sieger 1988, 1995, 1996
UEFA Champions League-Sieger 1997
Vize-Europameister 1992 - Weltmeister 1990  - Olympia-Bronze 1988
Torschützenkönig im UEFA-Pokal 1990 - EM-Torschützenkönig 1992

Olaf Thon (geb. 01.05.1966 in Gelsenkirchen)
Deutscher Meister 1989, 1990, 1994 - Deutscher Pokalsieger 2001, 2002
Deutscher Supercup-Sieger 1990 - UEFA-Pokalsieger 1997
Weltmeister 1990 - Vize-Weltmeister 1986

Bodo Illgner (geb. am 07.06.1967 in Koblenz)
Spanischer Meister 1997, 2001 - UEFA Champions League-Sieger 1998, 2000
Weltpokalsieger 1998 - Vize-Europameister 1992 - Weltmeister 1990
Deutschlands Torhüter des Jahres 1989, 1990, 1991, 1992
Spaniens Torhüter des Jahres 1997 - Europas Torhüter des Jahres 1991

Oliver Bierhoff (geb. am 01.05.1968 in Karlsruhe)
Italienischer Meister 1999 - Europameister 1996 - Vize-Weltmeister 2002
Torschützenkönig in Italien 1998 - Deutschlands Fußballer des Jahres 1998

Olaf Marschall (geb. am 19.03.1966 in Torgau)
Deutscher Meister 1998 - Deutscher Pokalsieger 1996
DDR-Pokalsieger 1986, 1987

Ulf Kirsten (geb. am 04.12.1965 in Riesa)
DDR-Meister 1988, 1990 - DDR-Pokalsieger 1985, 1990
Deutscher Pokalsieger 1993 - Deutscher Hallenpokalsieger 1994
Torschützenkönig der Bundesliga 1993, 1997, 1998
Torschützenkönig im Europapokal der Pokalsieger 1994
Torschützenkönig im UEFA-Pokal 1995
DDR-Fußballer des Jahres 1990

Matthias Sammer (geb. am 05.09.1967 in Dresden)
DDR-Meister 1989, 1990 - DDR-Pokalsieger 1989
Deutscher Meister 1992, 1995, 1996 - Deutscher Supercup-Sieger 1995, 1996
UEFA Champions League-Sieger 1997 - Weltpokalsieger 1997 - Europameister 1996
Deutschlands Fußballer des Jahres 1995, 1996 - Europas Fußballer des Jahres 1996
Erfolge als Trainer: Deutscher Meister 2002

Stefan ("Effe") Effenberg (geb. am 02.08.1968 in Hamburg)
Deutscher Meister 1999, 2000, 2001 - Deutscher Pokalsieger 1995, 2000
Deutscher Ligapokalsieger 1998, 1999, 2000 - Deutscher Supercup-Sieger 1990
UEFA Champions League-Sieger 2001 - Weltpokalsieger 2001 - Vize-Europameister 1992

Oliver Kahn (geb. am 15.06.1969 in Karlsruhe)
Deutscher Meister 1997, 1999, 2000, 2001, 2003, 2005, 2006, 2008
Deutscher Pokalsieger 1998, 2000, 2003, 2005, 2006, 2008
Deutscher Ligapokalsieger 1997, 1998, 1999, 2000, 2004, 2007 (Rekord)
UEFA Champions League-Sieger 2001 - UEFA-Pokalsieger 1996 - Weltpokalsieger 2001
Europameister 1996 - Vize-Weltmeister 2022
Deutschlands Fußballer des Jahres 2000, 2001
Europas Torhüter des Jahres 1999, 2000, 2001, 2002
Welttorhüter des Jahres 1999, 2001, 2002

Mehmet Scholl (geb. am 16.10.1970 in Karlsruhe)
Deutscher Meister 1994, 1997, 1999, 2000, 2001, 2003, 2005, 2006
Deutscher Pokalsieger 1998, 2000, 2003, 2005, 2006
Deutscher Ligapokalsieger 1997, 1998, 1999, 2000, 2004
UEFA Champions League-Siege 2001 - UEFA-Pokalsieger 1996 - Weltpokalsieger 2001
Europameister 1996

Thomas Linke (geb. am 20.12.1969 in Sömmerda)
Deutscher Meister 1999, 2000, 2001, 2003, 2005 - Deutscher Pokalsieger 2000, 2003, 2005
Deutscher Ligapokalsieger 1998, 1999, 2000, 2004 - Österreichischer Meister 2007
UEFA Champions League-Sieger 2001 - UEFA-Pokalsieger 1997
Weltpokalsieger 2001 - Vize-Weltmeister 2002

Mario Basler (geb. am 18.12.1968 in Neustadt an der Weinstraße)
Deutscher Meister 1997, 1999 - Deutscher Pokalsieger 1994, 1998
Deutscher Ligapokalsieger 1997, 1998, 1999 - Deutscher Supercup-Sieger 1993, 1994
Europameister 1996 - Torschützenkönig der Bundesliga 1995

Stefan Klos (geb. am 16.08,1971 in Dortmund)
Deutscher Meister 1995, 1996 - Deutscher Supercup-Sieger 1995, 1996
Deutscher Hallenpokalsieger 1991, 1992
Schottischer Meister 1999, 2000, 2003, 2005
Schottischer Pokalsieger 1999, 2002, 2003
Schottischer Ligapokalsieger 2002, 2003, 2005
UEFA Champions League-Sieger 1997 - Weltpokalsieger 1997

Dietmar ("Didi") Hamann (geb. am 27.08.1973 in Waldsassen)
Deutscher Meister 1994, 1997 - Deutscher Pokalsieger 1998
Englischer Pokalsieger 2001, 2006 - Englischer Ligapokalsieger 2001, 2003
Englischer Supercup-Sieger 2001 - UEFA Champions League-Sieger 2005
UEFA-Pokalsieger 1996, 2001 - UEFA Supercup-Sieger 2005

Markus Babbel (geb. am 08.09.1972 in München)
Deutscher Meister 1997, 1999, 2000, 2007 - Deutscher Pokalsieger 1998, 2000
Deutscher Ligapokalsieger 1997, 1998, 1999 -Englischer Pokalsieger 2001
Englischer Ligapokalsieger 2001 - Englischer Supercup-Sieger 2001
UEFA-Pokalsieger 1996, 2001 - UEFA-Supercup-Sieger 2001 - Europameister 1996

Christian Ziege (geb. am 01.02.1972 in Berlin)
Deutscher Meister 1994, 1997 - Italienischer Meister 1999
Englischer Pokalsieger 2001 - Englischer Ligapokalsieger 2001
UEFA-Pokalsieger 1996, 2001 - Europameister 1996 - Vize-Weltmeister 2002

Thomas Helmer (geb. am 21.04.1965 in Herford)
Deutscher Meister 1994, 1997, 1999 - Deutscher Pokalsieger 1989, 1998
Deutscher Ligapokalsieger 1997, 1998 - Deutscher Supercup-Sieger 1989
UEFA-Pokalsieger 1996 - Europameister 1996 - Vize-Europameister 1992

Thomas Strunz (geb. am 25.04.1968 in Duisburg)
Deutscher Meister 1990, 1997, 1999, 2000 - Deutscher Pokalsieger 1998, 2000
Deutscher Ligapokalsieger 1997. 1998, 1999, 2000 - Deutscher Supercup-Sieger 1990, 1992
UEFA-Pokalsieger 1996 - Europameister 1996

Steffen Freund (geb. am 19.01.1970 in Brandenburg/Havel)
Deutscher Meister 1995, 1996 - Deutscher Supercup-Sieger 1995, 1996
Englischer Ligapokalsieger 1999 - UEFA Champions League-Sieger 1997
Weltpokalsieger 1997 - Europameister 1996

Fredi Bobic (geb. am 30.10.1971 in Maribor)
Deutscher Meister 2002 - Deutscher Pokalsieger 1997 - Kroatischer Pokalsieger 2006 -  Europameister 1996 - Torschützenkönig der Bundesliga 1997

Lars Ricken (geb. am 10.07.1976 in Dortmund)
Deutscher Meister 1995, 1996, 2002 - UEFA Champions League-Sieger 1997
Weltpokalsieger 1997 - Vize-Weltmeister 2002

Michael Ballack (geb. 26.09.1976 in Görlitz)
Deutscher Meister 1998, 2003, 2005, 2006 - Deutscher Pokalsieger 2003, 2005, 2006
Deutscher Ligapokalsieger 2004
Englischer Meister 2010 - Englischer Pokalsieger 2007, 2009, 2010
Englischer Ligapokalsieger 2007 - Englischer Supercup-Sieger 2009
Vize-Europameister 2008 - Vize-Weltmeister 2002 - WM-Dritter 2006
Deutschlands Fußballer des Jahres 2002, 2003, 2005

Sebastian Kehl (geb. am 13.10.1980 in Fulda)
Deutscher Meister 2002, 2011, 2012 - Deutscher Pokalsieger 2012
Deutscher Supercup-Sieger 2013, 2014 - Vize-Weltmeister 2002 - WM-Dritter 2006

Lukas Podolski (geb. am 04.06.1985 in Gliwice)
Deutscher Meister 2008 - Deutscher Pokalsieger 2008 - Deutscher Ligapokalsieger 2007
Englischer Pokalsieger 2014 - Englischer Supercup-Sieger 2014 - Japanischer Pokalsieger 2019
Türkischer Pokalsieger 2016 - Türkischer Supercup-Sieger 2015, 2016
Vize-Europameister 2008 - Weltmeister 2014 - WM-Dritter 2006, 2010

Miroslav Klose (geb. am 09.06.1978 in Opole/Polen)
Deutscher Meister 2008, 2010 - Deutscher Pokalsieger 2008, 2010
Deutscher Ligapokalsieger 2006, 2007 - Deutscher Supercup-Sieger 2010
Italienischer Pokalsieger 2013
Vize-Europameister 2008 - Weltmeister 2014 - WM-Dritter 2006, 2010
Torschützenkönig der Bundesliga 2006 - WM-Torschützenkönig 2006
Deutschlands Fußballer des Jahres 2006
Rekordtorschütze der Weltmeisterschaft mit 17 Toren
Rekordtorschütze der deutschen Nationalmannschaft mit 71 Länderspieltoren

Philipp Lahm (geb. am 11.11.1983 in München)
Deutscher Meister  2003, 2005, 2006, 2008, 2010, 2013, 2014, 2015, 2017
Deutscher Pokalsieger 2003, 2005, 2006, 2008, 2010, 2013, 2014, 2016
Deutscher Supercupsieger 2010, 2012, 2016 - Deutscher Ligapokalsieger 2007
UEFA Champions League-Sieger 2013
UEFA-Super-Cup-Sieger 2013 - FIFA-Klub-Weltmeister 2013
Vize-Europameister 2008 - Weltmeister 2014 - WM-Dritter 2006, 2010
Deutschlands Fußballer des Jahres 2017
Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft

Bastian Schweinsteiger (geb. am 01.08.1984 in Kolbermoor)
Deutscher Meister  2003, 2005, 2006, 2008, 2010, 2013, 2014, 2015
Deutscher Pokalsieger 2003, 2005, 2006, 2008, 2010, 2013, 2014
Deutscher Supercupsieger 2010, 2012 - Deutscher Ligapokalsieger 2004, 2007
Englischer Pokalsieger 2016 - Englischer Ligapokalsieger 2017
Englischer Supercupsieger 2016
UEFA Champions League-Sieger 2013 - UEFA Europa League-Sieger 2017
UEFA-Super-Cup-Sieger 2013 - FIFA-Klub-Weltmeister 2013
Vize-Europameister 2008 - Weltmeister 2014 - WM-Dritter 2006, 2010
Deutschlands Fußballer des Jahres 2013

Toni Kroos (geb. am 04.01.1990 in Greifswald)
Deutscher Meister 2008, 2013, 2014 - Deutscher Pokalsieger 2008, 2013, 2014
Deutscher Supercupsieger 2010, 2012
Spanischer Meister 2017, 2020, 2022 - Spanischer Pokalsieger 2023
Spanischer Supercupsieger 2017, 2020, 2022
UEFA Champions League-Sieger 2013, 2016, 2017, 2018, 2022
UEFA-Super-Cup-Sieger 2013, 2014, 2016, 2017, 2022
FIFA-Klub-Weltmeister 2013, 2014, 2016, 2017, 2018, 2022
Weltmeister 2014 - WM-Dritter  2010 - Deutschlands Fußballer des Jahres 2018

Manuel Neuer (geb. am 27.03.1986 in Gelsenkirchen)
Deutscher Meister 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023
Deutscher Pokalsieger 2011, 2013, 2014, 2016, 2019, 2020
Deutscher Supercup-Sieger 2012, 2016, 2017, 2018, 2020, 2021, 2022
UEFA Champions League-Sieger 2013, 2020 - UEFA-Supercup-Sieger 2013, 2020
FIFA-Klubweltmeister 2013, 2020 - Weltmeister 2014 - WM-Dritter 2010
Deutschlands Fußballer des Jahres 2011, 2014 - Europas Torhüter des Jahres 2020
Welttorhüter des Jahres 2013, 2014, 2015, 2016, 2020

Sami Khedira (geb. am 04.04.1987 in Stuttgart)
Spanischer Meister 2011, 2012 - Spanischer Pokalsieger 2011, 2014
Spanischer Supercup-Sieger 2012 - Deutscher Meister 2007
Italienischer Meister 2016, 2017, 2018, 2019, 2020
Italienischer Pokalsieger 2016, 2017, 2918
Italienischer Supercup-Sieger 2015, 2018, 2020
UEFA Champions League-Sieger 2014 - UEFA Supercup-Sieger 2014
FIFA-Klubweltmeister 2014 - Weltmeister 2010 - WM-Dritter 2010

Jérôme Boateng (geb. am 03.09.1988 in Berlin)
Deutscher Meister 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021
Deutscher Pokalsieger 2013, 2014, 2016, 2019, 2020
Deutscher Supercup-Sieger 2012, 2016, 2017, 2018, 2020, 2021
Englischer Pokalsieger 2011 - UEFA Champions League-Sieger 2013, 2020
UEFA Supercup-Sieger 2013, 2020 - FIFA-Klubweltmeister 2013, 2020
Weltmeister 2014 - WM-Dritter 2010 - Deutschlands Fußballer des Jahres 2016

Mesut Özil (geb. am 15.10.1988 in Gelsenkirchen)
Spanischer Meister 2012 - Spanischer Pokalsieger 2011 - Spanischer Supercupsieger 2012
Englischer Pokalsieger 2014, 2015, 2017, 2020 - Englischer Supercup-Sieger 2014, 2015, 2017
Deutscher Pokalsieger 2009 - Weltmeister 2014

Mats Hummels (geb. am 16.12.1988 in Bergisch Gladbach)
Deutscher Meister 2011, 2012, 2017, 2018, 2019 - Deutscher Pokalsieger 2012, 2019, 2021
Deutscher Supercup-Sieger 2013, 2014, 2016, 2017, 2018, 2019 - Weltmeister 2014

Thomas Müller (geb. am 13.09.1989 in Weilheim)
Deutscher Meister 2010, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023
Deutscher Pokalsieger 2010, 2011, 2013, 2014, 2016, 2019, 2020
Deutscher Supercup-Sieger 2010, 2012, 2016, 2017, 2018, 2020, 2021
UEFA Champions League-Sieger 2013, 2020
UEFA Supercup-Sieger 2013, 2020 - FIFA-Klubweltmeister 2013, 2020
Weltmeister 2014 - WM-Torschützenkönig 2010
Torschützenkönig im DFB-Pokal 2010, 2014
Rekordspieler im Deutschen Supercup mit zwölf Spielen

Kevin Trapp (geb. am 08.07.1990 in Merzig)
Französischer Meister  2016, 2018 - Französischer Pokalsieger 2016, 2017, 2018
Französischer Ligapokalsieger 2016, 2017, 2018
Französischer Supercup-Sieger 2015, 2016, 2017, 2018, 2019
UEFA Europa League-Sieger 2022 - FIFA-Konföderationen-Pokalsieger 2017

İlkay Gündoğan (geb. am 24.10.1990 in Gelsenkirchen)
Deutscher Meister 2012 -  Deutscher Pokalsieger 2012 - Deutscher Supercup-Sieger 2013, 2014
Englischer Meister 2018, 2019, 2021, 2022, 2023 - Englischer Pokalsieger 2019, 2023
Englischer Ligapokalsieger 2018, 2019, 2020, 2021 - Englischer Supercup-Sieger 2018, 2019
UEFA Champions League-Sieger 2023 - Deutschlands Fußballer des Jahres 2023

Mario Götze (geb. am 03.06.1992 in Memmingen)
Deutscher Meister 2011, 2012, 2014, 2015, 2016
Deutscher Pokalsieger 2012, 2014, 2016, 2017 - Deutscher Supercup-Sieger 2019
Niederländischer Pokalsieger 2022 - Niederländischer Supercup-Sieger 2021
Weltmeister 2014

Julian Draxler (geb. am 20.09.1993 in Gladbeck)
Deutscher Pokalsieger 2011 - Deutscher Supercup-Sieger 2011
Französischer Meister 2018, 2019, 2020, 2022
Französischer Pokalsieger 2017, 2018, 2020, 2021
Französischer Ligapokalsieger 2017, 2018, 2020
Französischer Supercup-Sieger 2017, 2018, 2019, 2020
Portugiesischer Meister 2023 - Weltmeister 2014
FIFA-Konföderationen-Pokalsieger 2017

Serge Gnabry (geb. am 14.07.1995 in Stuttgart)
Deutscher Meister 2019, 2020, 2021, 2022, 2023 - Deutscher Pokalsieger 2019, 2020
Deutscher Supercup-Sieger 2018, 2020, 2021, 2022
Englischer Pokalsieger 2014, 2015 - Englischer Supercup-Sieger 2014, 2015
UEFA Champions League Siege 2020 - UEFA Supercup-Sieger 2020
FIFA-Klubweltmeister 2020 - Olympia-Silber 2016

Leroy Sané (geb. am 11.01.1996 in Essen)
Deutscher Meister 2021, 2022, 2023 - Deutscher Supercup-Sieger 2020, 2021, 2022
Englischer Meister 2018, 2019 - Englischer Pokalsieger 2019
Englischer Ligapokalsieger 2018, 2019, 2020 - Englischer Supercup-Sieger 2014, 2015
UEFA Supercup-Sieger 2020 - FIFA-Klubweltmeister 2020

Marc-André ter Stegen (geb. am 30.04.1992 in Mönchengladbach)
Spanischer Meister 2015⁠, 2016, 2018, 2019, 2023
Spanischer Pokalsieger 2015, 2016, 2017, 2018, 2021
Spanischer Supercup-Sieger 2016⁠1, 2018, 2023
UEFA Champions League-Sieger  2015 - UEFA Super Cup-Sieger 2015
FIFA-Klubweltmeister 2015 - FIFA-Konföderationen-Pokal-Sieger 2017
Spaniens Fußballer des Jahres 2023

Spielerlegenden im deutschen Frauenfußball

Birgit Prinz (geb. am 25.10.1977 in Frankfurt am Main)
Deutsche Meisterin 1995, 1998, 1999, 2001, 2002, 2003, 2005, 2007, 2008
Deutsche Pokalsiegerin 1995, 1996, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2007, 2008, 2011
Deutsche Hallenpokalsieger 1995, 1999, 2002, 2006 und 2007
Deutsche Supercup-Siegerin 1995, 1996
UEFA-Women's-Cup-Siegerin 2002, 2006, 2008
Europameisterin 1995, 1997, 2001, 2005, 2009 - Weltmeisterin 2003, 2007
Olympia-Bronze 2000, 2004, 2008
Torschützenkönigin der Bundesliga 1997, 1998, 2001, 2007
WM-Torschützenkönigin 2003
Deutschlands Fußballerin des Jahres 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008
Weltfußballerin des Jahres 2004, 2005, 2006
Rekordspielerin der Europameisterschaft mit 23 Spielen
Rekordtorschützin der Europameisterschaft mit zehn Toren
Rekordnationalspielerin der deutschen Nationalmannschaft mit 214 Länderspielen
Rekordtorschützin der deutschen Nationalmannschaft mit 128 Länderspieltoren
Ehrenspielführerin der deutschen Nationalmannschaft

Bettina Wiegmann (geb. am 07.10.1971 in Euskirchen)
Deutsche Meisterin 1997 - Deutsche Pokalsiegerin 1991, 1994, 1997
Deutsche Supercup-Siegerin 1994, 1997
Europameisterin 1991, 1995, 1997, 2001 - Weltmeisterin 2003 - Olympia-Bronze 2000
Deutschlands Fußballerin des Jahres 1997
Ehrenspielführerin der deutschen Nationalmannschaft

Silke Rottenberg (geb. am 25.01.1972 in Euskirchen)
Deutsche Meisterin 1994, 1996 - Deutsche Pokalsiegerin 1991, 1993, 2997
UEFA Women's-Cup-Siegerin 2008
Europameisterin 1997, 2001, 2003 - Weltmeisterin 2003, 2007 - Olympia-Bronze 2000, 2004
Deutschlands Fußballerin des Jahres 1998

Kerstin Garefrekes (geb. am 04.09.1979 in Ibbenbüren)
Deutsche Meisterin 2005, 2007, 2008 - Deutsche Pokalsiegerin 2007, 2008, 2011, 2014
UEFA Women's Cup-Siegerin 2006, 2008 - UEFA Women's Champions League-Siegerin 2015
Europameisterin 2005, 2009 - Weltmeisterin 2003, 2007 - Olympia-Bronze 2004, 2008
Torschützenkönigin der Bundesliga 2004
Rekordspielerin der Bundesliga mit 355 Spielen

Inka Grings (geb. am 31.10.1978 in Düsseldorf)
Deutsche Meisterin 2000 - Deutsche Pokalsiegerin 1998, 2009, 2010
Deutsche Hallenpokalsiegerin 1996, 2000
Schweizer Meisterin 2012, 2013 - Schweizer Pokalsiegerin 2012, 2013
UEFA Women's-Cup-Siegerin 2009
Europameisterin 2005, 2009 - Olympia-Bronze 2000
Torschützenkönigin der Bundesliga 1999, 2000, 2003, 2008, 2009, 2010
Torschützenkönigin der UEFA Women's Champions League 2011
EM-Torschützenkönigin 2005, 2009
Deutschlands Fußballerin des Jahres  1999, 2009, 2010
Rekordtorschützin der Bundesliga mit 314 Toren
Rekordtorschützin der Europameisterschaft mit zehn Toren
Erfolge als Trainerin: Schweizer Meisterin 2022 - Schweizer Pokalsiegerin 2022

Renate Lingor (geb. am 11.10.1975 in Karlsruhe)
Deutsche Meisterin 1999, 2001, 2002, 2003, 2005, 2007, 2008
Deutsche Pokalsiegerin 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2007, 2008
Deutsche Hallenpokalsiegerin 1997, 1998, 1999, 2007
UEFA Women's  Cup-Siegerin 2002, 2006, 2008
Europameisterin 2001, 2005 - Weltmeisterin 2003, 2007 - Olympia-Bronze 2000, 2004, 2008

Stephanie ("Steffi") Jones (geb. am 22.12.1972 in Frankfurt am Main)
Deutsche Meisterin 1998, 2001, 2002, 2003, 2005, 2007
Deutsche Pokalsiegerin 2001, 2002, 2003 - US-Meisterin 2003
Europameisterin 1997, 2001, 2005 - Weltmeisterin 2003 - Olympia-Bronze 2000, 2004

Martina Voss-Tecklenburg (geb. am 22.12.1967 in Duisburg)
Deutsche Meisterin 1985, 1990, 1991, 1992, 1994, 2000
Deutsche Pokalsiegerin 1983, 1989, 1993, 1998
Europameisterin 1989, 1991, 1995, 1997 - Vize-Weltmeisterin 1995
Erfolge als Trainerin:
Deutsche Pokalsiegerin 2009, 2010 - UEFA Women's Cup-Siegerin 2010
Vize-Europameisterin 2022

Doris Fitschen (geb. am 25.10.1968 in Zeven)
Deutsche Meisterin 1994, 1996, 1999, 2001 - Deutsche Pokalsiegerin 1993, 1999, 2000, 2001
Deutsche Hallenpokalsiegerin 1997, 1998, 1999
Europameisterin 1989, 1991, 1995, 1997, 2001 - Olympia-Dritte 2000

Heidi Mohr (geb. am 29.05.1967 in Weinheim - gest. am 07.02.2019 in Weinheim)
Deutsche Meisterin 1993, 1999 - Deutsche Pokalsiegerin 1999, 2000
Europameisterin 1989, 1991, 1995
Torschützenkönigin der Bundesliga 1991, 1992, 1993, 1994, 1995
EM-Torschützenkönigin 1991

Pia Wunderlich (geb. am 26.01.1975 in Bad Berleberg)
Deutsche Meisterin 1999, 2001, 2002, 2005, 2007, 2008
Deutsche Pokalsiegerin 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2007, 2008
Deutsche Hallenpokalsiegerin 1997, 1998, 1999
UEFA Women's Cup-Siegerin 2002, 2006, 2008
Europameisterin 1997, 2001, 2005 - Weltmeisterin 2003 - Vize-Weltmeisterin 1995
Olympia-Bronze 2004

Nia  Künzer (geb. am 18.01.1980 in Mochudi/Botswana)
Deutsche Meisterin 1999, 2001, 2002, 2003, 2005, 2007, 2008
Deutsche Pokalsiegerin 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2007, 2008
UEFA Women's Cup-Siegerin 2002, 2006, 2008 - Weltmeisterin 2003

Fatmire Alushi (geb. am 01.04.1988 in Gjurakoc)
Deutsche Meisterin 2010, 2011 - Deutsche Pokalsiegerin 2009, 2014
UEFA Women's Champions League-Siegerin 2010 - UEFA Women's-Cup-Siegerin 2009
Europameisterin 2009, 2013 - Weltmeisterin 2007 - Olympia-Dritte 2008
Deutschlands Fußballerin des Jahres 2011

Sandra Smisek (geb. am 03.07.1977 in Frankfurt am Main)
Deutsche Meisterin 1995, 1998, 2000, 2007, 2008
Deutsche Pokalsiegerin 1995, 1996, 2007, 2008, 2011
Deutsche Hallenpokalsiegerin 1995, 2000, 2006, 2007
UEFA Women's Cup-Siegerin 2006, 2008
Europameisterin 1997, 2001, 2005 - Weltmeisterin 2003, 2007 - Vize-Weltmeisterin 1995
Olympia-Bronze 2008 - Torschützenkönigin der Bundesliga 1996

Babett Peter (geb. am 12.05.1988 in Oschatz)
Deutsche Meisterin 2006, 2009, 2010, 2011, 2012, 2017, 2018,  2019
Deutsche Pokalsiegerin: 2006, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019
Deutsche Hallenpokalsiegerin: 2008, 2009, 2010
UEFA Women's Champions League-Siegerin 2010
Europameisterin 2009 - Weltmeisterin 2007 - Olympiasiegerin 2016 - Olympia-Dritte 2008

Conny Pohlers (geb. am 16.11.1978 in Halle/Saale)
Deutsche Meisterin 2004, 2006, 2008, 2013, 2014
Deutsche Pokalsiegerin 2004, 2005, 2006, 2008, 2011, 2013
UEFA Women's Champions League-Siegerin: 2005, 2008, 2013, 2014
Europameisterin 2005 - Weltmeisterin 2003 - Olympia-Bronze 2004, 2008
Torschützenkönigin der Bundesliga 2002, 2006, 2011

Anja Mittag (geb. am 16.05.1985 in Karl-Marx-Stadt)
Deutsche Meisterin 2004, 2006, 2009, 2010, 2011, 2017
Deutsche Pokalsiegerin 2004, 2005, 2006
Deutsche Hallenpokalsiegerin 2004, 2005, 2008, 2009, 2010
Schwedische Meisterin 2013, 2014 - Schwedische Pokalsiegerin 2017, 2018
Schwedische Supercup-Siegerin 2012, 2015
UEFA Women's Cup-Siegerin 2005 - UEFA-Women's Champions League-Siegerin 2010
Europameisterin 2005, 2009, 2013 - Weltmeisterin 2007
Olympiasiegerin 2016 - Olympia-Bronze 2008
Torschützenkönigin in Schweden 2012, 2014

Nadine Angerer (geb. am 10.11.1978 in Lohr am Main)
Deutsche Meisterin 2004, 2006 - Deutsche Pokalsiegerin 2004, 2005, 2006
Deutsche Hallenpokalsiegerin 2004, 2005
UEFA Women's-Cup-Siegerin 2009
Europameisterin 1997, 2001, 2005, 2009, 2013 - Weltmeisterin 2003, 2007
Olympia-Bronze 2000, 2004, 2008
Europas Fußballerin des Jahres 2013 - Weltfußballerin des Jahres 2013

Almuth Schult (geb. am 09.02.1991 in Danneberg/Elbe)
Deutsche Meisterin 2014, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022
Deutsche Pokalsiegerin 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022
UEFA Women's Champions League-Siegerin 2014
Europameisterin 2013 - Vize-Weltmeisterin 2022 - Olympiasiegerin 2016
Welttorhüterin des Jahres 2014

Alexandra Popp (geb. am 06.04.1991 in Witten)
Deutsche Meisterin 2013, 2014, 2017, 2018, 2019, 2020, 2022
Deutsche Pokalsiegerin 2009, 2010, 2013, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023
UEFA Women's Champions-League-Siegerin 2013, 2014
UEFA Women's-Cup-Siegerin 2009
Vize-Europameisterin 2022 - Olympiasiegerin 2016
Deutschlands Fußballerin des Jahres 2014, 2016, 2023

Nadine Keßler (geb. am 04.04.1988 in Landstuhl)
Deutsche Meisterin 2010, 2011, 2013, 2014 - Deutsche Pokalsiegerin 2013, 2015, 2016
Deutsche Hallenpokalsiegerin 2010
UEFA Women's Champions-League-Siegerin 2010, 2013, 2014 - Europameisterin 2013
Europas Fußballerin des Jahres 2014 - Weltfußballerin des Jahres 2014

Dzenifer Marozsán (geb. am 18.04.1992 in Budapest)
Deutsche Pokalsiegerin 2011, 2014- Französische Meisterin 2017, 2018, 2019, 2020
Französische Pokalsiegerin 2017, 2019, 2020 - Französische Supercup-Siegerin 2019
UEFA Women's Champions League-Siegerin 2015, 2017, 2019, 2020, 2022
Europameisterin 2013 - Olympiasiegerin 2016
Deutschlands Fußballerin des Jahres 2017, 2019
Frankreichs Fußballerin des Jahres 2017, 2018, 2019

Anne Trabant-Haarbach (geb. am 01.01.1949)
Deutsche Meisterin 1974, 1975, 1977, 1979, 1980, 1981, 1982, 1983
Deutsche Pokalsiegerin 1981, 1982
Erfolge als Trainerin: Deutsche Meisterin 1984, 1988, 1989

Spielerlegenden der DDR (1949-1990)

Joachim Streich (geb. am 13,04.1951 in Wismar - gest. am 16.04.2022 in Leipzig)
DDR-Pokalsieger 1978, 1979, 1983 - Olympia-Bronze 1972
DDR-Torschützenkönig 1977, 1979, 1981, 1983
DDR-Fußballer des Jahres 1979, 1983
Rekordtorschütze der DDR-Oberliga mit 229 Toren
Rekordnationalspieler der DDR-Nationalmannschaft mit 102 Länderspielen
Rekordtorschütze der DDR-Nationalmannschaft mit 55 Länderspieltoren

Jürgen Sparwasser (geb. am 04.06.1948 in Halberstadt)
DDR-Meister 1972, 1974, 1975 - DDR-Pokalsieger 1969, 1973, 1978, 1979
Europapokalsieger der Pokalsieger 1974 - Olympia-Bronze 1972

Hans-Jürgen ("Dixie") Dörner (geb. am 25.01.1951 in Görlitz - gest. am 19.01.2022 in Dresden)
DDR-Meister 1971, 1973, 1976, 1977, 1978 - DDR-Pokalsieger 1971, 1977, 1982, 1984, 1985
Olympiasieger 1976 - DDR-Fußballer des Jahres 1977, 1985, 1986

Jürgen Croy (geb. am 19.10.1946 in Zwickau)
DDR-Pokalsieger 1967, 1975 - Olympiasieger 1976 - Olympia-Bronze 1972
DDR-Fußballer des Jahres 1972, 1976, 1978

Eberhard Vogel (geb. am 08.04.1943 in Altenhain)
DDR-Meister 1967 - DDR-Pokalsieger 1972, 1974, 1980 - Olympia-Bronze 1964, 1972
Rekordtorschütze der DDR-Oberliga mit 440 Spielen

Spielerlegenden aus dem Saarland (1950-1956)

Herbert Martin (geb. am 29.08.1925 - gest. am 27.09.2016)
Südwestdeutscher Meister 1952, 1961

Waldemar Philippi (geb. am 19.04.1929 - gest. am 04.10.1990)
Südwestdeutscher Meister 1946, 1952

Spielerlegenden aus Österreich

Heinrich ("Heinz") Körner (geb. am 02.07.1893 in Wien - gest. am 08.12.1961)
Österreichischer Meister 1912, 1913, 1916, 1917, 1920, 1921
Österreichischer Pokalsieger 1920
Erfolge als Trainer: Deutscher Meister 1933

Josef Uridil (geb. am 24.12.1895 in Wien - gest. am 20.05.1962 in Wien)
Österreichischer Meister 1916, 1919, 1920, 1921, 1923
Österreichischer Pokalsieger 1919, 1920
Torschützenkönig in Österreich 1919, 1920 (beide inoffiziell), 1921

Matthias Sindelar (geb. am 10.02.1904 in Koslau - gest. am 23.01.1939 in Wien)
Österreichischer Meister 1926 - Österreichischer Pokalsieger 1925, 1926, 1933, 1935, 1936
WM-Vierter 1934

Walter Nausch (geb. am 05.07.1909 in Wien - gest. am 11.05.1957 in Obertraun)
Österreichischer Meister 1924 - Österreichischer Pokalsieger 1924, 1925 1933, 1935, 1936
Erfolge als Trainer: WM-Dritter 1954

Franz ("Bimbo") Binder (geb. am 01.12.1911 in St. Pölten - gest. am 24.04.1989 in Wien)
Österreichischer Meister 1935, 1938, 1940, 1941, 1946, 1948
Österreichischer Pokalsieger 1946
Deutscher Meister 1941 - Deutscher Pokalsieger 1938

Ernst Stojaspal (geb. am 14.01.1925 in Wien - gest. am 03.04.2002 in Moulins-lès-Metz)
Österreichischer Meister 1949, 1950, 1953 - Österreichischer Pokalsieger 1948, 1949
WM-Dritter 1954 - Torschützenkönig in Österreich 1946, 1947, 1948, 1952, 1953

Ernst Ocwirk (geb. am 07.03.1926 in Wien - gest. am 23.01.1980 in Klein-Pöchlarn)
Österreichischer Meister 1949, 1950, 1953, 1962, 1963
Österreichischer Pokalsieger 1948, 1949, 1962 - WM-Dritter 1954
Erfolge als Trainer: Österreichischer Meister 1969, 1970 - Österreichischer Pokalsieger 1967

Walter Zeman (geb. am 01.05.1927 in Wien - gest. am 08.08.1991 in Wien)
Österreichischer Meister 1946, 1948, 1951, 1952, 1954, 1956, 1957, 1960
Österreichischer Pokal-Sieger 1946 - WM-Dritter 1954
Österreichs Fußballer des Jahres 1951, 1952, 1953
Österreichs Sportler des Jahres 1950

Robert Dienst (geb. am 01.03.1928 in Wien - gest. am 13.06.2000 in Wien)
Österreichischer Meister 1951, 1952, 1954, 1956, 1957, 1960
Österreichischer Pokalsieger 1961 - WM-Dritter 1954
Torschützenkönig in Österreich 1951, 1953, 1954, 1957

Friedrich ("Friedl") Konciala (geb. am 25.02.1948 in Klagenfurt)
Österreichischer Meister 1972, 1973, 1975, 1977, 1980, 1981, 1984, 1985
Österreichischer Pokalsieger 1973, 1975, 1978, 1980, 1982, 1984

Hans Krankl (geb. am 14.02.1953 in Wien)
Österreichischer Meister 1982, 1983 - Österreichischer Pokalsieger 1976, 1983, 1984, 1985
Spanischer Pokalsieger 1981- Europapokalsieger der Pokalsieger 1979
Torschützenkönig in Österreich 1974, 1977, 1978, 1983
Torschützenkönig in Spanien 1979 - Torschützenkönig in Europa 1978
Österreichs Fußballer des Jahres 1973, 1974, 1977, 1982, 1988

Herbert Prohaska (geb. am 08.08.1955 in Wien)
Österreichischer Meister 1976, 1978, 1979, 1980, 1984, 1985, 1986
Österreichischer Pokalsieger 1974, 1977, 1980, 1986
Italienischer Meister 1983 - Italienischer Pokalsieger 1982
Österreichs Fußballer des Jahres 1984, 1985, 1988
Österreichs Spieler des 20. Jahrhunderts

Franz Wohlfahrt (geb. am 01.07.1964 in St. Veit an der Glan)
Österreichischer Meister 1984, 1985, 1986, 1991, 1992, 1993
Österreichischer Pokalsieger 1986, 1990, 1992, 1994
Deutscher Pokalsieger 1997 - Fußballer des Jahres in Österreich 1993

Anton ("Toni") Polster (geb. am 10.03.1964 in Wien)
Österreichischer Meister 1984, 1985, 1986 - Österreichischer Pokalsieger 1986
Torschützenkönig in Österreich 1985, 1986, 1987 - Torschützenkönig in Europa 1987
Österreichs Fußballer des Jahres 1986, 1987
Österreichs Sportler des Jahres 1997

Andreas Herzog (geb. am 10.11.1968 in Wien)
Deutscher Meister 1993 - Deutscher Pokalsieger 1994, 1999
Österreichischer Meister 1987, 1988 - UEFA-Pokalsieger 1996
Österreichs Fußballer des Jahres 1992

David Alaba (geb. am 24.06.1992 in Wien)
Deutscher Meister 2010, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021
Deutscher Pokalsieger 2010, 2013, 2014, 2016, 2019, 2020
Deutscher Supercup-Sieger 2012, 2016, 2017, 2018, 2020
Spanischer Meister 2022 - Spanischer Pokalsieger 2023
Spanischer Supercup-Sieger 2022, 2024
UEFA Champions League-Sieger 2013, 2020, 2022
UEFA Supercup-Sieger 2013, 2020, 2022 - FIFA-Klubweltmeister 2013, 2020, 2022
Österreichs Fußballer des Jahres 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2020, 2021, 2022, 2023
Österreichs Sportler des Jahres 2013, 2014, 2022

Weitere herausragende Spieler
Rudolf Hiden (geb. 19.03.1909 in Graz - gest. am 11.09.1973 in Wien)

Spielerlegenden aus der Schweiz

Max ("Xam") Abegglen (geb. am 11.04.1902 in Neuenburg - gest. am 25,08.1970 in Zermatt)
Schweizer Meister 1927, 1928, 1931, 1937, 1939, 1942
Schweizer Pokalsieger 1926, 1927, 1932, 1937, 1940 - Olympia-Silber 1924

Karl Odermatt (geb. am 17.12.1942 in Luzern)
Schweizer Meister 1967, 1969, 1970, 1972, 1973
Schweizer Pokalsieger 1963, 1967, 1975, 1977
Schweizer Ligapokalsieger 1973 - Schweizer Fußballer des Jahres 1973

Stéphane Chapuisat (geb. am 28.06.1969 in Lausanne)
Deutscher Meister 1995, 1996 - Deutscher Supercup-Sieger 1995, 1996
Deutscher Hallenpokalsieger 1991, 1992, 1999 - Schweizer Meister 2001
UEFA Champions League-Sieger 1997 - Weltpokalsieger 1997
Torschützenkönig in der Schweiz 2001, 2004
Schweizer Fußballer des Jahres 1992, 1993, 1994, 2001

Ciriaco Sforza (geb. am 02.03.1970 in Wohlen)
Schweizer Meister 1991 - Schweizer Pokalsieger 1998
Deutscher Meister 1998, 2001 - Deutscher Ligapokalsieger 2000
UEFA Champions League-Sieger 2001 - UEFA-Pokalsieger 1996 - Weltpokalsieger 2001
Schweizer Fußballer des Jahres 1993

Benjamin Huggel (geb. am 07.07.1977 in Dornach)
Schweizer Meister 2002, 2004, 2005, 2008, 2010, 2011, 2012
Schweizer Pokalsieger 2002, 2003, 2008, 2010, 2012

Diego Benaglio (geb. am 08.09.1983 in Zürich)
Deutscher Meister 2009 - Deutscher Pokalsieger 2015 - Deutscher Supercup-Sieger 2015

Xhedran Shaqiri (geb. am 10.11.1991 in Gnjilane)
Schweizer Meister 2010, 2011, 2012 - Schweizer Pokalsieger 2010, 2012
Deutscher Meister 2013, 2014, 2015 - Deutscher Pokalsieger 2013, 2014
Deutscher Supercup-Sieger 2012 - Englischer Meister 2020
UEFA Champions League-Sieger 2013, 2019 - UEFA Supercup-Sieger 2013, 2019
FIFA-Klubweltmeister 2013, 2019 - Schweizer Fußballer des Jahres 2011, 2012

Lara Dickenmann (geb. am 27.11.1985 in Kriens)
Schweizer Meisterin 2002, 2003, 2004, 2008, 2009
Französische Meisterin 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015
Deutsche Meisterin 2017, 2018, 2019, 2020
Deutsche Pokalsiegerin 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021
UEFA Women's Champions League-Siegerin 2011, 2012

Ramona Bachmann (geb. am 25.12.1990 in Malters)
Schwedische Meisterin 2007, 2008, 2013, 2014, 2015
Schwedische Pokalsiegerin 2007 - Schwedische Supercup-Siegerin 2007, 2008, 2012, 2014
Englische Meisterin 2018, 2020 - Englische Pokalsiegerin 2018
Englische Ligapokalsiegerin 2020 - Deutsche Pokalsiegerin 2016
Französische Meisterin 2021 - Französische Pokalsiegerin 2022
Schweizer Fußballerin des Jahres 2009, 2015, 2019

Spielerlegenden in Liechtenstein

Peter Jehle (geb. am 22.01.1982 in Grabs)
Liechtensteinischer Pokalsieger 2010, 2011, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018
Schweizer Meister 2000, 2001, 2003
Rekordnationalspieler der liechtensteinischen Nationalmannschaft mit 132 Länderspielen

Mario Frick (geb. am 07.09.1974 in Chur)
Liechtensteinischer Pokalsieger 1991, 1993 - Schweizer Pokalsieger 2000
Liechtensteins Fußballer des Jahres 1994, 1999, 2002, 2007
Rekordtorschütze der liechtensteinischen Nationalmannschaft mit 16 Länderspieltoren

Rainer Hasler (geb. am 02.07.1958 in Vaduz - gest. am 29.10.2014)
Schweizer Meister 1985 - Schweizer Pokalsieger

Spielerlegenden aus den Niederlanden

Marinus ("Rinus") Israël (geb. am 19.03.1942 in Amsterdam)
Niederländischer Meister 1964, 1969, 1971, 1974 - Niederländischer Pokalsieger 1969
Europapokal der Landesmeister 1970 - UEFA-Pokalsieger 1974 - Weltpokalsieger 1970
Vize-Weltmeister 1974 - Niederlandes Fußballer des Jahres 1975
Erfolge als Trainer: Rumänischer Meister 1992 - UAE-Meister 2001

Johan Cruyff (geb. am 25.04.1947 in Amsterdam - gestorben am 24.03.2016 in Barcelona)
Niederländischer Meister 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1973, 1982, 1983, 1984
Niederländischer Pokalsieger 1967, 1970, 1971, 1972, 1983, 1984
Spanischer Meister 1974 - Spanischer Pokalsieger 1977
Europapokalsieger der Landesmeister 1971, 1972, 1973
UEFA Supercup-Sieger 1972, 1973 - Weltpokalsieger 1972
EM-Dritter 1976 - Vize-Weltmeister 1974
Torschützenkönig der Niederlande 1967, 1972
Niederlandes Fußballer des Jahres 1984
Europas Fußballer des Jahres 1971, 1973, 1974
Europas Fußballer des 20. Jahrhunderts
Erfolge als Trainer:
Spanischer Meister 1991, 1992, 1993, 1994 - Spanischer Pokalsieger 1990
Niederländischer Pokalsieger 1986, 1987 - UEFA Supercup-Sieger 1992
Europapokalsieger der Landesmeister 1992 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1987, 1989

Rob Rensenbrink (geb. 03.07.1947 in Amsterdam - gest. am 24.01.2020 in Oostzaan)
Belgischer Meister 1972, 1974 - Belgischer Pokalsieger 1970, 1972, 1973, 1975, 1976
Europapokalsieger der Pokalsieger 1976, 1978 - UEFA Supercup-Sieger 1976, 1978
EM-Dritter 1976 - Vize-Weltmeister 1974, 1978
Torschützenkönig in Belgien 1973 - Torschützenkönig im Europapokal der Pokalsieger 1976
Rekordtorschütze im Europapokal der Pokalsieger mit 25 Toren
Belgiens Fußballer des Jahres 1976

Horst Blankenburg (geb. am 10.07.1947 in Heidenheim an der Brenz)
Niederländischer Meister 1972, 1973 - Niederländischer Pokalsieger 1971, 1972
Deutscher Meister 1968 - Deutscher Pokalsieger 1976
Europapokalsieger der Landesmeister 1971, 1972, 1973
Europapokalsieger der Pokalsieger 1977
UEFA Supercup-Sieger 1972 - Weltpokalsieger 1972

Arend ("Arie") Hahn (geb. am 16.11.1948 in Finsterwolde)
Niederländischer Meister 1970, 1972, 1973
Niederländischer Pokalsieger 1970, 1971, 1972
Belgischer Meister 1981, 1982, 1983 - Belgischer Pokalsieger 1981
Europapokalsieger der Landesmeister 1971, 1972, 1973
Europapokalsieger der Pokalsieger 1976, 1978
UEFA Supercup-Sieger 1972, 1973, 1976, 1978
Weltpokalsieger 1972 - Vize-Weltmeister 1974, 1978
Rekordspieler im UEFA Supercup mit acht Spielen
Rekordtorschütze im UEFA Supercup mit fünf Toren
Erfolge als Trainer: Belgischer Meister 1986

Johan Neeskens (geb. am 15.09.1951 in Heemstede)
Niederländischer Meister 1972, 1973 - Niederländischer Pokalsieger 1971, 1972
Spanischer Pokalsieger 1978 - US-Meister 1980, 1982
Europapokalsieger der Landesmeister 1971, 1972, 1973
Europapokalsieger der Pokalsieger 1979
UEFA Supercup-Sieger 1972 - Weltpokalsieger 1972
EM-Dritter 1976 - Vize-Weltmeister 1974, 1978

Willy van der Kerkhof (geb. am 16.09.1951 in Helmond)
Niederländischer Meister 1975, 1976, 1978, 1986, 1987, 1988
Niederländischer Pokalsieger 1974, 1976, 1988
Europapokalsieger der Landesmeister 1988 - UEFA-Pokalsieger 1978
EM-Dritter 1976 - Vize-Weltmeister 1973, 1978

René van de Kerkhof (geb. am 16.09.1951 in Helmond)
Niederländischer Meister 1975, 1976, 1978 - Niederländischer Pokalsieger 1974, 1976
UEFA-Pokalsieger 1978 - EM-Dritter 1976 - Vize-Weltmeister 1973, 1978

Erwin Koeman (geb. am 20.09.1961 in Zaandam)
Belgischer Meister 1989 - Belgischer Pokalsieger 1987
Niederländischer Meister 1991, 1992 - Niederländischer Supercup-Sieger 1992
Europapokalsieger der Pokalsieger 1988 - UEFA-Supercup-Sieger 1988
Europameister 1988

Ronald Koeman (geb. am 21.03.1963 in Zaandam)
Niederländischer Meister 1985, 1986, 1987, 1988
Niederländischer Pokalsieger 1986, 1988, 1989
Spanischer Meister 1991, 1992, 1993, 1994
Spanischer Pokalsieger 1990 - Europapokal der Landesmeister 1988, 1992
Europameister 1988 - Niederlandes Fußballer des Jahres 1987, 1988
Erfolge als Trainer: 
Niederländischer Meister 2002, 2004, 2007 - Niederländischer Pokalsieger 2002
Niederländischer Supercup-Sieger 2002, 2009 - Spanischer Pokalsieger 2008, 2021
Portugiesischer Supercup-Sieger 2005

Ruud Gullit (geb. am 01.09.1962 in Amsterdam)
Niederländischer Meister 1984, 1986, 1987 - Niederländischer Pokalsieger 1984
Italienischer Meister 1988, 1992, 1993 - Italienischer Pokalsieger 1997
Italienischer Supercup-Sieger 1988, 1992, 1994 - Englischer Pokalsieger 1997
Europapokalsieger der Landesmeister 1989, 1990
UEFA Supercup-Sieger 1989, 1990 - Weltpokalsieger 1989, 1990 - Europameister 1988
Torschützenkönig der Niederlande 1986
Niederlandes Fußballer des Jahres 1987 - Europas Fußballer des Jahres 1987

Frank Rijkaard (geb. am 30.06.1962 in Amsterdam)
Niederländischer Meister 1982, 1985, 1986, 1992, 1993
Niederländischer Pokalsieger 1983, 1986, 1987
Niederländischer Supercup-Sieger  1993, 1994
Italienischer Meister 1992, 1993 - Italienischer Supercup-Sieger 1988, 1992
Europapokalsieger der Landesmeister 1989, 1990 -UEFA Champions League-Sieger 1995
Europapokalsieger der Pokalsieger 1987 - Europameister 1988
Niederlandes Fußballer des Jahres 1985, 1987 - Italiens Fußballer des Jahres 1992
Erfolge als Trainer:
Spanischer Meister 2005, 2006 - Spanischer Pokalsieger 2005, 2006
UEFA Champions League-Sieger 2006

Marco van Basten (geb. am 31.10.1964 in Utrecht)
Niederländischer Meister 1982, 1983, 1985 - Niederländischer Pokalsieger 1983, 1986, 1987
Italienischer Meister 1988, 1992, 1993 - Italienischer Supercup-Sieger 1988, 1992, 1994
Europapokalsieger der Landesmeister 1989, 1990 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1987
UEFA Supercup-Sieger 1989, 1990 - Weltpokalsieger 1989, 1990 - Europameister 1988
EM-Torschützenkönig 1988 - Torschützenkönig der Niederlande 1984, 1985, 1986, 1987
Torschützenkönig in Italien 1990, 1992 - Torschützenkönig in Europa 1986
Niederlandes Fußballer des Jahres 1985 - Europas Fußballer des Jahres 1988, 1989, 1992
Weltfußballer des Jahres 1992

Dennis Bergkamp (geb. am 10.05.1969 in Amsterdam)
Niederländische Meister 1990 - Niederländischer Pokalsieger 1987, 1998
Englische Meister 1998, 2002, 2004 - Englischer Pokalsieger 2002, 2003, 2005
Englischer Supercup-Sieger 1998, 2002, 2004
Europapokal der Pokalsieger 1987 - UEFA-Pokalsieger 1992, 1994
Torschützenkönig in den Niederlanden 1991, 1992, 1993
Torschützenkönig im UEFA-Pokal 1994 - EM-Torschützenkönig 1988
Niederlandes Fußballer des Jahres 1990 - Englands Fußballer des Jahres 1998

Edwin van der Sar (geb. am 29.10.1970 in Voorhout)
Niederländischer Meister 1994, 1995, 1996, 1998
Niederländischer Pokalsieger 1993, 1998, 1999
Niederländischer Supercup-Sieger 1993, 1994, 1995
Englischer Meister 2007, 2008, 2009, 2011
Englischer Ligapokalsieger 2006, 2009 - Englischer Supercup-Sieger 2007, 2008, 2010
UEFA Champions League-Sieger 1995, 2008 - UEFA-Pokalsieger 1992
UEFA Supercup-Sieger 1995 - Weltpokalsieger 1995 - FIFA-Klubweltmeister 2008
Torhüter des Jahres der Niederlande 1994, 1995, 1996, 1997

Edgar Davids (geb. am 13.03.1973 in Paramaibo)
Niederländischer Meister 1994, 1995, 1996 - Niederländischer Pokalsieger 1993, 2007
Niederländischer Supercup-Sieger 1993, 1994, 1995, 2007
Italienischer Meister 1998, 2002, 2003 - Italienischer Pokalsieger 2005
Italienischer Supercup-Sieger 2002, 2003 - UEFA Champions League-Sieger 1995
UEFA-Pokalsieger 1992 - UEFA Supercup-Sieger 1995 - Weltpokalsieger 1995

Giovanni van Bronckhorst (geb. am 05.02.1975 in Rotterdam)
Schottischer Meister 1999, 2000 - Schottischer Pokalsieger 1999, 2000
Schottischer Ligapokalsieger 1999 - Niederländischer Pokalsieger 1995, 2008
Englischer Meister 2002 - Englischer Pokalsieger 2002, 2003 - Englischer Ligapokalsieger 2002
Spanischer Meister 2005, 2006 - Spanischer Supercup-Sieger 2005, 2006
UEFA Champions League-Sieger 2006 - Vize-Weltmeister 2010
Erfolge als Trainer: 
Niederländischer Meister 2017 - Niederländischer Pokalsieger 2016, 2018
Schottischer Pokalsieger 2022

Clarence Seedorf (geb. am 01.04.1976 in Paramaibo)
Niederländischer Meister 1994, 1995 - Niederländischer Pokalsieger 1993
Niederländischer Supercup-Sieger 1993, 1994
Spanische Meister 1997 - Spanischer Supercup-Sieger 1997
Italienischer Meister 2004, 2011 - Italienischer Pokalsieger 2003
Italienischer Supercup-Sieger 2004, 2011
UEFA Champions League-Sieger 1995, 1998, 2003, 2007
UEFA Supercup-Sieger 2003, 2007 - Weltpokalsieger 1998 - FIFA-Klubweltmeister 2007

Mark van Bommel (geb. am 22.04.1977 in Maasbracht)
Niederländischer Meister 2000, 2001, 2003, 2005 - Niederländischer Pokalsieger 2005
Niederländischer Supercup-Sieger 2000, 2001, 2003 - Deutscher Ligapokalsieger 2007
Deutscher Meister 2008, 2010 - Deutscher Pokalsieger 2008, 2010
Spanischer Meister 2006 - Spanischer Supercup-Sieger 2005, 2006
Italienischer Meister 2011 - Italienischer Supercup-Sieger 2011
UEFA Champions League-Sieger 2006 - WM-Dritter 2010
Niederlandes Fußballer des Jahres 2001, 2005
Erfolge als Trainer:
Belgischer Meister 2003 - Belgischer Pokalsieger 2023 - Belgischer Supercup-Sieger

Arjen Robben (geb. am 23.01.1984 in Bedum)
Niederländischer Meister 2003 - Niederländischer Supercup-Sieger 2003
Spanischer Meister 2008 - Spanischer Supercup-Sieger 2008
Englischer Meister 2005, 2006 - Englischer Pokalsieger 2007
Englischer Ligapokalsieger 2005, 2007 - Englischer Supercup-Sieger 2005
Deutscher Meister 2010, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019
Deutscher Pokalsieger 2010, 2013, 2014, 2016, 2019
Deutscher Supercup-Sieger 2010, 2012, 2016, 2017, 2018
UEFA Champions League-Sieger 2013 - UEFA Supercup-Sieger 2013
Vize-Weltmeister 2010 - WM-Dritter 2014

Wesley Sneijder (geb. am 09.06.1984 in Utrecht)
Niederländischer Meister 2004 - Niederländischer Pokalsieger 2005, 2006
Niederländischer Supercup-Sieger 2005, 2006
Spanischer Meister 2008 - Spanischer Supercup-Sieger 2008
Italienischer Meister 2010 - Italienischer Pokalsieger 20010, 2011
Italienischer Supercup-Sieger 2010
Türkischer Meister 2013, 2015 - Türkischer Pokalsieger 2014, 2015, 2016
Türkischer Supercup-Sieger 2013, 2015, 2016
UEFA Champions League-Sieger 2010 - FIFA-Klubweltmeister 2010
Vize-Weltmeister 2010 - WM-Dritter 2014
Rekordnationalspieler der niederländischen Nationalmannschaft mit 134 Länderspielen

Weitere herausragende Spielerinnen und Spieler
Heinz Stuy (geb. am 08.02.1945 in Wanne-Eickel)
Jaap Stam (geb. am 17.07.1972 in Kampen)
Marc Overmars (geb. am 29.03.1973 in Epe-Emst)
Dirk Kuyt (geb. am 22.07.1980 in Katwijk)
Klaas-Jan Huntelaar (geb. am 12.08.1983 in Voor-Drempt)
Robin van Persie (geb. am 06.08.1983 in Rotterdam)
Ruud van Nistelrooy (geb. am 01.07.1976 in Oss)

Vivianne Miedema (geb. am 15.07.1996 in Hoogeveen)

Spielerlegenden aus Belgien

Paul van Himst (geb. am 02.10.1943 in Sint-Pieters-Leeuw)
Belgischer Meister 1962, 1964, 1965, 1966, 1967, 1968, 1972, 1974
Belgischer Pokalsieger 1965, 1972, 1973, 1975
Belgischer Ligapokalsieger 1973, 1974 - EM-Dritter 1972
Torschützenkönig in Belgien 1964, 1966, 1968
Torschützenkönig im Europapokals der Landesmeister 1967
Belgiens Fußballer des Jahres 1960, 1961, 1965, 1974
Belgiens Fußballer des 20. Jahrhunderts
Erfolge als Trainer:
Belgischer Meister 1985 - Belgischer Supercup-Sieger 1985 - UEFA-Pokalsieger 1983
Belgiens Trainer des Jahres 1983

René Vandereycken (geb. am 22.07.1953 in Spalbeek)
Belgischer Meister 1976, 1977, 1978, 1980, 1985, 1986
Belgischer Pokalsieger 1977 - Belgischer Superpokalsieger 1980
Vize-Europameister 1980 - WM-Vierter 1986

Jean-Marie Pfaff (geb. am 04.12.1953 in Lebbeke)
Deutscher Meister 1985, 1986, 1987 - Deutscher Pokalsieger 1984, 1986
Deutscher Supercup-Sieger 1983, 1987
Belgischer Meister 1979 - Belgischer Pokalsieger 1978
Vize-Europameister 1980 - WM-Vierter 1986
Belgiens Fußballer des Jahres 1978 - Welttorhüter des Jahres 1987

François Van der Elst (geb. am 01.12.1954 in Opwijk - gest. am 11.01.2017 in Aalst)
Belgischer Meister 1972, 1974 - Belgischer Pokalsieger 1972, 1973, 1975, 1976
Belgischer Supercup-Sieger 1976, 1978 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1976, 1978
UEFA Supercup-Sieger 1976, 1978 - Vize-Europameister 1980
Torschützenkönig im Europapokal der Pokalsieger 1978

Jan Ceulemans (geb. am 28.02.1957 in Lier)
Belgischer Meister 1980, 1988, 1990 - Belgischer Pokalsieger 1986, 1991
Belgischer Supercup-Sieger 1980, 1986, 1988, 1990, 1991
Vize-Europameister 1980 - WM-Vierter 1986
Torschützenkönig in Belgien 1980, 1985, 1986
Belgiens Fußballer des Jahres 1984, 1985, 1986

Michel Preud’homme (geb. am 24.01.1959 in Ougrée)
Belgischer Meister 1982, 1983, 1988 - Belgischer Pokalsieger 1981, 1987
Europapokalsieger der Pokalsieger 1988 - UEFA Supercup-Sieger 1988
Belgiens Torhüter des Jahres 1988, 1989, 1990, 1991, 1994 - Welttorhüter des Jahres 1994
Erfolge als Trainer:
Belgischer Meister 2008, 2016 - Belgischer Pokalsieger 2010, 2015
Niederländischer Pokalsieger 2011 - Niederländischer Supercup-Sieger 2010
Saudi-Arabischer Meister 2012

Franky Van der Elst (geb. am 30.04.1961 in Ninove)
Belgischer Meister 1988, 1990, 1992, 1996, 1998
Belgischer Pokalsieger 1986, 1991, 1995, 1996
Belgischer Supercup-Sieger 1988, 1990, 1991, 1992, 1994, 1996, 1998
Belgiens Fußballer des Jahres 1990, 1996

Enzo Scifo (geb. am 19.02.1966 in La Louvière)
Belgischer Meister 1985, 1986, 1987, 2000 - Belgischer Pokalsieger 1985, 1987
Französischer Meister 1997 - Italienischer Pokalsieger 1993 - WM-Vierter 1986
Belgiens Fußballer des Jahres 1884

Marc Wilmots (geb. am 22.02.1969 in Dongelverg)
Belgischer Meister 1989 - Belgischer Pokalsieger 1993 - Deutscher Pokalsieger 2002
UEFA-Pokalsieger 1997 - UEFA Supercup-Sieger 1988

Daniel Van Buyten (geb. am 07.02.1978 in Chimay)
Deutscher Meister 2008, 2010, 2013, 2014 - Deutscher Pokalsieger 2008, 2010, 2013, 2014
Deutscher Ligapokalsieger 2007 - Deutscher Supercup-Sieger 2010, 2012
UEFA Champions League-Sieger 2013 - UEFA Supercup-Sieger 2013
FIFA-Klubweltmeister 2013

Kevin De Bruyne (geb. am 28.96.1991 in Drongen)
Belgischer Meister 2011 - Belgischer Pokalsieger 2009 - Belgischer Supercup-Sieger 2011
Deutscher Pokalsieger 2015 - Deutscher Supercup-Sieger 2015
Englischer Meister 2018, 2019, 2021, 2022, 2023 - Englischer Pokalsieger 2019, 2023
Englischer Ligapokalsieger 2016, 2018, 2019, 2020, 2021
Englischer Supercup-Sieger 2018, 2019
UEFA Champions League-Sieger 2023 - UEFA Supercup-Sieger 2023
Belgiens Fußballer des Jahres 2015 - Deutschlands Fußballer des Jahres 2015

Thibaut Courtois (geb. am 11.05.1992 in Bree)
Belgischer Meister 2011 - Belgischer Pokalsieger 2009
Englischer Meister 2015, 2017 - Englischer Pokalsieger 2018 - Englischer Ligapokalsieger 2015
Spanischer Meister 2014 , 2020, 2022 - Spanischer Pokalsieger 2013, 2023
Spanischer Supercup-Sieger 2020, 2022, 2024
UEFA Champions League-Sieger 2022 - UEFA Europa League-Sieger 2012
UEFA Supercup-Sieger 2012, 2022 - FIFA-Klubweltmeister 2018
Welttorhüter des Jahres 2022

Romelu Lukaku (geb. am 13.05.1993 in Antwerpen)
Belgischer Meister 2010 - Italienischer Meister 2022 - Italienischer Pokalsieger 2023
FIFA-Klubweltmeister 2021 - Torschützenkönig in Belgien 2010
Torschützenkönig der UEFA Europa-League 2020

Spielerlegenden aus Luxemburg

Louis Pilot (geb. am 11.11.1940 in Esch-sur-Alzette - geb. am 16.04.2016 in Niederanven)
Belgischer Meister 1963, 1969, 1970, 1971 - Belgischer Pokalsieger 1966, 1967
Luxemburgs Fußballer des Jahres 1966, 1970, 1971
Luxemburgs Sportler des Jahres 1968, 1969

Jonathan Joubert (geb. am 12.09.1979 in Metz)
Luxemburgischer Meister 
2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2011, 2012, 2014, 2016, 2017, 2018, 2019, 2022
Luxemburgischer Pokalsieger 2003, 2006, 2007, 2009, 2012, 2016, 2017, 2019
Luxemburgischer Supercup-Sieger 2016
Rekordspieler der luxemburgischen BGL Ligue mit 539 Spielen

Armin Krings (geb. am 22.11.1962 in Mönchengladbach)
Luxemburgischer Meister 1982, 1984, 1986, 1993, 1994
Luxemburgischer Pokalsieger 1983, 1984, 1987, 1992, 1993, 1994
Torschützenkönig in Luxemburg 1982, 1984, 1985, 1986, 1987, 1989, 1993
Rekordtorschütze  der luxemburgischen BGL Ligue mit 255 Toren

Jeff Strasser (geb. am 05.10.1974 in Luxemburg)
Französischer Pokalsieger 1996 - Luxemburgs Sportler des Jahres 2013, 2015
Luxemburgs Fußballer des Jahres 2000
Erfolge als Trainer: Luxemburgischer Meister 2013, 2015

Spielerlegenden in England

Sir Robert ("Bobby") Charlton (geb. am 11.10.1937 in Ashington - gest. am 21.10.2023)
Englischer Meister 1957, 1965, 1967 - Englischer Pokalsieger 1963
Englischer Supercup-Sieger 1957, 1965, 1967 - Europapokalsieger der Landesmeister 1968
Weltmeister 1966 - Englands Fußballer des Jahres 1966 - Europas Fußballer des Jahres 1966

Jack Charlton (geb. am 08.05,1935 in Ashington - gest. am 10.07.2020 in Northumberland)
Englischer Meister 1966 - Englischer Pokalsieger 1971 - Englischer Ligapokalsieger 1968
Englischer Supercup-Sieger 1969 - Weltmeister 1966

Gordon Banks (geb. am 30.12.1937 in Sheffield - gest. am 12.02.2019 in Stoke-on-Trent)
Englischer Ligapokalsieger 1964, 1972 - Weltmeister 1966
Englands Fußballer des Jahres 1972

Bobby Moore (geb. am 12.04.1921 in London - gest. am 24.02.1983 in London)
Englischer Pokalsieger 1964 - Englischer Supercup-Sieger 1964
Europapokalsieger der Pokalsieger 1965 - Weltmeister 1966
Englands Fußballer des Jahres 1964 - Großbritanniens Sportler des Jahres 1966

Sir Stanley Matthews (geb. am 01.02.1915 in Henley - gest. am 23.02.2000)
Englischer Pokalsieger 1953 - Englands Fußballer des Jahres 1963
Europas Fußballer des Jahres 1956

Peter Shilton (geb. am 18.09.1949 in Leicester)
Englischer Meister 1978 - Englischer Ligapokal 1978, 1979
Europapokal der Landesmeister 1979, 1980 - UEFA Supercup-Sieger 1979

Kevin Keegan (geb. am 14,02,1951 in Armthorpe)
Englischer Meister 1973, 1976, 1977 - Englischer Pokalsieger 1974
Englischer Supercup-Sieger 1974, 1976 - Deutscher Meister 1979
Europapokalsieger der 1977 - UEFA-Pokalsieger 1973, 1976
Englands Fußballer des Jahres 1976, 1982 - Europas Fußballer des Jahres 1978, 1979

David Beckham (geb. am 02.05.1975 in Leytonstone)
Englischer Meister 1996, 1997, 1999, 2000, 2001, 2003
Englischer Pokalsieger 1996, 1999 - Englischer Supercup-Sieger 1993, 1994, 1996, 1997, 2003
Spanischer Meister 2007 - Spanischer Supercup-Sieger 2003
Französischer Meister 2013 - US-Meister 2011, 2012
Europapokalsieger der Landesmeister 1999 - Weltpokalsieger 1999

Frank Lampard (geb. am 20.06.1978 in Romford)
Englischer Meister 2005, 2006, 2010 - Englischer Pokalsieger 2007, 2009, 2010, 2012
Englischer Ligapokalsieger 2005, 2007 - Englischer Supercup-Sieger 2005, 2009
UEFA Champions League-Sieger 2012 - UEFA Europa League-Sieger 2013
Englands Fußballer des Jahres 2005

Steven Gerrard (geb. am 30.05.1980 in Whiston)
Englischer Pokalsieger 2001, 2006 - Englischer Ligapokalsieger 2001, 2003, 2012
Englischer Supercup-Sieger 2001, 2006 - UEFA Champions League-Sieger 2005
UEFA-Pokalsieger 2001 - UEFA Supercup-Sieger 2001, 2005
Englands Fußballer des Jahres 2001, 2009

Ashley Cole (geb. am 20.12.1980 in Stepney)
Englische Meister 2002, 2004, 2010 - Englischer Ligapokalsieger 200
Englischer Pokalsieger 2002, 2003, 2005, 2007, 2009, 2010, 2012
Englischer Ligapokalsieger 2007 - Englischer Supercup-Sieger 2002, 2004
UEFA Champions League-Sieger 2012 - UEFA Europa League-Sieger 2013

Wayne Rooney (geb. am 24.10.1985 in Liverpool)
Englische Meister 2007, 2008, 2009, 2011, 2013 - Englischer Pokalsieger 2016
Englischer Ligapokalsieger 2006, 2009, 2010, 2017
Englischer Supercup-Sieger 2007, 2008, 2010, 2011, 2013, 2016
UEFA Champions League-Sieger 2008 - UEFA Europa League-Sieger 2017
FIFA-Klub-Weltmeister 2008 - Torschützenkönig der FIFA-Klubweltmeisterschaft 2008
Englands Fußballer des Jahres 2010

Faye White (geb. am 02.02.1978 in Crawley)
Englische Meisterin 1997, 2001, 2002, 2004, 2005, 2006
Englische Pokalsiegerin 1998, 1999, 2001, 2004, 2006
Englische Ligapokalsiegerin 1998, 1999, 2000, 2001, 2005
Englischer Supercup-Siegerin 2002, 2005, 2006
Vize-Europameisterin 2009

Rachel Yankey (geb. am 01.11.1979 in London)
Englische Meisterin 1997, 2001, 2003, 2006
Englische Pokalsiegerin 1998, 1999, 2002, 2003, 2006
Englische Ligapokalsiegerin 1998, 1999, 2000, 2001, 2003
UEFA Women's Cup-Siegerin 2007

Millie Bright (geb. am 21.08.1993 in Chesterfield)
Englischer Meisterin 2015, 2017, 2018, 2020, 2021, 2022, 2023
Englische Pokalsiegerin 2015, 2018, 2022, 2023
Englische Ligapokalsiegerin 2019, 2021 - Englischer Supercup-Siegerin 2021
Europameisterin 2022 - Vize-Weltmeisterin 2023

Weitere herausragende Spielerinnen und Spieler
Gary Lineker (geb. am 30.11.1960 in Leicester)
David Seaman (geb. am 19.09.1963 in Rotherham)
Paul Gascoigne (geb. am 27.05.1967 in Gateshead)
Alan Shearer (geb. am 13.08.1970 in  Newcastle upon Tyne)
Gareth Southgate (geb. am 03.09.1970 in Watford)
Steven ("Steve") McManaman (geb. am 11.02.1971 in Bootle)
Michael Owen (geb. 14.12.1979 in Chester)
Gareth Barry (geb. am 23.02.1981 in Hastings)

Spielerlegenden aus Schottland

Jimmy McGrory (geb. am 26.04.1904 in Glasgow - gest. am 20.10.1982 in Glasgow)
Schottischer Meister 1926, 1936, 1938 - Schottischer Pokalsieger 1925, 1927, 1931, 1933, 1937
Erfolge als Trainer: Schottischer Meister 1954 - Schottischer Pokalsieger 1951, 1953
Schottischer Ligapokalsieger 1957, 1958 - Englands Trainer des Jahres 1995

William ("Billy") McNeill (geb. am 02.03.1940 in Bellshill - gest. am 22.02.2019 in London)
Schottischer Meister 1966, 1967, 1968, 1969, 1970, 1971, 1972, 1973, 1974
Schottischer Pokalsieger 1965, 1967, 1969, 1971, 1972, 1974, 1975
Schottischer Ligapokalsieger1958, 1966, 1967, 1968, 1969, 1970, 1975
Europapokalsieger der Landesmeister 1967 - Schottlands Fußballer des Jahres 1965
Erfolge als Trainer:
Schottischer Meister 1979, 1981, 1982, 1988 - Schottischer Pokalsieger 1980, 1988, 1989
Schottischer Ligapokalsieger 1983

John Greig (geb. am 11.09.1942 in Edinburgh)
Schottischer Meister 1961, 1963, 1964, 1975, 1976
Schottischer Pokalsieger 1962, 1963, 1964, 1966, 1973, 1976
Schottischer Ligapokalsieger 1961, 1962, 1964, 1965, 1971, 1976, 1978
Europapokalsieger der Pokalsieger 1972 - Schottlands Fußballer des Jahres 1976, 1978

Kenny Dalglish (geb. am 04.03.1951 in Dalmarnock)
Schottischer Meister 1972, 1973, 1974, 1977 - Schottischer Pokalsieger  1972, 1974, 1975, 1977
Schottischer Ligapokalsieger 1975
Englischer Meister 1979, 1980, 1982, 1983, 1984, 1986
Englischer Ligapokalsieger 1981, 1982, 1983, 1984
Englischer Supercup-Sieger1977, 1979, 1980, 1982
Europapokal-der-Landesmeister-Sieger 1978, 1981, 1984
UEFA-Supercup-Sieger1977 - Englands Fußballer des Jahres 1979, 1983
Erfolge als Trainer:
Schottischer Ligapokalsieger 2000 - Englischer Meister 1986, 1988, 1990, 1995
Englischer Pokalsieger 1986, 1989 - Englischer Ligapokalsieger 2012
Englischer Supercup-Sieger 1986, 1988, 1989, 1990

Graeme Souness (geb. am 06.05.1953 in Edinburgh)
Englischer Meister 1979, 1980, 1982, 1983, 1984
Englischer Ligapokalsieger 1981, 1982, 1983, 1984
Englischer Supercup-Sieger: 1979, 1980, 1982 - Italienischer Pokalsieger: 1985
Europapokalsieger der Landesmeister 1978, 1981, 1984
Erfolge als Trainer:
Schottischer Meister 1987, 1989, 1990 - Schottischer Pokalsieger 1987, 1988, 1990, 1991
Englischer Pokalsieger 1992 - Englischer Ligapokalsieger 2002 - Türkischer Pokalsieger 1996

Ally McCoist (geb. am 24.09.1962 in Bellshill)
Schottischer Meister 1987, 1989, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997
Schottischer Pokalsieger 1992
Schottischer Ligapokal 1983, 1984, 1986, 1987, 1988, 1990, 1992, 1993, 1996
Torschützenkönig in Schottland 1986, 1992, 1993
Torschützenkönig in Europa 1992, 1993
Schottlands Fußballer des Jahres 1992

Spielerlegenden aus Wales

Ian Rush (geb. am 20.10.1961 in Flint)
Englischer Meister 1982, 1983, 1984, 1986, 1990
Englischer Pokalsieger 1986, 1989, 1992
Englischer Ligapokalsieger 1981, 1982, 1983, 1984, 1995
Englischer Supercup-Sieger 1983, 1986, 1990, 1991
Europapokalsieger der Landesmeister 1981, 1984
Torschützenkönig in England 1984 - Torschützenkönig in Europa 1984
Englands Fußballer des Jahres 1984

Mark Hughes (geb. am 01.11.1963 in Wrexham)
Englischer Meister 1993, 1994 - Englischer Pokalsieger 1985, 1990, 1994, 1997
Englischer Ligapokalsieger 1992, 1998, 2002 - Englischer Supercup-Sieger 1993, 1994
Europapokalsieger 1991, 1998 - UEFA Supercup-Sieger 1991
Englands Fußballer des Jahres 1989, 1991

Ryan Giggs (geb. am 29.11.1973 in Cardiff)
Englischer Meister 1993, 1994, 1996, 1997, 1999, 2000, 2001, 2003, 2007
Englischer Pokalsieger 1994, 1996, 1999, 2004
Englischer Ligapokalsieger 1992, 2006, 2009, 2010
Englischer Supercup-Sieger 1993, 1994, 1996, 1997, 2003, 2007, 2008, 2010, 2013
UEFA Champions League-Sieger 1999, 2008 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1991
UEFA Supercup-Sieger 1991 - Weltpokalsieger 1991 - FIFA-Klubweltmeister 2008
Englands Fußballer des Jahres 2009

Gareth Bale (geb. am 16.07.1989 in Cardiff)
US-Meister 2022 - Spanischer Meister 2017, 2020, 2022 - Spanischer Pokalsieger 2014
Spanischer Supercup-Sieger 2017, 2020 - Englischer Ligapokalsieger 2008
UEFA Champions League-Sieger 2014, 2016, 2017, 2018, 2022
UEFA Supercup-Sieger 2014, 2016, 2017 - FIFA-Klubweltmeister 2014, 2017, 2018
Torschützenkönig der FIFA-Klubweltmejsterschaft 2014, 2018

Neville Southall (geb. am 16.09.1958 in Llandudno)
Englischer Meister 1985, 1987 - Englischer Pokalsieger 1984, 1995
Europapokalsieger der Pokalsieger 1985 - Englands Fußballer des Jahres 1985

Spielerlegenden aus Nordirland

Pat Jennings (geb. am 12.06.1945 in Newry)
Englischer Pokalsieger 1967, 1979 - Englischer Ligapokalsieger 1971, 1973
Englischer Supercup-Sieger 1967 - UEFA-Pokalsieger 1972
Englands Fußballer des Jahres 1973

Martin O’Neill (geb. 01.03.1952 in Kilrea)
Englischer Meister 1978 - Englischer Ligapokalsieger 1978, 1979
Englischer Supercup-Sieger 1978 - Europapokalsieger der Landesmeister 1979, 1980
Erfolge als Trainer:
Schottischer Meister 2001, 2002, 2004 - Schottischer Pokalsieger 2001, 2004, 2005
Schottischer Ligapokalsieger 2001 - Englischer Ligapokalsieger 1997, 2000

Spielerlegenden aus Irland

Pat Bonner (geb. am 24.05.1960 in Burtonport)
Schottischer Meister 1979, 1981, 1982, 1986, 1988 1998
Schottischer Pokalsieger 1980, 1985, 1988, 1989, 1995
Schottischer Ligapokalsieger 1983

Denis Irwin (geb. am 31.10.1965 in Cork)
Englischer Meister 1993, 1994, 1996, 1997, 1999, 2000, 2001
Englischer Pokalsieger 1994, 1996 - Englischer Ligapokalsieger 1992
Englischer Supercup-Sieger 1993, 1996, 1997
UEFA Champions League-Sieger 1999 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1991
UEFA Supercup-Sieger 1991 - Weltpokalsieger 1991

Roy Keane (geb. am 10.08.1971 in Cork)
Englischer Meister 1994, 1996, 1997, 1999, 2000, 2001, 2003
Englischer Pokalsieger 1994, 1996, 1999, 2004
Englischer Supercup-Sieger 1993, 1996, 1997, 2003
Schottischer Meister 2006 - Schottischer Ligapokalsieger 2006
UEFA Champions League-Sieger 1999 - Weltpokalsieger 1999
Englands Fußballer des Jahres 2000

Spielerlegenden aus Frankreich

Raymond Kopa (geb. am 13.10.1931 in Nœux-les-Mines - gest. am 03.03.2017 in Angers)
Französischer Meister 1953, 1955, 1960, 1962 - Spanischer Meister 1957, 1958
Europapokalsieger der Landesmeister 1957, 1958, 1959
Frankreichs Fußballer des Jahres 1957, 1958, 1959 - Europas Fußballer des Jahres 1959

Just Fontaine (geb. am 18.08.1933 in Marrakesch - gest. am 01.03.2023 in Toulouse)
Französischer Meister 1956, 1958, 1960, 1962 - Französischer Pokalsieger 1954, 1958
Französischer Supercup-Sieger 1958, 1960 - Europapokalsieger der Landesmeister 1959
WM-Dritter 1958 - WM-Torschützenkönig 1958
Torschützenkönig in Frankreich 1958, 1960

Alain Giresse (geb. am 02.08.1952 in Langoiran)
Französischer Meister 1984, 1985 - Französischer Pokalsieger 1986, 1987
Europameister 1984 - WM-Vierter 1982 - WM-Dritter 1986
Frankreichs Fußballer des Jahres 1982, 1983, 1987
Französischer Sportler des Jahres 1982
Erfolge als Trainer: 
Französischer Supercup-Sieger 1998 - Marokkanischer Pokalsieger 2003

Michel Platini (geb. am 21.06.1955 in Jśuf)
Französischer Meister 1981 - Französischer Pokalsieger 1978
Italienischer Meister 1984, 1986 - Italienischer Pokalsieger: 1983
Europapokalsieger der Landesmeiste 1985 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1984
UEFA Supercup-Sieger 1984 - Weltpokalsieger 1985
Europameister 1984 - WM-Dritter 1982 - WM-Vierter 1986
Torschützenkönig in Italien 1983, 1984, 1985
Torschützenkönig im Europapokal der Landesmeister 1986 - EM-Torschützenkönig 1984
Frankreichs Fußballer des Jahres 1976, 1977 - Italiens Fußballer des Jahres 1984
Europas Fußballer des Jahres 1983, 1984, 1985 - Frankreichs Fußballer des Jahres 1977, 1984

Jean Tigana (geb. am 23.06.1955 in Bamako)
Französischer Meister 1984, 1985, 1987, 1990, 1991 - Französischer Pokalsieger 1986, 1987
Europameister 1984 - WM-Dritter 1986 - WM-Vierter 1982
Frankreichs Fußballer des Jahres 1984
Erfolge als Trainer: 
Französischer Meister 1997 - Türkischer Pokalsieger 2006
Türkischer Supercup-Sieger 2006 - Frankreichs Trainer des Jahres 1997

Patrick Battiston (geb. am 12.03.1957 in Amnéville)
Französischer Meister 1981, 1984, 1985, 1987, 1988 - Französischer Pokalsieger 1986, 1987
Europameister 1984 - WM-Dritter 1986

Jean-Pierre Papin (geb. am 05.11.1963 in Boulogne-sur-Mer)
Französischer Meister 1989, 1990, 1991, 1992 - Französischer Pokalsieger 1989
Italienischer Meister 1993, 1994 - Belgischer Pokalsieger 1986
UEFA Champions League-Sieger 1994 - UEFA-Pokalsieger 1996 - WM-Dritter 1986
Torschützenkönig in Frankreich 1988, 1989, 1990, 1991, 1992
Torschützenkönig im Europapokal der Landesmeister 1990, 1991, 1992
Frankreichs Fußballer des Jahres 1989, 1991 - Europas Fußballer des Jahres 1991

Laurent Blanc (geb. am 19.11.1965 in Alès)
Französischer Meister 1996 - Französischer Pokalsieger 1990, 1996
Englischer Meister 2003 - Spanischer Supercup-Sieger 1997
Europameister 2000 - Weltmeister 1998
Erfolge als Trainer:
Französischer Meister 2009, 2014, 2015, 2016 - Französischer Pokalsieger 2015, 2016
Französischer Ligapokalsieger 2009, 2014, 2015, 2016
Französischer Supercup-Sieger 2008, 2009, 2013, 2014, 2015
Frankreichs Trainer des Jahres 2009, 2015

Didier Deschamps (geb. am 15.10.1968 in Bayonnes)
Italienischer Meister 1995, 1997, 1998 - Italienischer Pokalsieger 1995
Italienischer Supercup-Sieger 1995, 1997 - Französischer Meister 1992
Englischer Pokalsieger 2000 - Englischer Supercup-Sieger 2000
UEFA Champions League-Sieger 1993, 1996
UEFA Supercup-Sieger 1996 - Weltpokal-Sieger 1996
Europameister 2000 - Weltmeister 1998
Frankreichs Fußballer des Jahres 1996
Erfolge als Spieler: 
Französischer Meister 2010 - Französischer Ligapokalsieger 2003, 2010, 2011, 2012
Französischer Supercup-Sieger 2010, 2011 - Weltmeister 2018 - Vize-Weltmeister 2022
UEFA Nations League-Sieger 2021 - Frankreichs Trainer des Jahres 2003, 2010
Weltnationaltrainer des Jahres 2018, 2022 - Welttrainer des Jahres 2018

Youri Djorkaeff (geb. am 09.03.1968 in Lyon)
Französischer Pokalsieger 1991 - Französischer Supercup-Sieger 1995
Europapokalsieger der Pokalsieger 1996 - UEFA-Pokalsieger 1998
Europameister 2000 - Weltmeister 1998
FIFA- Konföderationen-Pokalsieger 2001
Torschützenkönig in Frankreich 1994

Bixente Lizarazu (geb. am 09.12.1969 in Saint-Jean-de-Luz)
Deutscher Meister  1999, 2000, 2001, 2003, 2005, 2006
Deutscher Pokalsieger 1998, 2000, 2003, 2005, 2006
Deutscher Ligapokalsieger 1997, 1998, 1999, 2000
UEFA Champions League-Sieger 2001 - Weltpokalsieger 2001
Europameister 2000 - Weltmeister 1998 - FIFA-Konföderationen-Pokalsieger 2001, 2003

Zinédine Zidane (geb. am 23.06.1972 in Marseille)
Spanischer Meister 2003 - Spanischer Supercup-Sieger 2001, 2003
Italienischer Meister 1997, 1998 - Italienischer Supercup-Sieger 1997
UEFA Champions League-Sieger 2002 - UEFA Supercup-Sieger 1996, 2002
UI-Cup-Sieger 1995, 1999 - Weltpokalsieger 1996, 2002
Europameister 2000 - Weltmeister 1998 - Vize-Weltmeister 2006
Frankreichs Fußballer des Jahres 1998, 2002
Europas Fußballer des Jahres 1998 - Weltfußballer des Jahres 1998, 2000, 2003
Frankreichs Sportler des Jahres 1998

Thierry Henry (geb. am 17.08.1977 in Les Ulis)
Französischer Meister 1997 - Französischer Supercup-Sieger
Englischer Meister 2002, 2004 - Englischer Pokalsieger 2002, 2003, 2005
Englischer Supercup-Sieger 2002, 2004 - Spanischer Meister 2009, 2010
Spanischer Pokalsieger 2009 - Spanischer Supercup-Sieger 2009
UEFA Champions League-Sieger 2009 - UEFA Supercup-Sieger 2009
FIFA-Klubweltmeister 2009 - Europameister 2000 - Weltmeister 1998
Frankreichs Fußballer des Jahres 2000, 2003, 2004, 2005, 2006
Englands Fußballer des Jahres 2003, 2004, 2006

Franck Ribéry (geb. am 07.04.1983 in Boulogne-sur-Mer)
Deutscher Meister 2008, 2010, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019
Deutscher Pokalsieger 2008, 2010, 2013, 2014, 2016, 2019
Deutscher Supercup-Sieger 2010, 2012, 2016, 2017, 2018
Türkischer Pokalsieger 2005 - UEFA Champions League-Sieger 2013
UEFA Supercup-Sieger 2013 - FIFA-Klubweltmeister 2013 - Vize-Weltmeister 2006
Frankreichs Fußballer 2007, 2008, 2013 - Deutschlands Fußballer des Jahres 2008

Olivier Giroud (geb. am 30.09.1986 in Chambéry)
Französischer Meister 2012 - Italienischer Meister 2022
Englischer Pokalsieger 2014, 2015, 2017, 2018
Englischer Supercup-Sieger 2014, 2015, 2017
UEFA Champions League-Sieger 2021 - UEFA Europa League-Sieger 2019
Weltmeister 2018 - Vize-Weltmeister 2022 - UEFA Nations League-Sieger 2021
Torschützenkönig in Frankreich 2012 - Torschützenkönig der UEFA Europa League 2019
Rekordtorschütze der französischen Nationalmannschaft mit 56 Länderspieltoren

Karim Benzema (geb. am 19.12.1987 in Lyon)
Französischer Meister 2005, 2006, 2007, 2008 - Französischer  Pokalsieger 2008
Französischer Supercup-Sieger 2004, 2005, 2006, 2007
Spanischer Meister 2012, 2017, 2020, 2022 - Spanischer Pokalsieger 2011, 2014, 2023
Spanischer Supercup-Sieger 2012, 2017, 2020, 2022
UEFA Champions League-Sieger 2014, 2016, 2017, 2018, 2022
UEFA Supercup-Sieger 2014, 2016, 2017, 2022
FIFA-Klubweltmeister 2014, 2016, 2017, 2018, 2022
UEFA Nations League-Sieger 2021
Torschützenkönig in Frankreich 2008 - Torschützenkönig in Spanien 2022
Torschützenkönig in der UEFA Champions League 2022
Frankreichs Fußballer des Jahres 2011, 2012, 2014, 2021
Europas Fußballer des Jahres 2022 - Weltfußballer des Jahres 2022

Kingsley Coman (geb. am 13.06.1996 in Paris)
Französischer Meister 2013, 2014 - Französischer Ligapokalsieger 2014
Französischer Supercup-Sieger 2013 - Italienischer Meister 2015, 2016
Italienischer Pokalsieger 2015 - Italienischer Supercup-Sieger 2015
Deutscher Meister 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023
Deutscher Pokalsieger 2016, 2019, 2020
Deutscher Supercup-Sieger 2016, 2017, 2018, 2020, 2021, 2022
Vize-Europameister 2016 - Vize-Weltmeister 2022
UEFA Nations League-Sieger 2021

Kylian Mbappé (geb. 20.12.1998 in Bondy)
Französischer Meister 2017, 2018, 2019, 2020, 2022, 2023
Französischer Pokalsieger 2018, 2020, 2021 - Französischer Ligapokalsieger 2018, 2020
Französischer Supercup-Sieger 2018, 2019, 2020, 2022, 2023
Weltmeister 2018 - Vize-Weltmeister 2022 - UEFA Nations League-Sieger 2021
Torschützenkönig in Frankreich 2019, 2020, 2021, 2022, 2023 - WM-Torschützenkönig 2022
Frankreichs Fußballer des Jahres 2018, 2019

Sonia Bompastor (geb. am 08.06.1980 in Blois)
Französische Meisterin 2004, 2005, 2007, 2008, 2009, 2011, 2012, 2013
Französische Pokalsieger 2006, 2008, 2012, 2013
UEFA Women's Champions League-Siegerin 2011, 2012
Erfolge als Trainerin: 
Französische Meisterin 2022, 2023 - Französische Pokalsiegerin 2023
Französische Supercup-Siegerin 2022, 2023 - UEFA Women's Champions League-Siegerin 2022

Sarah Bouhaddi (geb. am 17.10.1986 in Cannes)
Französische Meisterin 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2022
Französische Pokalsiegerin 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2019, 2020
UEFA Women's Champions League-Siegerin 2011, 2012, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2022
Welttorhüterin des Jahres 2020

Eugénie Le Sommer (geb. am 18.05.1989 in Grasse)
Französische Meisterin 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2022
Französische Pokalsiegerin 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2019, 2020
UEFA Women's Champions League-Siegerin 2011, 2012, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2022
Torschützenkönigin in Frankreich 2010, 2012, 2017

Wendie Renard (geb. am 20.07.1990 in Schœlcher auf Martinique)
Französische Meisterin
2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2022
Französische Pokalsiegerin 2008, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2019, 2020
UEFA Women's Champions League-Siegerin 2011, 2012, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2022
Rekordspielerin der UEFA Women's Champions League mit 102 Spielen

Weitere herausragende Spielerinnen und Spieler
Fabien Barthez (geb. am 28.06.1971 in Lavelant)
Johan Micoud (geb. am 24.07.1973 in Cannes)
Hugo Lloris (geb. am 26.12.1986 in Nizza)
Antoine Griezmann (geb. am 26.03.1991 in Mâcon)

Sandrine Soubeyrand (geb. am 16.08.1973 in Saint-Agrève)

Spielerlegenden aus Italien

Gianpiero Combi (geb. am 20.11.1902 in Turin - gest. am 12.08.1956 in Imperia)
Italienischer Meister 1926, 1932, 1933, 1934 - Weltmeister 1934

Giuseppe Meazza (geb. am 23.08.1910 in Mailand - gest. am 21.08.1979 in Rapallo)
Italienischer Meister 1930, 1938, 1940 - Italienischer Pokalsieger 1939
Weltmeister 1934, 1938

Alessandro ("Sandro") Mazzola (geb. am 08.11.1942 in Turin)
Italienischer Meister 1963, 1965, 1966, 1971
Europapokalsieger der Landesmeister 1964, 1965 - Weltpokalsieger 1964, 1965
Europameister 1968 - Vize-Weltmeister 1970
Torschützenkönig in Italien 1965 - Torschützenkönig im Europapokal der Landesmeister 1964

Giovanni ("Gianni") Rivera (geb. am 18.08.1943 in Alessandria)
Italienischer Meister 1962, 1968, 1979 - Italienischer Pokalsieger 1967, 1972, 1973, 1977
Europapokalsieger der Landesmeister 1963, 1969
Europapokalsieger der Pokalsieger 1968, 1973 - Weltpokalsieger 1969
Europameister 1968 - Vize-Weltmeister 1970
Torschützenkönig in Italien 1973 - Europas Fußballer des Jahres 1969

Luigi Riva (geb. am 07.11.1944 in Leggiuno) - gest. am 22.01.2024 in Cagliari)
Italienischer Meister 1970 - Europameister 1968 - Vize-Weltmeister 1970
Torschützenkönig in Italien 1967, 1969, 1970
Rekordtorschütze der italienischen Nationalmannschaft mit 35 Länderspieltoren

Giacinto Facchetti (geb. am 18.07.1942 in Treviglio - gest. am 04.09.2006 in Mailand)
Italienischer Meister 1963, 1965, 1966, 1971 - Italienischer Pokalsieger 1978 
Europapokalsieger der Landesmeister 1964, 1965 - Weltpokalsieger 1964, 1965
Europameister 1968 - Vize-Weltmeister 1970

Dino Zoff (geb. am 28.02.1942 in Mariano del Friuli)
Italienischer Meister 1973, 1975, 1977, 1978, 1981, 1982
Italienischer Pokalsieger 1979, 1983 - UEFA-Pokalsieger 1977
Europameister 1968 - Weltmeister 1982 - Vize-Weltmeister 1970 - WM-Vierter 1978
Erfolge als Trainer: 
Italienischer Pokalsieger 1990 - UEFA-Pokalsieger 1990 - Vize-Europameister 2000

Paolo Rossi (geb. am 23.09.1956 in Santa Lucia - gest. am 09.12.2020 in Siena)
Italienischer Meister 1984 - Italienischer Pokalsieger 1983
Europapokal der Landesmeister 1985 - Europapokal der Pokalsieger: 1984
UEFA Supercup-Sieger 1984 - Weltmeister 1982
Torschützenkönig in Italien 1978 - WM-Torschützenkönig 1982
Italiens Sportler des Jahres 1978 - Europas Sportler des Jahres 1982

Gaetano Scirea (geb. am 25.03.1953 in Cernusco sul Naviglio - gest. am 03.09.1989 in Babst)
Italienischer Meister 1975, 1977, 1978, 1981, 1982, 1984, 1986
Italienischer Pokalsieger 1979, 1983
Europapokalsieger der Landesmeister 1985 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1984
UEFA-Pokalsieger 1977 - UEFA-Superpokalsieger 1984
Weltpokalsieger 1985 - Weltmeister 1982

Roberto Mancini (geb. am 27.11.1964 in Jesi)
Italienischer Meister 1991, 2000 - Italienischer Pokalsieger 1985, 1988, 1989, 1994, 1998, 2000
Italienischer Supercup-Sieger 1991, 1998
Europapokalsieger der Pokalsieger: 1990, 1999 - UEFA Supercup-Sieger: 1999
Erfolge als Trainer:
Italienischer Meister 2007, 2008 - Italienischer Pokalsieger 2001, 2005, 2006
Italienischer Supercups-Sieger 2005, 2006 - Türkischer Pokalsieger 2014
Englischer Meister 2012 - Englischer Pokalsieger 2011 - Englischer Superpokalsieger 2012
Europameister 2021

Gianluca Vialli (geb. am 09.06.1964 in Cremona - gest. am 06.01.2023 in London)
Italienischer Meister 1991, 1995 - Italienischer Pokalsieger 1985, 1988, 1989, 1995
Italienischer Supercup-Sieger 1991, 1995
Englischer Pokalsieger 1997 - Englischer Supercup-Sieger 1998
UEFA Champions League-Sieger 1996 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1998
UEFA-Pokalsieger 1993 - UEFA Supercup-Sieger 1998 - WM-Dritter 1990
Torschützenkönig in Italien 1991 - Torschützenkönig im Europapokal der Pokalsieger 1991
Erfolge als Trainer: 
Englischer Pokalsieger 2000 - Englischer Ligapokalsieger 1998 - 
Englischer Supercup-Sieger 2000
Europapokalsieger der Pokalsieger 1998 - UEFA Supercup-Sieger 1998

Roberto Baggio (geb. am 18.02.1967 in Caldogno)
Italienischer Meister 1995, 1996 - Italienischer Pokalsieger 1995
Italienischer Supercup-Sieger 1995 - UEFA-Pokalsieger 1993
Vize-Weltmeister 1994 - WM-Dritter 1990
Torschützenkönig im Europapokal der Pokalsieger 1991
Europas Fußballer des Jahres 1993 - Weltfußballer des Jahres 1998

Paolo Maldini (geb. am 26.06.1968 in Mailand)
Italienischer Meister 1988, 1992, 1993, 1994, 1996, 1999, 2004
Italienischer Pokalsieger 2003 - Italienischer Supercup-Sieger 1988, 1992, 1993, 1994, 2004
UEFA Champions League-Sieger  1989, 1990, 1994, 2003, 2007
UEFA Supercup-Sieger 1989, 1990, 1994, 2003, 2007
Weltpokalsieger 1989, 1990 - FIFA-Klubweltmeister 2007
Vize-Europameister 1994 - Vize-Weltmeister 2000

Christian ("Bobo") Vieri (geb. am 12.07.1973 in Bologna)
Italienische Meister 1997 - Italienischer Pokalsieger 2005
Italienischer Supercup-Sieger 1997, 2005 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1999
UEFA Supercup-Sieger 1996 - Weltpokalsieger 1996
Torschützenkönig in Italien 2003 - Torschützenkönig in Spanien 1998
Italiens Fußballer des Jahres 2002

Fabio Cannavaro (geb. am 13.09.1973 in Neapel)
Italienischer Pokalsieger 1999, 2002 - Italienischer Supercup-Sieger 1999
Spanischer Meister 2007, 2008 - Spanischer Supercup-Sieger 2008
UEFA-Pokalsieger 1999 - Vize-Europameister 2000 - Weltmeister 2006
Europas Fußballer des Jahres 2006 - Weltfußballer des Jahres 2006

Alessandro Del Piero (geb. am 09.11.1974 in Conegliano)
Italienischer Meister 19995, 1997, 1998, 2002, 2003, 2012
Italienischer Pokalsieger 1995 - Italienischer Supercup-Sieger 1995, 1997, 2002, 2003
UEFA Champions League-Sieger 1996 - UEFA Supercup-Sieger 1996 - Weltpokalsieger 1996
Vize-Europameister 2000 - Weltmeister 2006
Torschützenkönig in Italien 2008 - Torschützenkönig der UEFA Champions League 1998
Italiens Fußballer des Jahres 1998, 2008

Francesco Totti (geb. am 27.09.1976 in Rom)
Italienischer Meister 2001 - Italienischer Pokalsieger 2007, 2008
Italienischer Supercup-Sieger 2001, 2007
Vize-Europameister 2000 - Weltmeister 2006
Torschützenkönig in Italien 2007 - Torschützenkönig in Europa 2007
Italiens Fußballer des Jahres 1998, 2004

Gianluigi ("Gigi") Buffon (geb. am 28.01.1978 in Carrara)
Italienischer Meister 1999, 2002, 2003, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2020
Italienischer Pokalsieger 1999, 2015, 2016, 2017, 2018, 2021
Italienischer Supercup-Sieger 2002, 2003, 2012, 2013, 2015, 2020
Französischer Meister 2019 - Französischer Supercup-Sieger 2019 - UEFA-Pokalsieger 1999
Vize-Europameister 2012 - Weltmeister 2006

Italiens Fußballer des Jahres 2017 - Italiens Sportler des Jahres 2017
Rekordspieler der italienischen Seria A mit 657 Spielen
Rekordspieler des Italienischen Supercups mit neun Spielen
Rekordnationalspieler der italienischen Nationalmannschaft mit 176 Länderspielen

Giorgio Cellini (geb. am 14.08.1984 in Pisa)
Italienischer Meister 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020
Italienischer Pokalsieger 2015, 2016, 2017, 2018, 2021
Italienischer Supercup-Sieger 2012, 2013, 2015, 2018, 2020
US-Meister 2022 - Europameister 2021 - Vize-Europameister 2012

Patrizia Panico (geb. am 08.02.1975 in Rom)
Italienische Meisterin 1998, 2002, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2015
Italienische Pokalsiegerin 1999, 2003, 2007, 2009, 2011
Italienischer Supercup-Siegerin 1998, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013 
Torschützenkönigin in Italien
1999, 2000, 2001, 2002, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015
Torschützenkönigin des UEFA Women's Cup 2008
Rekordnationalspielerin der italienischen Nationalmannschaft mit 204 Länderspielen
Rekordtorschützin der italienischen Nationalmannschaft mit  110 Länderspielen

Spielerlegenden aus San Marino

Massimo Bonini (geb. am 13.10.1959 in San Marino Stadt)
Italienischer Meister 1982, 1984 1986 - Italienischer Pokalsieger 1983
Europapokal der Landesmeister 1985 - Europapokal der Pokalsieger: 1984
UEFA Super Cup-Sieger 1984 - Weltpokalsieger 1985

Spielerlegenden aus Spanien

Ricardo Zamora (geb. am 21.01.1901 in Barcelona - gest. am 08.09.1978 in Barcelona)
Spanischer Meister 1932, 1933 - Spanischer Pokalsieger 1920, 1922, 1929, 1934, 1936
Olympia-Silber 1920
Erfolge als Trainer: Spanischer Meister 1940, 1941

Francisco Gento (geb. am 21.10.1933 in in Guarnizo - gest. am 18.01.2022 in Madrid)
Spanischer Meister 1954, 1955, 1957, 1958, 1961, 1962, 1963, 1964, 1965, 1967, 1968, 1969
Spanischer Pokalsieger 1962, 1970
Europapokal der Landesmeister  1956, 1957, 1958, 1959, 1960, 1966
Weltpokalsieger 1960 - Europameister 1964

José Antonio Camacho (geb. am 08.05.1955 in Cieza)
Spanischer Meister 1974, 1975, 1976, 1978, 1979, 1980, 1986, 1987, 1988, 1989
Spanischer Pokalsieger 1974, 1975, 1980, 1982, 1989
Spanischer Ligapokalsieger 1985 - Spanischer Supercup-Sieger 1988
UEFA-Pokalsieger 1985, 1986 - Vize-Europameister 1984
Erfolge als Trainer: Portugiesischer Pokalsieger 2004

Andoni Zubizarreta (geb. am 23.10.1961 in Vitoria)
Spanischer Meister 1983, 1984, 1991, 1992, 1993, 1994
Spanischer Pokalsieger 1984, 1988, 1990 - Spanischer Superpokalsieger 1991, 1992
Europapokalsieger der Landesmeister 1992 - Europapokalsieger der Pokalsieger: 1989
UEFA Supercup-Sieger 1992 - Vize-Europameister 1984
Rekordspieler der spanischen Primera División mit 622 Spielen

Emilio Butragueño (geb. am 22.07.1963 in Madrid)
Spanischer Meister 1986, 1987, 1988, 1989, 1990, 1995
Spanischer Pokalsieger 1989, 1993 - Spanischer Ligapokalsieger 1985
Spanischer Supercup-Sieger 1988, 1989, 1990, 1993 - UEFA-Pokalsieger 1985, 1986
Torschützenkönig in Spanien 1985

Santiago Cañizares (geb. am 18.12.1969 in Madrid)
Spanischer Meister 1997, 2002, 2004 - Spanischer Pokalsieger 1999, 2008
Spanischer Supercup-Sieger 1997, 1999 - UEFA Champions League-Sieger 1998
UEFA-Pokalsieger 2004 - UEFA Supercup-Sieger 2004 - Olympiasieger 1992

Raúl (geb. am 27.06.1977 in Madrid)
Spanischer Meister 1995, 1997, 2001, 2003, 2007, 2008
Spanischer Supercup-Sieger 1997, 2001, 2003, 2008
Deutscher Pokalsieger 2011 - Deutscher Suercpup-Sieger 2011
Katarischer Meister 2013 - Katarischer Pokalsieger 2014
UEFA Champions League-Sieger 1998, 2000, 2002
UEFA Supercup-Sieger 2002 - Weltpokalsieger 1998, 2002
Torschützenkönig in Spanien 1999, 2001
Torschützenkönig der UEFA Champions League 2000, 2001
Spaniens Sportler des Jahres 2007

Josep ("Pep") Guardiola (geb. am 18.01.1971 in Santpedor)
Spanischer Meister 1991, 1992, 1993, 1994, 1998, 1999 - Spanischer Pokalsieger 1997, 1998
Spanischer Supercup-Sieger 1991, 1992, 1994, 1996
Europapokalsieger der Landemeister 1992 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1997
UEFA Supercup-Sieger 1992, 1997 - Olympiasieger 1992
Erfolge als Trainer:
Spanischer Meister 2009, 2010, 2011 -Spanischer Pokalsieger 2009, 2012
Spanischer Supercup-Sieger 2009, 2010, 2011
Deutscher Meister 2014, 2015, 2016 - Deutscher Pokalsieger 2014, 2016
Englischer  2018, 2019, 2021, 2022, 2023 - Englischer Pokalsieger 2019, 2023
Englischer Ligapokalsieger 2018, 2019, 2020, 2021 - Englischer Supercup-Sieger 2018, 2019
UEFA Champions League-Sieger 2009, 2011, 2023
UEFA-Supercup-Sieger 2009, 2011, 2013, 2023 - FIFA-Klubweltmeister 2009, 2011, 2013, 2023
Englands Trainer des Jahres 2018, 2021, 2023 - Welttrainer des Jahres 2011, 2023

Fernando Morientes (geb. 05.04.1976 in Cáceres)
Spanischer Meister 2001, 2003- Spanischer Pokalsieger 2008
Spanischer Supercup-Sieger 1997, 2001 - Englischer Pokalsieger 2006
UEFA Champions League-Sieger 1998, 2000, 2002
UEFA Supercup-Sieger 2002, 2005 - Weltpokalsieger 1998, 2002
Torschützenkönig der UEFA Champions League 2004

Carles Puyol (geb. am 13.04.1978 in La Pobla de Segur)
Spanischer Meister 2005, 2006, 2009, 2010, 2011, 2013
Spanischer Pokalsieger 2009, 2012
Spanischer Supercup-Sieger 2005, 2006, 2009, 2010, 2011
UEFA Champions League-Sieger 2006, 2009, 2011
UEFA Supercup-Sieger 2009, 2011 - FIFA-Klubweltmeister 2009, 2011
Europameister 2008, 2012 - Weltmeister 2010 - Olympia-Silber 2000

Xavi (geb. am 25.01.1980 in Terrassa)
Spanischer Meister 1999, 2005, 2006, 2009, 2010, 2011, 2013, 2015
Spanischer Pokalsieger 2009, 2012, 2015
Spanischer Supercup-Sieger 2005, 2006, 2009, 2010, 2011, 2013
Katarischer Meister 2019 - Katarischer Pokalsieger 2017
UEFA Champions League-Sieger 2006, 2009, 2011, 2015
UEFA-Super-Cup-Sieger 2009, 2011 - FIFA-Klubweltmeister 2009, 2011
Europameister 2008, 2012 - Weltmeister 2010 - Olympia-Silber 2000
Erfolge als Trainer:
Spanischer Meister 2023 - Spanischer Pokalsieger 2023
Katarischer Meister 2021 . Katarischer Pokalsieger 2020, 2021
Katarischer Supercup-Sieger 2019

Iker Casillas (geb. am 20.05.1981 in Móstoles)
Spanischer Meister 2001, 2003, 2007, 2008, 2012 - Spanischer Pokalsieger 2011, 2014
Spanischer Supercup-Sieger 2001, 2003, 2008, 2012
Portugiesischer Meister 2018 - Portugiesischer Supercup-Sieger 2018
UEFA Champions League-Sieger 2000, 2002, 2014
UEFA Supercup-Sieger 2002, 2014 - Weltpokalsieger 2002 - FIFA-Klubweltmeister 2014
Europameister 2008, 2012 - Weltmeister 2010

Xabier ("Xabi") Alonso (geb. am 25.11.1981 in Tolosa)
Spanischer Meister 2012 - Spanischer Pokalsieger 2011, 2014
Spanischer Supercup-Sieger 2012 - Deutscher Supercup-Sieger 2016
Deutscher Meister 2014, 2015, 2016 - Deutscher Pokalsieger 2016
Englischer Pokalsieger 2006 - Englischer Supercup-Sieger 2006
UEFA Champions League-Sieger 2005, 2014 - UEFA Supercup-Sieger 2005, 2014
Europameister 2008, 2012 - Weltmeister 2010 - Spaniens Fußballer des Jahres 2003
Erfolge als Trainer: Deutscher Meister 2024

David Villa (geb. am 03.12.1981 in Langreo)
Spanischer Meister 2011, 2013, 2014 - Spanischer Pokalsieger 2004, 2008, 2012
Spanischer Supercup-Sieger 2004, 2010, 2011 - Japanischer Pokalsieger 2019
UEFA Champions League-Sieger 2011 - UEFA Supercup-Sieger 2011
FIFA-Klub-Weltmeister 2011 - Europameister 2008 - Weltmeister 2010
EM-Torschützenkönig 2008
Rekordtorschütze der spanischen Nationalmannschaft mit 59 Länderspieltoren

Andrés Iniesta (geb. am 11.05.1984 in Fuentealbilla)
Spanischer Meister 2005, 2006, 2009, 2010, 2011, 2013, 2015, 2016, 2018
Spanischer Pokalsieger 2009, 2012, 2015, 2016, 217, 2018
Spanischer Supercup-Sieger 2005, 2006, 2009, 2010, 2011, 2013, 2016
Japanischer Meister 2023 - Japanischer Pokalsieger 2019
Japanischer Supercup-Sieger 2020
UEFA Champions League-Sieger 2006, 2009, 2011, 2015
UEFA-Super-Cup-Sieger 2009, 2011, 2015 - FIFA-Klubweltmeister 2009, 2011, 2015
Europameister 2008, 2012 - Weltmeister 2010
Fußballer des Jahres in Spanien 2009 - Europas Fußballer des Jahres 2012

Sergio Ramos (geb. am 30.06.1986 in Camas)
Spanischer Meister 2007, 2008, 2012, 2017, 2020 - Spanischer Pokalsieger 2011, 2014
Spanischer Supercup-Sieger 2008, 2012, 2017, 2020
Französischer Meister 2022, 2023 - Französischer Supercup-Sieger 2022
UEFA Champions League-Sieger 2014, 2016, 2017, 2018
UEFA Supercup-Sieger 2014, 2016, 2017 - FIFA-Klubweltmeister 2014, 2016, 2017, 2018
Europameister 2008, 2012 - Weltmeister 2010
Torschützenkönig der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2014
Rekordnationalspieler der spanischen Nationalmannschaft mit 180 Länderspielen

Francesc ("Cesc") Fàbregas (geb. am 04.05.1987 in Arenys de Mar)
Spanischer Meister 2013 - Spanischer Pokalsieger 2012
Spanischer Supercup-Sieger 2011, 2013
Englischer Meister 2015, 2017 - Englischer Pokalsieger 2005, 2018
Englischer Ligapokalsieger 2015 - Englischer Supercup-Sieger 2004
UEFA Supercup-Sieger 2011 - FIFA-Klubweltmeister 2011
Europameister 2008, 2012 - Weltmeister 2010

Sergio Busquets (geb. am 16.07.1988 in Sabadell)
Spanischer Meister 2009, 2010, 2011, 2013, 2015, 2016, 2018, 2019, 2023
Spanischer Pokalsieger 2009, 2012, 2015, 2016, 2017, 2018, 2021
Spanischer Supercup-Sieger 2009, 2010, 2011, 2013, 2016, 2018, 2023
UEFA Champions League-Sieger 2009, 2011, 2015
UEFA Supercup-Sieger 2009, 2011, 2015 - FIFA Klubweltmeister 2009, 2011, 2015
Europameister 2008, 2012 - Weltmeister 2010 - UEFA Nations League-Sieger 2023

Javier ("Javi") Martínez (geb. am 02.09.1988 in Ayegui)
Deutscher Meister 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021
Deutscher Pokaksieger 2013, 2014, 2016, 2019, 2020
Deutscher Supercup-Sieger 2016, 2017, 2018, 2020
UEFA Champions League-Sieger 2013, 2020 - UEFA Supercup-Sieger 2013, 2020
FIFA-Klubweltmeister 2013 - Europameister 2012 - Weltmeister 2010

Thiago Alcântara (geb. am 11.04.1991 in San Pietro Vernotico)
Spanischer Meister (2009, 2010, 2011, 2013 - Spanischer Pokalsieger 2009, 2012
Spanischer Supercup-Sieger 2010, 2011 -Englischer Pokalsieger 2022
Englischer Ligapokalsieger 2022 - Englischer Supercup-Sieger 2022
Deutscher Meister 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020
Deutscher Pokalsieger 2014, 2016, 2019, 2020
Deutscher Supercup-Sieger 2016, 2017, 2018
UEFA Champions League-Sieger 2011, 2020
UEFA Supercup-Sieger 2011, 2013 - FIFA-Klubweltmeister 2011, 2013

Jennifer Hermoso (geb. am 09.05.1990 in Madrid)
Spanische Meisterin 2011, 2014, 2015, 2019, 2020, 2021
Spanische Pokalsiegerin 2014, 2017, 2020, 2021 - Französische Pokalsiegerin 2018
UEFA Women’s Champions League-Siegerin 2021 - Weltmeisterin 2023
Torschützenkönigin in Spanien 2016, 2017, 2019, 2020, 2021
Torschützenkönigin der UEFA Women’s Champions League 2021

Alexia Putellas (geb. am 04.02.1994 in Mollet del Vallès)
Spanische Meisterin 2013, 2014, 2015, 2020, 2021, 2022, 2023
Spanische Pokalsiegerin 2010, 2013, 2014, 2017, 2018, 2020, 2021, 2022
Spanische Supercup-Siegerin 2020, 2022
UEFA Women’s Champions League-Siegerin 2021, 2023 - Weltmeisterin 2023
Torschützenkönigin der UEFA Women’s Champions League 2022
Europas Fußballerin des Jahres 2021, 2022 - Weltfußballerin des Jahres 2021, 2022

Aitana Bonmatí (geb. am 18.01.1998 in Vilanova i la Geltrú)
Spanische Meisterin 2020, 2021, 2022, 2023
Spanischer Pokalsiegerin 2017, 2018, 2020, 2021, 2022
Spanischer Supercup-Siegerin 2020, 2022, 2023
UEFA Women’s Champions League-Siegerin 2021, 2023 - Weltmeisterin 2023
Weltfußballerin des Jahres 2023

Weitere herausragende Spieler
Joaquín (geb. am 21.07.1981 in El Puerto de Santa María)
Fernando Torres (geb. am 20.03.1984 in Fuenlabrada)

Spielerlegenden aus Portugal

Eusébio (geb. am 05./25.01.1942 in Maputo - gest. am 05.01.2014 in Lissabon)
Portugiesischer Meister 1961, 1963, 1964, 1965, 1967, 1968, 1969, 1971, 1972, 1973, 1975
Portugiesischer Pokalsieger 1964, 1969, 1970, 1972 - Mosambikanischer Meister 1960
Europapokalsieger der Landesmeister 1962 - WM-Dritter 1966
Torschützenkönig in Portugal 1964, 1965, 1966, 1967, 1968 , 1970, 1973
Torschützenkönig in Europa 1968, 1973 - WM-Torschützenkönig 1966
Torschützenkönig im Europapokal der Landesmeister 1965, 1966, 1967
Portugals Fußballer des Jahres 1970, 1973
Europas Fußballer des Jahres 1965

Vítor Baía (geb. am 15.10.1969 in São Pedro da Afurada)
Portugiesischer Meister 1990, 1992, 1993, 1994, 1996, 1999, 2003, 2004, 2006, 2007
Portugiesischer Pokalsieger 1991, 1994, 2000, 2003, 2006
Portugiesischer Supercup-Sieger 1991, 1992, 1994, 1995, 2000, 2003, 2004, 2006
Spanischer Meister 1998 - Spanischer Pokalsieger 1997, 1998
Spanischer Supercup-Sieger 1998 - UEFA Champions League-Sieger 2004
Europapokalsieger der Pokalsieger 1997 - UEFA-Pokalsieger 2003
UEFA Super Cup-Sieger 1997 - Weltpokalsieger 2004
Torhüter des Jahres in Portugal 1989, 1991, 1992, 1993, 1994
Torhüter des Jahres in Spanien 1997 - Europas Torhüter des Jahres 2004
Portugals Fußballer des Jahres 1989, 1991

Luís Figo (geb. am 04.11.1972 in Almada)
Spanischer Meister 1998, 1999, 2001, 2003 - Spanischer Pokalsieger 1997, 1998
Italienischer Meister 2007, 2008, 2009 - Italienischer Pokalsieger 2006
Italienischer Supercup-Sieger 2006, 2008 - Portugiesischer Pokalsieger 1995
UEFA Champions League-Sieger 2002 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1997
UEFA Supercup-Sieger 2002 - Weltpokalsieger 2002
Vize-Europameister 2004 - WM-Vierter 2006
Portugals Fußballer des Jahres  1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000
Europas Fußballer des Jahres 2000 - Weltfußballer des Jahres 2001

Pepe (geb. am 26.02.1983 in Maceió)
Portugiesischer Meister 2006, 2007, 2020, 2022
Portugiesischer Pokalsieger 2006, 2020, 2022, 2023
Portugiesischer Supercup-Sieger 2004, 2006, 2020, 2022
Spanischer Meister 2008, 2012, 2017
Spanischer Pokalsieger 2011, 2014
Spanischer Supercup-Sieger 2008, 2012
UEFA Champions League-Sieger 2014, 2016, 2017
FIFA-Klubweltmeister 2014, 2016 - Weltpokalsieger 2004
Europameister 2016 - UEFA Nations League-Sieger 2019

Cristiano Ronaldo (geb. am 05.02.1985 in Funchal)
Portugiesischer Supercup-Sieger: 2002
Englischer Meister 2007, 2008, 2009 - Englischer Pokalsieger 2004
Englischer Ligapokalsieger 2006, 2009 - Englischer Supercupsieger 2007, 2008
Spanischer Meister 2012, 2017 - Spanischer Pokalsieger 2011, 2014
Spanischer Supercup-Sieger 2012, 2017 - Italienischer Supercup-Sieger 2018, 2020
Italienischer Meister 2019, 2020 - Italienischer Pokalsieger: 2021
UEFA-Champions-League-Sieger 2008, 2014, 2016, 2017, 2018
UEFA-Supercup-Sieger 2014, 2016, 2017 - FIFA-Klubweltmeister 2008, 2014, 2016, 2017
Europameister 2021 - Vize-Europameister 2004 - UEFA Nations League-Sieger 2019
Torschützenkönig in England 2008 - Torschützenkönig in Italien 2021
Torschützenkönig in Spanien 2011, 2014, 2015
Torschützenkönig in Europa 2008, 2011, 2014, 2015
Torschützenkönig der UEFA Champions League 2008, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018
Torschützenkönig der FIFA-Klubweltmeisterschaft 2016, 2017
EM-Torschützenkönig 2021 - Torschützenkönig der UEFA Nations League 2019
Portugals Fußballer des Jahres 2016, 2017, 2018, 2019
Spaniens Fußballer des Jahres 2012, 2013, 2014, 2016
Englands Fußballer des Jahres 2007, 2008  - Italiens Fußballer des Jahres 2019, 2020
Europas Fußballer des Jahres 2014, 2016, 2017
Weltfußballer des Jahres 2008, 2013, 2014, 2016, 2017
Rekordtorschütze der UEFA Champions League mit 140 Toren
Rekordtorschütze der FIFA-Klubweltmeisterschaft mit sieben Toren
Rekordspieler der Europameisterschaft mit 25 Spielen
Rekordtorschütze der Europameisterschaft mit 14 Toren
Rekordnationalspieler der portugiesischen Nationalmannschaft mit 205 Länderspielen
Rekordtorschütze der portugiesischen Nationalmannschaft mit 128 Länderspieltoren

Weitere herausragende Spieler
Cosme Damião (geb. am 02.11.1885 in Lissabon - gest. am 11.061947 in Sintra)
João Pinto (geb. am 19.08.1971 in Campanhã)
Rui Patrício (geb. am 15.02.1988 in Marrazes)

Spielerlegenden aus Griechenland

Antonis Antoniadis (geb. am 25.05.1946 in Xanthi)
Griechischer Meister 1969, 1970, 1972, 1977
Griechischer Pokalsieger 1969, 1977, 1982 - Griechischer Supercup-Sieger 1970
Torschützenkönig in Griechenland 1970, 1972, 1973, 1974, 1975
Torschützenkönig im  Europapokal der Landesmeister 1971

Dimitrios Domazos (geb. am 22.02.1946 in Ampelokipi)
Griechischer Meister 1960, 1961, 1962, 1964, 1965, 1969, 1970, 1972, 1977, 1979
Griechischer Pokalsiegers 1967, 1969, 1977 - Griechischer Supercup-Sieger 1970

Konstantinos Eleftherakis (geb. am 18.10.1950 in Athen)
Griechischer Meister 1969, 1970, 1972, 1977 - Griechischer Pokalsieger 1969, 1977

Nikolaos Anastopoulos (geb. am 22.1958 in Athen)
Griechischer Meister 1982, 1983, 1987 - Griechischer Pokalsieger 1979
Torschützenkönig in Griechenland 1983, 1984, 1986, 1987

Alekos Alexandris (geb. am 21.10.1968 in Kiato)
Griechischer Meister 1992, 1993, 1994, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003
Griechischer Pokalsieger 1999
Torschützenkönig in Griechenland 1994, 1997, 2001, 2002
Griechenlands Fußballer des Jahres 2001

Antonios Nikopolidis (geb. am 14.10.1971 in Arta)
Griechischer Meister 1990, 19991, 1995, 1996, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2011
Griechischer Pokalsieger: 1991, 1993, 1994, 1995, 2004, 2005, 2006, 2008, 2009
Griechischer Supercup-Sieger 1993, 1997, 2007 - Europameister 2004
Griechenlands Torhüter des Jahres 2000, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2008, 2009

Angelos Charisteas (geb. am 09.02.1980 in Serres)
Deutscher Meister 2004 - Deutscher Pokalsieger 2004, 2011
Niederländischer Pokalsieger 2006 - Niederländischer Supercup-Sieger 2006
Europameister 2004

Weitere herausragende Spieler
Giorgos Kalafatis (geb. am 17.03.1890 in Athen - 19.02.1964 in Athen)

Spielerlegenden aus Zypern

Sotiris Kaiafas (geb. am 17.09.1948 in Limassol)
Zypriotischer Meister 1972, 1974, 1975, 1976, 1977, 1978, 1979, 1981, 1982, 1983, 1984
Zypriotischer Pokalsieger 1972, 1980, 1982, 1983
Zypriotischer Supercup-Sieger 1979, 1980, 1981, 1982, 1983
Torschützenkönig in Zypern 1972, 1974, 1976, 1977, 1979, 1980, 1981, 1982
Torschützenkönig in Europa 1976

Spielerlegenden aus Malta

Carmel Busutil (geb. am 29.02.1964 in Rabat)
Maltesischer Meister 1985, 1986, 1996 - Maltesischer Pokalsieger 1986, 2000
Maltesischer Supercupsieger 1985, 1986 - Maltas Fußballer des Jahres 1983, 1986

Spielerlegenden aus der Türkei

Bülent Korkmaz (geb. am 24.11.1968 in Malataya)
Türkischer Meister  1988, 1993, 1994, 1997, 1998, 1999, 2000, 2002
Türkischer Pokalsieger  1991, 1993, 1996, 1999, 2000, 2005
Türkischer Supercup-Sieger 1988, 1991, 1993, 1996, 1997
UEFA Pokalsieger: 2000 - UEFA Supercup-Sieger 2000 - WM-Dritter 2002

Tugay Kerimoğlu (geb. am 24.08.1970 in Trabzon)
Türkischer Meister 1988, 1993, 1994, 1997, 1998, 1999
Türkischer Pokalsieger 1991, 1993, 1996, 1999
Schottischer Meister 2000 - Schottischer Pokalsieger 2000
Englischer Ligapokalsieger 2002 - EM-Dritter 2002

Hakan Sükür (geb. am 01.09.1971 in Adapazan)
Türkischer Meister 1988, 1993, 1994, 1997, 1998, 1999, 2000, 2006, 2008
Türkischer Pokalsieger 1993, 1996, 1999, 2000, 2005
Türkischer Supercup-Sieger 1993, 1996, 1997 - Italienischer Pokalsieger 2002
UEFA Pokalsieger: 2000 - UEFA Supercup-Sieger 2000 - WM-Dritter 2002
Torschützenkönig in der Türkei 1997, 1998, 1999
Fußballer des Jahres in der Türkei 1997, 1998, 1999, 2000

Emre Belözoglu (geb. am 07.09.1980 in Zeytinburnu)
Türkischer Meister 1997, 1998, 1999, 2000, 2011, 2014
Türkischer Pokalsieger 1999, 2000, 2012, 2013 - Türkischer Supercup-Sieger 2009, 2014
Italienischer Pokalsieger 2005 - Spanischer Pokalsieger 2012
UEFA-Pokalsieger 2000 - UEFA Supercup-Sieger 2000, 2012 - WM-Dritter 2002

Weitere herausragende Spieler
Cihat Arman (geb. am 16.07.1915 in Istanbul - gest. am 14.05.1994 in Istanbul)
Aykut Kocaman (geb. am 05.04.1965 in Geyve)
Rüştü Reçber (geb. am 10.05.1973 in Korkuteli)

Spielerlegenden aus Dänemark

Peter Schmeichel (geb. am 18.11.1963 in Gladsaxe)
Dänischer Meister 1987, 1988, 1990, 1991 - Dänischer Pokalsieger 1989
Englische Meister 1993, 1994, 1996, 1997, 1999 - Englischer Pokalsieger 1994, 1996, 1999
Englischer Ligapokalsieger 1992 - Englischer Supercup-Sieger 1993, 1994, 1996, 1997
Portugiesischer Meister 2000 - Portugiesischer Supercup-Sieger 2000
UEFA Champions League-Sieger 1999 - UEFA Supercup-Sieger 1999 - Europameister 1992
Dänemarks Fußballer des Jahres 1990, 1993, 1999

Michael Laudrup (geb. am 15.06.1964 in Frederiksburg)
Niederländischer Meister 1998 - Niederländischer Pokalsieger 1998
Spanische Meister 1991, 1992, 1993, 1994, 1995 - Spanischer Pokalsieger 1990
Spanischer Supercup-Sieger 1991, 1992 - Italienischer Meister 1986
Europapokal der Landesmeister: 1992 - UEFA Supercup-Sieger 1992 - Weltpokalsieger 1985
FIFA-Konföderationen-Pokalsieger 1995
Dänemarks Fußballer des Jahres 1982, 1985
Erfolge als Trainer:
Dänischer Meister 2005 - Dänischer Pokalsieger 2003, 2005 - Dänischer Supercup-Sieger 2002
Katarischer Meister 2016 - Katarischer Pokalsieger 2015 - Katarischer Supercup-Sieger 2015
Englischer Ligapokalsieger 2013 - Dänemarks Trainer des Jahres 2003, 2005

Brian Laudrup (geb. am 22.02.1969 in Wien)
Dänischer Meister 1987, 1988 - Dänischer Pokalsieger 1989
Schottischer Meister 1995, 1996, 1997 - Schottischer Pokalsieger 1996
Italienischer Meister 1994 - Deutscher Ligapokalsieger 1990
UEFA Champions League-Sieger 1994
Europameister 1992 - FIFA Konföderationen-Pokalsieger 1995
Dänemarks Fußballer des Jahres 1989, 1992, 1995, 1997
Schottlands Fußballer des Jahres 1995, 1997

Allan Simonsen (geb. am 15.12.1952 in Velje)
Dänischer Meister 1971, 1984 - Dänischer Pokalsieger 1982 - Spanischer Pokalsieger 1981
Deutscher Meister 1975, 1976, 1977 - Deutscher Pokalsieger 1973
Europapokalsieger der Pokalsieger 1982 - UEFA-Pokalsieger 1975, 1979
Torschützenkönig im Europapokal der Landesmeister 1978
Torschützenkönig im UEFA-Pokal 1979 - Europas Fußballer des Jahres 1977

Ebbe Sand (geb. am 19.07.1972 in Aalborg)
Dänische Meister 1996, 1997, 1998 - Dänischer Pokalsieger 1994, 1998
Dänischer Supercup-Sieger 1994, 1996, 1997
Deutscher Pokalsieger 2001, 2002 - Deutscher Ligapokalsieger: 2005
Torschützenkönig der Bundesliga 2001
Torschützenkönig in Dänemark 1998
Dänemarks Fußballer des Jahres 1998, 2001

Pemille Harder (geb. am 15.11.1992 in Ikast)
Schwedische Meisterin 2016 - Schwedische Pokalsiegerin 2014, 2015
Deutsche Meisterin 2017, 2018, 2019, 2020 - Deutsche Pokalsiegerin  2017, 2018, 2019, 2020
Englische Meisterin 2021, 2022, 2023 - Englische Pokalsiegerin 2021, 2022, 2023
Englische Ligapokalsiegern 2021 - Vize-Europameisterin 2017
Europas Fußballerin des Jahres 1998, 2000

Spielerlegenden aus Schweden

Gunnar Gren (geb. am 31.10.1920 in Gårda - gest. am 10.11.1991 in Göteborg)
Schwedischer Meister 1942 - Italienischer Meister 1951 - Italienischer Pokalsieger 1952
Vize-Weltmeister 1958 - Olympiasieger 1948
Schwedens Torschützenkönig 1947 - Schwedens Fußballer des Jahres 1946

Gunnar Nordahl (geb. am 19.10.1921 in Hörnefors - gest. am 15.09.1995 in Alghero)
Schwedischer Meister 1945, 1946, 1947, 1948 - Schwedischer Pokalsieger 1945
Italienischer Meister: 1951, 1955 - Olympiasieger 1948
Torschützenkönig in Italien 1950, 1951, 1953, 1954, 1955
Torschützenkönig in Schweden 1943, 1945, 1946, 1948
Schwedens Fußballer des Jahres 1946

Nils Liedholm (geb. am 08.10.1922 in Valdemarsvik -  gest. am  05.11.2007)
Schwedischer Meister 1946, 1948 - Italienischer Meister 1951, 1955, 1957, 1959
Vize-Weltmeister 1958 - Olympiasieger 1948
Erfolge als Trainer:
Italienischer Meister 1979, 1983 - Italienischer Pokalsieger 1980, 1981, 1984

Kurt Hamrin (geb. am 19.11.1934 in Stockholm - gest. am 04.12.2024)
Italienischer Meister 1968 - Italienischer Pokalsieger 1961, 1966
Europapokalsieger der Landesmeister 1968
Europapokalsieger der Pokalsieger 1961, 1968
Vize-Weltmeister 1958 - Torschützenkönig in Schweden 1954
Torschützenkönig im Europapokal der Pokalsieger 1961

Bo ("Bosse") Larsson (geb. am 05.05.1944 in Malmö - gest. am 19.12.2023)
Schwedischer Meister 1965, 1970, 1971, 1974, 1975 und 1977
Schwedischer Pokalsieger:1973, 1974, 1975 und 1978
Torschützenkönig in Schweden 1963, 1965, 1970
Schwedens Fußballer des Jahres 1965, 1973

Henrik Larsson (geb. am 20.09.1971 in Helsingborg)
Schwedischer Pokalsieger 2006 - Niederländischer Pokalsieger 1994, 1995
Schottische Meister 1998, 2001, 2002, 2004 - Schottischer Pokalsieger 2001, 2004
Schottischer Ligapokalsieger 1998, 2000, 2001 - Englischer Meister 2007
Spanischer Meister 2005, 2006 - Spanischer Supercup-Sieger 2005
UEFA Champions League-Sieger 2006 - WM-Dritter 1994
Torschützenkönig in Schottland 1999, 2001, 2002, 2003, 2004
Torschützenkönig in Europa 2001
Schwedens Fußballer des Jahres 1998, 2004 - Schottlands Fußballer des Jahres 1999, 2001
Rekordtorschütze der UEFA Europa League mit 40 Toren

Zlatan Ibrahimovic (geb. am 03.10.1981 in Malmö)
Niederländischer Meister 2002, 2004
Niederländischer Pokalsieger 2002 - Niederländischer Supercup-Sieger 2002
Italienischer Meister 2007, 2008, 2009, 2011, 2012
Italienischer Supercup-Sieger 2006, 2008, 2011
Spanischer Meister 2010 - Spanischer Supercup-Sieger 2009, 2010
Französischer Meister 2013, 2014, 2015, 2016 - Französischer Pokalsieger 2015, 2016
Französischer Ligapokalsieger 2014, 2015, 2016
Französischer Supercup-Sieger 2013, 2014, 2015
Englischer Ligapokalsieger 2017 - Englischer Supercup-Sieger 2016
UEFA Europa-League-Sieger 2017 - UEFA Supercup-Sieger 2009
FIFA-Klubweltmeister 2009
Torschützenkönig in Italien 2009, 2012
Schwedens Fußballer des Jahres
2005, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2020
Italiens Fußballer des Jahres 2008, 2009, 2011
Rekordtorschütze der schwedischen Nationalmannschaft mit 62 Länderspieltoren

Lotta Schelin (geb. am 27.02.1984 in Stockholm)
Französische Meisterin 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016
Französische Pokalsiegerin 2012, 2013, 2014, 2015, 2016
UEFA Women's Champions League-Siegerin 2011, 2012, 2016
Torschützenkönigin in Schweden 2006, 2007
Torschützenkönigin in Frankreich 2013, 2015 - EM-Torschützenkönig 2013
WM-Dritte 2011 - Olympia-Silber 2016
Schwedens Fußballerin des Jahres 2006, 2011, 2012, 2013, 2014
Rekordtorschützin der schwedischen Nationalmannschaft mit 88 Länderspieltoren

Weitere herausragende Spielerinnen und Spieler
Sven Rydell (geb. am 14.01.1905 in Göteborg - gest. am 04.04.1975 in Göteborg)
Agne Simonsson (geb. am 19.10.1935 in Göteborg - gest. am 22.09.2020 in Göteborg)
Ronnie Hellström (geb. am 21.02.1949 in Malmö - gest. am 06.02.2022 in Beddingestrand)
Thomas Ravelli (geb. am 13.08.1959 in Västervik)
Martin Dahlin (geb. am 16.04.1968 in Uddevalla)
Patrik Andersson (geb. am 18.98.1971 in Borgeby)

Hedvig Lindahl (geb. am 29.04.1983 in Katrineholm)
Nilla Fischer (geb. am 02.08.1984 in Kristianstad)
Caroline Seger (geb. am 19.03.1985 in Helsingborg)
Fridolina Rolfö (geb. am 24.11.1993 in Kungsbacka)

Spielerlegenden aus Norwegen

Rune Bratseth (geb. am 19.06.1961 in Trondheim)
Deutscher Meister 1988, 1993 - Deutscher Pokalsieger 1991, 1994
Europapokalsieger der Pokalsieger 1992
Norwegens Fußballer des Jahres 1991, 1992, 1994

Ole Gunnar Solskjær (geb. am 26.02.1973 in Kristiansund)
Englischer Meister 1997, 1999, 2000, 2001, 2003, 2007 - Englischer Pokalsieger 1999, 2004
Englischer Supercup-Sieger 1996, 1997, 2003 
UEFA Champions League-Sieger 1999 - Weltpokalsieger 1999
Erfolge als Trainer: Norwegischer Meister 2011, 2012 - Norwegischer Pokalsieger 2013

John Arne Riise (geb. am 24.09.1980 in Ålesund)
Französischer Meister 2000 - Französischer Supercup-Sieger 2000
Englischer Ligapokalsieger 2003 - Englischer Supercup-Sieger 2001, 2006
UEFA Champions League-Sieger 2005 -  UEFA Supercup-Sieger 2001, 2005
Norwegens Fußballer des Jahres 2006

Erling Haaland (geb. am 21.07.2000 in Leeds)
Englischer Meister 2023 - Englischer Pokalsieger 2023 - Deutscher Pokalsieger 2021
Österreichischer Meister 2019 - Österreichischer Pokalsieger 2019
UEFA Champions League-Sieger 2023 - UEFA Supercup-Sieger 2023
Torschützenkönig in England 2023
Torschützenkönig der UEFA Champions League 2021, 2023
Norwegens Fußballer des Jahres 2020, 2021, 2022, 2023
Österreichs Fußballer des Jahres 2019 - Englands Fußballer des Jahres 2023

Hege Riise (geb. am 18.07.1969 in Lørenskog)
Norwegische Meisterin 1992, 2000 - US-Meisterin 2002
Japanische Meisterin 1996 - Japanische Pokalsiegerin 1996, 1997
Europameisterin 1993 - Weltmeisterin 1995 - Olympiasiegerin 2000

Ada Hegerberg (geb. am 10.07.1985 in Sunndalsøra)
Französische Meisterin 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2022, 2023
Französische Pokalsiegerin 2015, 2016, 2017, 2019, 2020, 2023
Französische Supercup-Siegerin 2019, 2023
Norwegische Pokalsiegerin 2012 - Deutsche Hallenpokalsiegerin 2013, 2014
UEFA Women's Champions League-Siegerin 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2022
Vize-Europameisterin 2013 - Torschützenkönigin in Frankreich 2016, 2017, 2018
Norwegens Fußballerin des Jahres 2015, 2016, 2018
Europas Fußballerin des Jahres 2016 - Weltfußballerin des Jahres 2018
Norwegens Sportlerin des Jahres 2016
Rekordtorschützin der UEFA Women's Champions League mit 59 Toren

Spielerlegenden aus Finnland

Jari Litmanen (geb. am 20.02.1971 in Lahti)
Finnischer Meister 2011 - Finnischer Pokalsieger 1992
Niederländischer Meister: 1994, 1995, 1996, 1998
Niederländischer Pokalsieger  1993, 1998, 1999
UEFA Champions League-Sieger 1995 - UEFA-Pokalsieger 2001 - Weltpokalsieger 1995
Finnlands Fußballer des Jahres  1990, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998 und 2000
Niederlandes Fußballer des Jahres 1993 - Finnlands Sportler des Jahres 1995

Sami Hyypiä (geb. am 07.10.1973 in Porvoo)
Finnischer Pokalsieger: 1992, 1995 - Englischer Pokalsieger 2001, 2006
Englischer Ligapokal-Sieger 2001, 2003 - Englischer Supercup-Sieger 2001
UEFA-Champions-League-Sieger 2005 - UEFA-Pokalsieger 2001
UEFA Supercup-Sieger 2001, 2005
Finnlands Fußballer des Jahres 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2005, 2006, 2009, 2010
Finnlands Sportler des Jahres 2001

Laura Österberg Kalmari (geb. am 27.05.1979 in Kirkkonummi)
Finnische Meisterin 1998, 1999, 2000, 2001
Finnische Pokalsiegerin 1996, 1997, 1998, 1999, 2000
Schwedischer Meisterin 2002 - Schwedischer Pokalsiegerin 2002, 2003, 2005
UEFA Women's-Cup-Siegerin 2003, 2004
Torschützenkönigin in Finnland 1999, 2000, 2001 -Torschützenkönigin in Schweden 2004
Finnlands Fußballerin des Jahres 1999, 2003

Spielerlegenden in Island

Eiður Guðjohnsen (geb. am 15.09.1978 in Reykjavík)
Niederländischer Meister 1997 - Niederländischer Pokalsieger 1996
Englischer Meister 2005, 2006 - Englischer Ligapokalsieger 2005
Englischer Supercup-Sieger 2000, 2005
Spanischer Meister 2009 - Spanischer Pokalsieger 2009
UEFA Champions League-Sieger 2009 - UEFA Supercup-Siegerin 2009
Islands Fußballer des Jahres 2001, 2003, 2004, 2005, 2006, 2008, 2009

Ásgeir Sigurvinsson (geb. am 08.05.1955 in Vestmannaeyjar)
Isländischer Pokalsieger 1972 - Belgischer Pokalsieger 1981
Deutscher Meister 1984 - Deutscher Pokalsieger 1982

Sara Björk Gunnarsdóttir (geb. am 29.09.1990)
Schwedische Meisterin 2011, 2013, 2014, 2015
Schwedische Supercup-Siegerin 2012, 2015
Deutsche Meisterin 2017, 2018, 2019, 2020
Deutsche Pokalsiegerin 2017, 2018, 2019, 2020 
UEFA Women's Champions League-Siegerin 2020, 2022
Islands Fußballerin des Jahres 2013, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019
Islands Sportlerin des Jahres 2018

Margrét Lára Viðarsdóttir (geb. am 25.07.1986 in Vestmannaeyjar)
Isländische Meisterin 2006, 2007, 2008, 2019 - Isländische Pokalsiegerin 2006
Deutsche Pokalsiegerin 2012 - Torschützenkönigin in Schweden 2011
Torschützenkönigin in Island 2004, 2005, 2006, 2007, 2008
Torschützenkönigin im UEFA-Women's-Cup 2006, 2008, 2009
Islands Fußballerin des Jahres 2004, 2006, 2007, 2008, 2011

Spielerlegenden aus Polen

Kazimierz Deyna (geb. am 23.10.1947 in Starogard Gdański - gest. am 01.09.1989)
Polnischer Meister 1969, 1970 - Polnischer Pokalsieger 1983 - US-Meister 1983, 1985, 1986
WM-Dritter 1974 - Olympiasieger 1972 - Olympia-Silber 1976
Torschützenkönig der Olympischen Spiele 1972
Polens Fußballer des Jahres 1973, 1974 - Polens Fußballer des 20. Jahrhunderts

Włodzimierz Lubański (geb. am 28.02.1947 in Gliwice-Sośnica)
Polnischer Meister 1963, 1964, 1965, 1966, 1967, 1971, 1972
Polnischer Pokalsieger 1965, 1968, 1969, 1970, 1971, 1972)
Olympiasieger 1972 - Torschützenkönig in Polen 1966, 1967, 1968, 1969
Torschützenkönig im Europapokalsieger der Pokalsieger 1970, 19671

Grzegorz Lato (geb. am 08.04.1950 in Malbork)
Polnischer Meister 1973, 1976 - CONCACAF Champions Cup-Sieger 1983
WM-Dritter 1974, 1982 - Olympiasieger 1972 - Olympia-Bronze 1976
Torschützenkönig in Polen 1973, 1975 - WM-Torschützenkönig 1974
Polens Fußballer des Jahres 1974, 1977, 1981

Zbigniew Boniek (geb. am 03.03.1956 in Bydgoszcz)
Italienischer Meister 1984 - Italienischer Pokalsieger: 1984, 1986
Polnischer Meister 1981, 1982
Europapokalsieger der Landesmeister 1985 - Europapokalsieger der Pokalsieger: 1984
UEFA-Supercup-Sieger 1984 - Weltpokalsieger 1985 - WM-Dritter 1982

Robert ("Lewy" Lewandowski (geb. am 21.08.1988 in Warschau)
Polnischer Meister 2010 - Polnischer Pokalsieger 2009 - Polnischer Supercup-Sieger 2009
Deutscher Meister 2011, 2012, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022
Deutscher Pokalsieger 2012, 2016, 2019, 2020
Deutscher Supercup-Sieger 2013, 2016, 2017, 2018, 2020, 2021
Spanischer Meister 2023 - Spanischer Supercup-Sieger 2023 - FIFA-Klubweltmeister 2020
UEFA Champions League-Sieger 2020 - UEFA Supercup-Sieger 2020
Torschützenkönig der Bundesliga: 2014, 2016, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022
Torschützenkönig des DFB-Pokals: 2012, 2017, 2018, 2019, 2020
Torschützenkönig in Polen 2010 - Torschützenkönig in Spanien 2023
Torschützenkönig in Europa 2021, 2022 - Torschützenkönig der UEFA Champions League 2020
Polens Fußballer des Jahres  2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2019, 2020, 2021, 2022
Deutschlands Fußballer des Jahres 2020, 2021 - Europas Fußballer des Jahres 2020
Weltfußballer des Jahres 2020, 2021 - Polens Sportler des Jahres 2015, 2020, 2021

Weitere herausragende Spieler
Jerzy Dudek (geb. am 23.03.1973 in Rybnik)
Łukasz ("Piszczu") Piszczek (geb. am 03.06.1985 in Czechowice-Dziedzice)
Jakub ("Kuba") Błaszczykowski (geb. am 14.12.1985 in Truskolasy)
Wojciech Szczęsny (geb. am 18.03.1990 in Warschau)

Spielerlegenden aus Tschechien

František Plánička (geb. am 02.06.1904 in Prag . gest. am 20.07.1996 in Prag)
Tschechoslowakischer Meister 1925, 19229, 1930, 1931, 1933, 1934, 19335, 1937
Vize-Weltmeister 1934

Josef Masopust (geb. am 09.02.1931 in Strimice - gest. am 29.06.2015 in Prag)
Tschechoslowakischer Meister 1953, 1956, 1958, 1961, 1962, 1963, 1964, 1966
Vize-Weltmeister 1962 - Europas Fußballer des Jahres 1962

Antonín Panenka (geb. am 02.12.1948 in Prag)
Österreichischer Meister 1981, 1982 - Österreichischer Pokalsieger 1983, 1984, 1985
Europameister 1976 - Fußballer des Jahres in der Tschechoslowakei 1980

Zdeněk Nehoda (geb. am 09.05.1952 in Hulín)
Tschechoslowakischer Meister 1977, 1979, 1982
Tschechoslowakischer Pokalsieger 1970, 1981, 1983
Europameister 1976 - Fußballer des Jahres in der Tschechoslowakei 1978, 1979 
Rekordnationalspieler der tschechoslowakischen Nationalmannschaft mit 90 Länderspielen

Pavel Nedved (geb. am 30.08.1972 in Cheb)
Tschechischer Meister 1993, 1994 - Tschechischer Pokalsieger 1996
Tschechoslowakischer Meister 1992
Italienischer Meister 200, 2002, 2003 - Italienischer Pokalsieger 1998, 2000
Italienischer Supercup-Sieger 1998, 2000, 2002, 2003
Europapokalsieger der Pokalsieger 1999 - UEFA Supercup-Sieger 1999
Vize-Europameister 1996 - Tschechiens Fußballer des Jahres 1998, 2000, 2003, 2004
Italiens Fußballer des Jahres 2003 - Europas Fußballer des Jahres 2003

Petr Čech (geb. am 20.05.1982 in Pilsen)
Englischer Meister 2005, 2006, 2010, 2015
Englischer Pokalsieger 2007, 2009, 2010, 2012, 2017
Englischer Ligapokalpokalsieger 2005, 2007, 2015
Englischer Supercup-Sieger 2005, 2009, 2015, 2017
UEFA Champions League-Sieger 2012 - UEFA Europa League-Sieger 2013
Tschechiens Fußballer des Jahres 2005, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2015

Weitere herausragende Spieler
Miroslav Kadlec (geb. am 22.06.1964 in Uherské Hradiště)
Jan Koller (geb. am 30.03.1973 in Smetanova Lhota)
Tomáš Rosický (geb. am 04.10.1980 in Prag)

Spielerlegenden aus der Slowakei

Ján ("Bimbo") Popluhár (geb. am 12.09.1935 in Čeklís - gest. am 06.03.2011 in Bernolákovo)
Tschechoslowakischer Pokalsieger 1962, 1963, 1968
EM-Dritter 1960  - Vize-Weltmeister 1962
Fußballer des Jahres in der Tschechoslowakei 1965

Marek Hamšík (geb. am 27.07.1987 in Banská Bystrica)
Italienischer Pokalsieger 2012, 2014 - Italienischer Supercup-Sieger 2014
Türkischer Meister 2022
Fußballer des Jahres in der Slowakei 2009, 2010, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018
Rekordnationalspieler der slowakischen Nationalmannschaft mit 138 Länderspielen
Rekordtorschütze der slowakischen Nationalmannschaft mit 26 Länderspieltoren

Weitere herausragende Spieler
Marián Masný (geb. am 13.08.1950 in Rybany)
Marek Mintál (geb. am 02.09.1977 in Žilina)
Lukáš Hrádecký (geb. am 24.11.1989 in Bratislava)

Spielerlegenden aus Ungarn

Imre Schlosser (geb. am 11.10.1889 in Budapest - gest. am 19.07.1979 in Budapest)
Ungarischer Meister 
1907, 1909, 1910, 1911, 1912, 1913, 1917, 1918, 1919, 1920, 1921, 1922, 1927
Ungarischer Pokalsieger 1913,, 1927
Torschützenkönig in Ungarn 1909, 1910, 1911, 1912, 1913, 1914, 1917
Torschützenkönig in Europa 1911, 1912, 1913, 1914

György Sárosi (geb. am 16.09.1912 - gest. am 20.06.1993 in Genua)
Ungarischer Meister 1932, 1934, 1938, 1940, 1941
Ungarischer Pokalsieger 1933, 1942, 1943, 1944 -Vize-Weltmeister 1938
Erfolge als Trainer: Italienischer Meister 1952

Nándor Hidegkuti (geb. am 03.02.1922 in Budapest - gest. am 14.02.2002 in Budapest)
Ungarischer Meister 1951, 1953, 1958 - Ungarischer Pokalsieger 1951
Vize-Weltmeister 1954 - Olympiasieger 1952
Erfolge als Trainer:
Ungarischer Meister 1963 - Ungarischer Pokalsieger 1965, 1966, 1967
Ägyptischer Meister 1975, 1976, 1977, 1979, 1980 - Ägyptischer Pokalsieger 1978
Italienischer Pokalsieger 1961 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1961

Ferenc Puskás (geb. am 01.02.1927 in Budapest - gest. am 17.11.2006 in Budapest)
Ungarischer Meister 1949, 1950, 1952, 1954, 1955, 1956
Spanischer Meister 1961, 1962, 1963, 1964, 1965, 1967 - Spanischer Pokalsieger 1962
Europapokalsieger der Landesmeister 1959, 1960, 1966 - Weltpokalsieger 1960
Vize-Weltmeister 1954 - Olympiasieger 1952
Torschützenkönig in Europa 1948 - Ungarns Sportler des 20. Jahrhunderts
Erfolge als Trainer:
Griechischer Meister 1970, 1972 - Australischer Meister 1991 - Australischer Pokalsieger 1990

Weitere herausragende Spielerinnen und Spieler
József Bozsik (geb. am 28.11.1925 in Kispest - gest. am 31.05.1978 in Budapest)
Gyula Grosics (geb. am 04.02.1926 in Dorog - gest. am 13.06.2014 in Budapest)
Lajos Détári (geb. am 24.06.1963 in Budapest)
Gábor Király (geb. am 01.04.1976 in Szombathely)
Péter Gulácsi (geb. am 06.05.1990 in Budapest)

Zsanett Jakabfi (geb. am 18.09.1990 in Lengyeltóti)

Spielerlegenden aus Rumänien

Gheorghe Hagi (geb. am 05.02.1965 in Sacele)
Rumänischer Meister 1987, 1988, 1989 - Rumänischer Pokalsieger 1987, 1988, 1989
Türkischer Meister 1997, 1998, 1999, 2000 - Türkischer Pokalsieger 1999, 2000
Türkischer Supercup-Sieger 1996, 1997, 1998 - Spanischer Supercup-Sieger 1990, 1994
UEFA-Pokalsieger 2000 - UEFA Super Cup-Sieger 1986, 2000
Torschützenkönig in Rumänien 1984, 1985
Torschützenkönig im Europapokal der Landesmeister 1988
Rumäniens Fußballer des Jahres 1985, 1987, 1993, 1994, 1997, 1999, 2000
Rumäniens Fußballer des 20. Jahrhunderts
Erfolge als Trainer: 
Rumänischer Meister 2017, 2023 - Rumänischer Pokalsieger 2019
Rumänischer Supercup-Sieger 2019 - Türkischer Pokalsieger 2005
Rumäniens Trainer des Jahres 2015, 2017, 2023

Marius Lăcătuș (geb. am 05.04.1964 in Brașov)
Rumänischer Meister 1985, 1986, 1987, 1988, 1989, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998
Rumänischer Pokal-Sieger 1985, 1987, 1989, 1996, 1997, 1999
Rumänischer Supercup-Sieger 1994, 1995, 1998
Europapokalsieger der Landesmeister 1986 - UEFA Supercup-Sieger 1986

Gheorghe Popescu (geb. am 09.10.1967 in Calafat)
Rumänischer Meister 1988 - Rumänischer Pokalsieger 1988
Niederländischer Meister 1991, 1992 - Niederländischer Supercup-Sieger 1992
Spanischer Pokalsieger 1997 - Spanischer Supercup-Sieger 1996
Türkischer Meister 1998, 1999, 2000 - Türkischer Pokalsieger 1999, 2000
Europapokalsieger der Pokalsieger 1997 - UEFA-Pokalsieger 2000
UEFA Supercup-Sieger 2000
Rumäniens Fußballer des Jahres 1989, 1990, 1991, 1992, 1995, 1996

Spielerlegenden aus Bulgarien

Christo Stoitschkow (geb. am 08.02.1966 in Plowdiw)
Bulgarischer Meister 1987, 1989, 1990 - Bulgarischer Pokalsieger  1985, 1987, 1988, 1989
Spanischer Meister 1991, 1992, 1993, 1994, 1998 - Spanischer Pokalsieger 1997
Spanischer Supercup-Sieger 1991, 1992, 1994 - Japanischer Ligapokalsieger 1999
Europapokal der Landesmeister 1992 - Europapokal der Pokalsieger 1997
UEFA Supercup-Sieger 1992 - WM-Vierter 1994
Torschützenkönig in Europa 1990 - WM-Torschützenkönig 1994
Bulgariens Fußballer des Jahres 1989, 1990, 1991, 1992, 1994
Europas Fußballer des Jahres 1994

Dimitar Berbatow (geb. am 30.01.1981 in Blagoewgrad)
Englischer Meister 2009, 2011 - Englischer Ligapokalsieger 2008, 2009, 2010
Englischer Supercup-Sieger 2010, 2011 - Bulgarischer Pokalsieger 1999
Torschützenkönig in England 2011 - Torschützenkönig im DFB-Pokal 2002
Torschützenkönig im UEFA-Pokal 2001
Bulgariens Fußballer des Jahres 2002, 2004, 2005, 2007, 2008, 2009, 2010
Rekordtorschütze der bulgarischen Nationalmannschaft mit 48 Länderspieltoren

Stilijan Petrow (geb. am 05.07.1979 in Montana)
Schottischer Meister 2001, 2002, 2004, 2006
Schottischer Pokalsieger 2001, 2004, 2005
Schottischer Ligapokalsieger 2000, 2001, 2006
Rekordnationalspieler der bulgarischen Nationalmannschaft mit 105 Länderspieltoren

Krassimir Balakow (geb. am 29.03.1966 in Weliko Tarnowo)
Deutscher Pokalsieger 1997 - Portugiesischer Pokalsieger 1995 - WM-Vierter 1994
Bulgariens Fußballer des Jahres 1995, 1997

Spielerlegenden in Kroatien

Stjepan Bobek (geb. am 03.12.1923 in Zagreb - gest. am 22.08.2010 in Belgrad)
Jugoslawischer Meister 1947, 1949 - Jugoslawischer Pokalsieger 1947, 1952, 1954, 1957
Olympia-Silber 1948, 1952 - Torschützenkönig in Jugoslawien 1945, 1954
Rekordtorschütze der der jugoslawischen Nationalmannschaft mit 38 Länderspieltoren
Erfolge als Trainer:
Jugoslawischer Meister 1961, 1962, 1963
Griechischer Meister 1964, 1965 - Griechischer Pokalsieger 1967

Vladimir Beara (geb. am 02.11.1928 in Zelovo - gest. am 11.08.2014 in Split)
Jugoslawischer Meister 1950, 1952, 1955, 1956, 1957, 1959, 1960
Jugoslawischer Pokalsieger 1958, 1959 - Olympia-Silber 1952

Davor Šuker (geb. am 01.01.1968 in Osijek)
Spanischer Meister 1997 - Spanischer Supercup-Sieger 1997
UEFA Champions League-Sieger 1998 - Weltpokalsieger 1998 - WM-Dritter 1998
Torschützenkönig in Jugoslawien 1989 - WM-Torschützenkönig 1998
Kroatiens Fußballer des Jahres 1992, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998
Rekordtorschütze der kroatischen Nationalmannschaft mit 45 Länderspieltoren

Luka Modric (geb. am 09.09.1985 in Zadar)
Kroatischer Meister 2006, 2007, 2008 - Kroatischer Pokalsieger 2007, 2008
Kroatischer Supercup-Sieger 2006
Spanischer Meister 2017, 2020, 2022 - Spanischer Pokalsieger 2014, 2023
Spanischer Supercup-Sieger  2012, 2017, 2020, 2022, 2024
UEFA Champions League-Sieger 2014, 2016, 2017, 2018, 2022
UEFA Supercup-Sieger 2014, 2016, 2017, 2022
FIFA-Klubweltmeister 2016, 2017, 2018, 2022
Vize-Weltmeister 2018 - WM-Dritter 2022
Kroatiens Fußballer des Jahres  2007, 2008, 2011, 2014, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2022
Europas Fußballer des Jahres 2018 - Weltfußballer des Jahres 2018
Rekordnationalspieler der kroatischen Nationalmannschaft mit 172 Länderspielen

Mario Mandzukic (geb. am 21.05.1986 in Slavonski Brod)
Kroatischer Meister 2008, 2009, 2010 - Kroatischer Pokalsieger 2008, 2009
Deutscher Meister: 2013, 2014 - Deutscher Pokalsieger 2013, 2014
Deutscher Supercup-Sieger 2012 - Spanischer Supercup-Sieger 2014
Italienischer Meister 2016, 2017, 2018, 2019 - Italienischer Pokalsieger 2016, 2017, 2018
Italienischer Supercup-Sieger 2015, 2018
UEFA Champions League-Sieger 2013 - UEFA Supercup-Sieger 2013
FIFA-Klubweltmeister 2013 - Vize-Weltmeister 2018
Torschützenkönig in Kroatien 2009 - Kroatiens Fußballer des Jahres 2012, 2013

Ivan Rakitic (geb. am 10.03.1988 in Rheinfelden)
Spanischer Meister 2015, 2016, 2018, 2019 - Spanischer Pokalsieger 2015, 2016, 2017, 2018
Spanischer Supercup-Sieger 2016, 2018 - Deutscher Pokalsieger 2011
Schweizer Meister 2005 - Schweizer Pokalsieger 2007
UEFA Champions League-Sieger 2015 - UEFA Europa League-Sieger 2023
UEFA Supercup-Sieger 2015 - FIFA-Klubweltmeister 2015 - Vize-Weltmeister 2018
Kroatiens Fußballer des Jahres 2015 - Kroatiens Sportler des Jahres 2015

Niko Kovač (geb. am 15.10.1971 in Berlin)
Deutscher Meister 2003 - Deutscher Pokalsieger 2003
Österreichischer Meister 2007, 2009 - Weltpokalsieger 2001
Erfolge als Trainer: 
Deutscher Meister 2019 - Deutscher Pokalsieger 2018, 2019 - Deutscher Supercup-Sieger 2018

Spielerlegenden aus Serbien

Blagoje Marjanović (geb. am 09.09.1907 in Belgrad - gest. am 01.10.1984 in Belgrad)
Jugoslawischer Meister 1924, 1931, 1933, 1935, 1936, 1939
Jugoslawischer Pokalsieger 1934
Erfolge als Trainer: Jugoslawischer Pokalsieger 1955

Branislav Stankovic (geb. am 31.10.1921 in Sarajevo - gest. am 20.02.2002 in Belgrad)
Jugoslawischer Meister 1945, 1951, 1952, 1956, 1957
Jugoslawischer Pokalsieger 1948, 1949, 1950
Serbischer Meister 1942, 1943 - Olympia-Silber 1948, 1952
Erfolge als Trainer:
Jugoslawischer Meister 1966, 1980, 1981 - Griechischer Meister 1971
Türkischer Meister 1983, 1986 - Türkischer Pokalsieger 1983, 1986

Bora Kostić (geb. am 14.06.1930 in Obrenovac - gest. am 10.01.2011 in Belgrad)
Jugoslawischer Meister 1956, 1957, 1959, 1960, 1964
Jugoslawischer Pokalsieger 1958, 1959, 1964
Vize-Europameister 1960 - Olympiasieger 1960
Torschützenkönig in Jugoslawien 1959, 1960

Petar ("Radi") Radenković (geb. am 01.10.1934 in Belgrad)
Deutscher Meister 1966 - Deutscher Pokalsieger 1964

Dragoslav Šekularac (geb. am 08.11.1937 in Štip - gest. am 05.01.2019 in Belgrad)
Jugoslawischer Meister 1956, 1957, 1959, 1960, 1964
Jugoslawischer Pokalsieger 1958, 1959, 1964
Kolumbianischer Meister 1971 - Kolumbianischer Pokalsieger 1970
Vize-Europameister 1960 - Olympia-Silber 1956
Erfolge als Trainer: Jugoslawischer Meister 1990 - Jugoslawischer Pokalsieger 1990

Dragan Džajić (geb. am 30.05.1946 in Ub)
Jugoslawischer Meister 1964, 1968, 1969, 1970, 1972
Jugoslawischer Pokalsieger 1964, 1968, 1970, 1971
Vize-Europameister 1968 - EM-Torschützenkönig 1968
Rekordnationalspieler der jugoslawischen Nationalmannschaft mit 90 Länderspielen

Siniša Mihajlović (geb. am 20.02.1969 in Vukovar - gest. am 16.12.2022 in Rom)
Italienischer Meister 2000, 2006 - Italienischer Pokalsieger 2000, 2004, 2005, 2006
Jugoslawischer Meister 1989, 1991, 1992
Europapokalsieger der Landesmeister 1991 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1999
UEFA Supercup-Sieger 1999 - Weltpokalsieger 1991
Jugoslawiens Fußballer des Jahres 1999
Erfolge als Trainer: Serbiens Trainer des Jahres 2019

Weitere herausragende Spieler
Aleksandar ("Tirke") Tirnanić (geb. am 15.10.1910 in Knjervo - gest. am 13.02.1992 in Belgrad)
Rajko Mitić (geb. am 19.11.1922 in Dolac - gest. am 30.03.2008 in Belgrad)
Savo Milošević (geb. am 02.09.1973 in Bijeljina)
Branislav ("Bane") Ivanović (geb. am 22.02.1984 in Sremska Mitrovica)

Spielerlegenden aus Montenegro

Dejan Savićević (geb. am 15.09.1966 in Titograd)
Jugoslawischer Meister 1990, 1991, 1992 - Jugoslawischer Pokalsieger 1990
Italienischer Meister 1993, 1994 1996 - Italienischer Supercup-Sieger 1992, 1993, 1994
UEFA Champions League-Sieger 1991, 1994 - UEFA Supercup-Sieger 1994

Spielerlegenden aus Bosnien-Herzegowina

Edin Džeko (geb. am 17.03.1986 in Sarajevo)
Deutscher Meister 2009 - Englischer Meister 2012, 2014 - Englischer Pokalsieger 2014
Englischer Ligapokalsieger 2014 - Englischer Supercup-Sieger 2012
Italienischer Pokalsieger 2022, 2023 - Italienischer Supercup-Sieger 2022, 2023
Torschützenkönig der Bundesliga 2010 - Torschützenkönig im DFB-Pokal 2009
Torschützenkönig in Italien 2017 - Torschützenkönig der UEFA Europa League 2017
Bosnien-Herzegowinas Fußballer des Jahres 2009, 2010, 2011, 2017, 2018
Bosnien-Herzegowinas Sportler des Jahres 2009, 2018
Rekordnationalspieler der bosnisch-herzegowinischen Nationalmannschaft mit 132 Spielen
Rekordtorschütze der bosnisch-herzegowinischen Nationalmannschaft mit 65 Toren

Hasan ("Brazzo") Salihamidžic (geb. am 01.01.1977 in Jablanica)
Deutscher Meister 1999, 2000, 2001, 2003, 2005, 2006
Deutscher Pokalsieger 2000, 2003, 2005, 2006
Deutscher Ligapokalsieger 1998, 1999, 2000, 2004
UEFA Champions League-Sieger 2001 - Weltpokalsieger 2001
Bosnien-Herzegowinas Fußballer des Jahres 2000, 2004, 2005, 2006

Weitere herausragende Spieler
Sergej Barbarez (geb. am 17.06.1971 in Mostar)
Zvjezdan Misimović (geb. am 05.06.1982 in München)

Spielerlegenden aus Nordmazedonien

Darko Pančev (geb. am 07.09.1965 in Skopje)
Jugoslawischer Meister 1990, 1991, 1992 - Jugoslawischer Pokalsieger 1990
Europapokalsieger der Landesmeister 1991 - Weltpokalsieger 1991
Torschützenkönig in Jugoslawien 1984, 1990, 1991, 1992
Torschützenkönig in Europa 1991

Goran Pandev (geb. am 27.07.1983 in Strumica)
Italienischer Meister 2010 - Italienischer Pokalsieger 2009, 2010, 2011, 2012, 2014
Italienischer Supercup-Sieger 2010 - Türkischer Meister 2015 - Türkischer Pokalsieger 2015
UEFA Champions League-Sieger 2010 - FIFA-Klubweltmeister 2010
Nordmazedoniens Fußballer des Jahres 2004, 2006, 2007, 2008, 2010
Rekordnationalspieler der nordmazedonischen Nationalmannschaft mit 122 Länderspielen
Rekordtorschütze der nordmazedonischen Nationalmannschaft mit 38 Länderspieltoren

Spielerlegenden aus Slowenien

Jan Oblak (geb. am 07.01.1993 in Škofja Loka)
Portugiesischer Meister 2014 - Portugiesischer Pokalsieger 2014
Portugiesischer Ligapokalsieger 2014
Spanischer Meister 2021 - Spanischer Supercup-Sieger 2014
UEFA Europa League-Sieger 2018 - UEFA Supercup-Sieger 2018
Sloweniens Fußballer des Jahres 2015, 2016, 2017, 2018, 2020, 2021, 2023

Spielerlegenden in Albanien 

Panajot Pano (geb. am 07.09.1939 in Durrës - gest. am 19.10.2010 in Jacksonville)
Albanischer Meister 1961, 1963, 1964, 1971
Albanischer Pokalsieger 1961, 1964, 1966, 1968, 1970, 1973

Spielerlegenden aus der Ukraine

Oleh Blochin (geb. am 05.11.1952 in Kiew)
Sowjetischer Meister 1971, 1974, 1975, 1977, 1980, 1981, 1985, 1986
Sowjetischer Pokalsieger 1974, 1978, 1982, 1985, 1987
Europapokalsieger der Pokalsieger 1975, 1986 - UEFA Supercup-Sieger 1975
Torschützenkönig in der Sowjetunion 1972, 1973, 1974, 1975, 1977
Torschützenkönig im Europapokal der Pokalsieger 1986
Fußballer des Jahres in der Ukraine 1972, 1973, 1974, 1975, 1976, 1977, 1978, 1980, 1981
Fußballer des Jahres in der Sowjetunion 1973, 1974, 1975 - Europas Fußballer des Jahres 1975
Rekordnationalspieler der sowjetischen Nationalmannschaft mit 121 Länderspielen
Rekordtorschütze der sowjetischen Nationalmannschaft mit 42 Länderspieltoren

Oleh Protassow (geb. am 04.02,1964 in Dnipropetrowsk)
Sowjetischer Meister 1983, 1990 - Sowjetischer Pokalsieger 1990
Griechischer Pokalsieger 1992 - Griechischer Supercup-Sieger 1992
Vize-Europameister 1988
Torschützenkönig in der Sowjetunion 1990
Spieler des Jahres in der Sowjetunion 1987
Erfolge als Trainer: Griechischer Meister 2003 - Rumänischer Meister 2006

Serhij Rebrow (geb. am 03.06.1974 in Horliwka)
Ukrainischer Meister 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2007
Ukrainischer Pokalsieger 1993, 1996, 1998, 1999, 2000, 2005, 2006, 2007
Ukrainischer Supercup-Sieger 2005, 2006
Türkischer Meister 2004 - Russischer Meister 2008
Torschützenkönig in der Ukraine 1998
Fußballer des Jahres in der Ukraine 1996, 1998
Erfolge als Trainer: 
Ukrainischer Meister 2015, 2016 - Ukrainischer Pokalsieger 2014, 2015
Ungarischer Meister 2019, 2020, 2021 - UAE-Meister 2022

Andrij Schewtschenko (geb. am 29.09.1976 in Dwirkiwschtschyna)
Ukrainischer Meister 1995, 1996, 1997, 1998, 1999
Ukrainischer Pokalsiege: 1996, 1998, 1999 - Ukrainischer Supercup-Sieger 2011
Italienischer Meister 2004 - Italienischer Pokalsieger 2003
Italienischer Supercup-Sieger 2004
Englischer Pokalsieger 2007 - Englischer Ligapokalsieger 2007
UEFA Champions League-Sieger 2003 - UEFA Supercup-Sieger 2003
Torschützenkönig in der Ukraine 2004 - Torschützenkönig in Italien 2000, 2004
Fußballer des Jahres in der Ukraine 1997, 1999, 2000, 2001, 2004, 2005
Europas Fußballer des Jahres 2004
Rekordtorschütze der ukrainischen Nationalmannschaft mit 48 Länderspieltoren

Anatolij Tymoschtschuk (geb. am 30.03.1979 in Luzk)
Ukrainischer Meister 2002, 2005, 2006 - Ukrainischer Pokalsieger 2001, 2002, 2004
Ukrainischer Supercup-Sieger 2005 - Deutscher Supercup-Sieger 2010, 2012
Deutscher Meister 2010, 2013 - Deutscher Pokalsieger 2010, 2013
Russischer Meister 2007, 2015 - Russischer Supercup-Sieger 2008
Kasachischer Pokalsieger 2015 - Kasachischer Supercup-Sieger 2016
UEFA Champions League-Sieger 2013 - UEFA-Pokalsieger 2008 - UEFA Supercup-Sieger 2008
Fußballer des Jahres in der Ukraine 2002, 2006, 2007
Rekordnationalspieler der ukrainischen Nationalmannschaft mit 144 Länderspielen

Spielerlegenden aus Belarus

Aljaksandr Hleb (geb. am 01.05.1981 in Minsk)
Belarussischer Meister 1999, 2012, 2013, 2015, 2016 - Belarussischer Supercup-Sieger 2013
Spanischer Meister 2009 Spanischer Pokalsieger 2011, 2012
Spanischer Supercup-Sieger 2011, 2012 - Englischer Pokalsieger 2011
UEFA Champions League-Sieger 2009 - UEFA Supercup-Sieger 2009
Fußballer des Jahres in Belarus 2002, 2003, 2005, 2006, 2007, 2008

Spielerlegenden aus Russland

Lew Jaschin (geb. am 22.10.1929 in Moskau - gest. am 20.03.1990 in Moskau)
Sowjetischer Meister 1954, 1955, 1957, 1959, 1963
Sowjetischer Pokalsieger 1953, 1967, 1970
Europameister 1960 - Vize-Europameister 1964 - EM-Vierter 1968
WM-Vierter 1966 - Olympiasieger 1956
Torhüter des Jahres in der Swojetunion 1960, 1963, 1966
Europas Fußballer des Jahres 1963 - Welttorhüter des 20. Jahrhunderts

Walentin Iwanow (geb. am 19.11.1934 in Moskau - gest. am 08.11.2011 in Moskau)
Sowjetischer Meister 1960, 1965 - Sowjetischer Pokalsieger 1960
Europameister 1960 - Vize-Europameister 1964 - Olympiasieger 1956
EM-Torschützenkönig 1960

Rinat Dassajew (geb. am 13.07.1957 in Astrachan)
Sowjetischer Meister 1979 - 1987 - Vize-Europameister 1988 - Olympia-Bronze 1980
Torhüter des Jahres in der Sowjetunion 1980, 1982, 1983, 1985, 1987, 1988

Igor Akinfejew (geb. am 08.04.1986 in Widnoje)
Russischer Meister 2003, 2005, 2006, 2013, 2014, 2016
Russischer Pokalsieger 2005, 2006, 2008, 2009, 2011, 2013
Russischer Supercupsieger 2004, 2006, 2007, 2009, 2013, 2014
UEFA-Pokalsieger 2005
Russlands Torhüter des Jahres 2004, 2005, 2006, 2008, 2009, 2010
Russlands Fußballer des Jahres 2013

Spielerlegenden aus Armenien

Henrich Mchitarjan (geb. am 21.01.1989 in Jerewan)
Armenischer Meister 2006, 2007, 2008, 2009 - Armenischer Pokalsieger 2009
Armenischer Supercup-Sieger 2006, 2007, 2009
Ukrainischer Meister 2011, 2012, 2013 - Ukrainischer Pokalsieger 2011, 2012, 2013
Englischer Ligapokalsieger 2016 - Englischer Supercup-Sieger 2017
Italienischer Pokalsieger 2023 - Deutscher Supercup-Sieger 2013, 2014
UEFA Europa League-Sieger 2017 - UEFA Europa Conference League-Sieger 2022
Torschützenkönig im DFB-Pokal 2016 - Torschützenkönig in der Ukraine 2013
Armeniens Fußballer des Jahres 2009, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2019, 2020

Spielerlegenden aus Georgien

Schota Arweladse (geb. am 22.02.1973 in Tiflis)
Georgischer Meister 1991, 1992, 1993, 1994 - Georgischer Pokalsieger 1991, 1992, 1993, 1994
Niederländischer Meister 1998 - Niederländischer Pokalsieger 1998, 1999
Schottischer Meister 2003, 2005 - Schottischer Pokalsieger 2002, 2003
Türkischer Pokalsieger 1995 - Türkischer Supercup-Sieger 1995
Torschützenkönig in der Türkei 1996 - Fußballer des Jahres in der Türkei 1994
Georgiens Fußballer des Jahres 1994, 1998, 2007
Rekordtorschütze der georgischen Nationalmannschaft mit 26 Länderspieltoren
Erfolge als Trainer:
Usbekischer Meister 2019, 2020 - Usbekischer Pokalsieger 2019, 2020
Usbekischer Supercup-Sieger 2020

Kacha Kaladse (geb. am 27.02.1973 in Samtredia)
Georgischer Meister 1994, 1995, 1996, 1997 - Georgischer Pokalsieger 1994, 1995, 1996, 1997
Ukrainischer Meister 1998, 1999, 2000 - Ukrainischer Pokalsieger 1998, 1999, 2000
Italienischer Meister 2004 - Italienischer Pokalsieger 2003
Italienischer Supercup-Sieger 2004 - UEFA Champions League-Sieger 2003, 2007
UEFA Super Cup-Sieger 2003, 2007 - FIFA-Klub-Weltmeister 2007
Georgischer Fußballer des Jahres 2001, 2002, 2003, 2006, 2008

Spielerlegenden aus Brasilien

Arthur Friedenreich (geb. am 18.07.1892 in São Paulo - gest. am 06.09.1969 in São Paulo)
Südamerikameister 1919, 1922

Pelé (geb. am 23.10.1940 in Três Corações - gest. am 29.12.2022 in São Paulo)
Brasilianischer Meister 1961, 1962, 1963, 1964, 1965 - US-Meister 1977
Sieger der Copa Libertadores 1962, 1963 - Weltpokalsieger 1962, 1963
Weltmeister 1958, 1962, 1970
Torschützenkönig im brasilianischen Pokal 1961, 1963
Torschützenkönig der Copa Libertadores 1963
Torschützenkönig der Südamerikameisterschaft 1959
Südamerikas Fußballer des Jahres 1977 - Südamerikas Fußballer des 20. Jahrhunderts

Quelle: ZDF Sportstudio auf Youtube

Gilmar (geb. 22.08.1930 in Santos - gest. 25.08.2013 in São Paulo)
Brasilianischer Meister 1962, 1963, 1964, 1965, 1968
Sieger der Copa Libertadores 1962, 1963 - Weltpokalsieger 1962, 1963
Weltmeister 1958, 1962

Zico (geb. am 03.03.1953 in Rio de Janeiro)
Brasilianischer Meister 1980, 1982, 1983 - Sieger der Copa Libertadores 1981
Weltpokal 1981 - WM-Dritter 1978 - Torschützenkönig in Brasilien 1980
Torschützenkönig in Italien 1983 - Torschützenkönig in Japan 1992
Torschützenkönig der Copa Libertadores 1981
Südamerikas Fußballer des Jahres 1977, 1981, 1982
Erfolge als Trainer:
Türkischer Meister 2007 - Türkischer Pokalsieger 2007
Russischer Pokalsieger 2004 - Spanischer Supercup-Sieger 2004 - Asienmeister 2004

Claudio Taffarel (geb. am 08.05.1966 in Santa Rosa)
Türkischer Meister 1999, 2000 - Türkischer Pokalsieger 1999, 2000
Italienischer Pokalsieger 1992, 2002 - Europapokalsieger der Pokalsieger 1993
UEFA-Pokalsieger 2000 - UEFA Supercup-Sieger 1993, 2000
Südamerikameister 1989, 1997 - Weltmeister 1994 - Vize-Weltmeister 1998
Olympia-Silber 1988

Romário (geb. am 29.01.1966 in Rio de Janeiro)
Brasilianischer Meister 2000 - Spanischer Meister 1994
Niederländischer Meister 1989, 1991, 1992 - Niederländischer Pokalsieger 1989, 1990
Südamerikameister 1989, 1997 - Weltmeister 1992 - Olympia-Silber 1988
FIFA-Konföderationen-Pokalsieger 1997
Niederlandes Fußballer des Jahres 1989 - Weltfußballer 1994

Cafu (geb. am 07.0676.1970 in Itaquaquecetuba)
Brasilianischer Meister 1991 - Italienischer Meister 2001, 2004
Italienischer Supercup-Sieger 2001, 2004
UEFA Champions League-Sieger 2007 - UEFA Supercup-Sieger 2003, 2007
Sieger der Copa Libertadores 1992, 1993
Weltpokalsieger 1992, 1993 - FIFA Klubweltmeister 2007
Südamerikameister 1997, 1999 - Weltmeister 1994, 2002 - Vize-Weltmeister 1998
FIFA-Konföderationen-Pokalsieger 1997 - Südamerikas Fußballer des Jahres 1994
Rekordspieler der brasilianischen Fußballnationalmannschaft mit 142 Länderspielen

Rivaldo (geb. am 19.04.1972 in Paulista)
Brasilianischer Meister 1994 - Italienischer Meister 2003
Spanischer Meister 1998, 1999 - Spanischer Pokalsieger 1998
Griechischer Meister 2005, 2006, 2007 - Griechischer Pokalsieger 2005, 2006
Usbekischer Meister 2008, 2009, 2010 - Usbekischer Pokalsieger 2008, 2010
UEFA Champions League-Sieger 2003 - UEFA Supercup-Sieger 1997, 2003
Südamerikameister 1999 - Weltmeister 2002 - Vize-Weltmeister 1998
Olympia-Bronze 1996 - FIFA-Konföderationen-Pokalsieger 1997
Torschützenkönig in Usbekistan 2009
Torschützenkönig in der UEFA Champions League 2000
Torschützenkönig der Südamerikameisterschaft 1999
Europas Fußballer des Jahres 1999 - Weltfußballer des Jahres 1999

Giovane Élber (geb. am 23.07.1972 in Londrina)
Deutscher Meister 1999, 2000, 2001, 2003
Deutscher Pokalsieger 1997, 1998, 2000, 2003
Deutscher Ligapokalsieger 1997, 1998, 1999, 2000
Französischer Meister 2004, 2005 - Französischer Supercup-Sieger 2004
Schweizer Pokalsieger 1994 - UEFA Champions League-Sieger 2001
UEFA Supercup-Sieger 1990 - Weltpokalsieger 1990, 2001
Torschützenkönig der Bundesliga 2003 - Torschützenkönig im DFB-Pokal 2003
Torschützenkönig im DFB-Ligapokal 1997, 1998
Torschützenkönig in der Schweiz 1994

Roberto Carlos (geb. am 10.04.1973 in Garça)
Brasilianischer Meister 1993, 1994 - Spanischer Meister 1997, 2001, 2003, 2007
Spanischer Supercup-Sieger 1997, 2001, 2003 - Türkischer Supercup-Sieger 2007, 2009
UEFA Champions League-Sieger 1998, 2002, 2003
UEFA Supercup-Sieger 2002 - Weltpokalsieger 2007, 2009
Südamerikameister 1997, 1999 - Weltmeister 2002
FIFA-Konföderationen-Pokalsieger 1997 - Olympia-Bronze 1996

Ronaldo (geb. am 22.09.1976 in Rio de Janeiro)
Spanischer Meister 2003 - Spanischer Pokalsieger 1997
Spanischer Supercup-Sieger 1996, 2003 - Niederländischer Pokalsieger 
Brasilianischer Pokalsieger 1994, 2009
Europapokalsieger der Pokalsieger 1997 - UEFA-Pokalsieger 1998
UEFA Supercup-Sieger 2002, 2007 - Weltpokalsieger 2002
Südamerikameister 1997, 1999 - Weltmeister 1994, 2002 - Vize-Weltmeister 1998
FIFA-Konföderationen-Pokalsieger 1997 - Olympia-Bronze 1996
Torschützenkönig in den Niederlanden 1996 - Torschützenkönig in Spanien 1997, 2002
Torschützenkönig in Europa 1997 - Torschützenkönig bei der Copa América 1999
WM-Torschützenkönig 2002 - Italiens Fußballer des Jahres 1998
Europas Fußballer des Jahres 1997, 2002

Kaká (geb. am 22.04.1982 in Gama)
Spanische Meister 2012 -  Spanischer Pokalsieger 2011 - Spanischer Supercup-Sieger 2012
Italienischer Meister 2004 -Italienischer Supercup-Sieger 2007
UEFA Champions League-Sieger 2007 - UEFA Supercup-Sieger 2003, 2007
FIFA-Klubweltmeister 2007 - Weltmeister 2002
FIFA-Konföderationen-Pokalsieger 2005, 2009
Torschützenkönig der UEFA Champions League 2007
Weltfußballer des Jahres 2007

Rafinha (geb. am 07.09.1985 in Londrina)
Deutscher Meister 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019
Deutscher Pokalsieger 2013, 2014, 2016, 2019
Deutscher Supercup-Sieger 2012, 2016, 2017, 2018
Brasilianischer Meister 2019 - Brasilianischer Pokalsieger 2023
Brasilianischer Supercup-Sieger 2020, 2024 - Sieger der Copa Libertadores 2019
UEFA Champions League-Sieger 2013 - UEFA Supercup-Sieger 2013
FIFA-Klubweltmeister 2013 - Olympia-Bronze 2008

Ronaldinho (geb. am 21.03.1989 in Porto Alegre)
Spanischer Meister 2005, 2006 - Spanischer Supercup-Sieger 2005, 2006
UEFA Champions League-Sieger 2006 - Sieger der Copa Libertadores 2013
Südamerikameister 1999 - Weltmeister 2002
FIFA-Konföderationen-Pokalsieger 2005 - Olympia-Bronze 2008
Brasiliens Fußballer 2012 - Südamerikas Fußballer des Jahres 2013
Europas Fußballer des Jahres 2013 - Weltfußballer des Jahres 2004, 2005

Neymar (geb. am 05.02.1992 in Mogi das Cruzes)
Brasilianischer Pokalsieger 2010 - Spanischer Meister 2015, 2016
Spanischer Pokalsieger 2015, 2016, 2017 - Spanischer Supercup-Sieger 2013
Französischer Meister 2018, 2019, 2020, 2022, 2023
Französischer Pokalsieger 2018, 2020, 2021 - Französischer Ligapokalsieger 2018, 2020
Französischer Supercup-Sieger 2018, 2019, 2020, 2022
UEFA Champions League-Sieger 2015 - UEFA Supercup-Sieger 2015
Sieger der Copa Libertadores 2011 - FIFA-Klubweltmeister 2015
Olympiasieger 2016 - FIFA-Konfö